Date published: 2026-2-10

1-800-457-3801

SCBT Portrait Logo
Seach Input

LOC729730 Inhibitoren

Gängige LOC729730 Inhibitors sind unter underem Staurosporine CAS 62996-74-1, LY 294002 CAS 154447-36-6, Rapamycin CAS 53123-88-9, Imatinib CAS 152459-95-5 und PD 98059 CAS 167869-21-8.

Proteinkinasen spielen eine zentrale Rolle bei der Signalübertragung, und Hemmstoffe wie Staurosporin und Imatinib können die Kinaseaktivität blockieren und so die Signalkaskaden verändern. PI3K und mTOR sind wichtige Knotenpunkte in den Zellwachstums- und Überlebenswegen, und Chemikalien wie LY294002 und Rapamycin können diese Wege unterdrücken, was sich möglicherweise auf die von ihnen regulierten Proteine auswirkt. Die Hemmung von MEK durch PD98059, von ALK5 durch SB431542 und von Aurora-Kinase durch ZM-447439 kann die MAPK-Signalisierung, die TGF-β-Signalisierung bzw. die Zellzyklusprogression beeinflussen.

Die DNA-Methylierung ist für die Regulierung der Genexpression von entscheidender Bedeutung, und 5-Azacytidin kann durch Hemmung der DNA-Methyltransferase Veränderungen der Genexpressionsmuster bewirken. Proteasominhibitoren wie MG132 können zu einer Anhäufung von Proteinen führen und die Proteostase in der Zelle verändern. QNZ ist ein Transkriptionsfaktor, der an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt ist. Durch Hemmung seiner Aktivierung kann die Transkription von Genen, die mit Entzündungen und dem Überleben zusammenhängen, kontrolliert werden. Die JNK-Signalisierung ist mit Stressreaktionen verbunden, und SP600125 kann die Aktivität dieses Signalwegs verhindern und so die stressvermittelten zellulären Reaktionen beeinflussen. Schließlich ist der Energiestoffwechsel von grundlegender Bedeutung für das Überleben der Zelle, und Inhibitoren wie 2-Desoxy-D-Glukose können die Glykolyse stören und so die Energiehomöostase innerhalb der Zelle beeinträchtigen.

Artikel 1 von 10 von insgesamt 12

Anzeigen:

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Staurosporine

62996-74-1sc-3510
sc-3510A
sc-3510B
100 µg
1 mg
5 mg
¥925.00
¥1726.00
¥4468.00
113
(4)

Starker, nicht-selektiver Inhibitor von Proteinkinasen, der in Phosphorylierungsprozesse eingreifen kann.

LY 294002

154447-36-6sc-201426
sc-201426A
5 mg
25 mg
¥1388.00
¥4513.00
148
(1)

Ein spezifischer Inhibitor der PI3Ks, der die nachgeschaltete Signalübertragung, einschließlich der Aktivierung von Akt, hemmen kann.

Rapamycin

53123-88-9sc-3504
sc-3504A
sc-3504B
1 mg
5 mg
25 mg
¥711.00
¥1783.00
¥3678.00
233
(4)

Ein mTOR-Inhibitor, der die Proteinsynthese und das Zellwachstum stören kann, indem er in den mTORC1-Komplex eingreift.

Imatinib

152459-95-5sc-267106
sc-267106A
sc-267106B
10 mg
100 mg
1 g
¥293.00
¥1343.00
¥2403.00
27
(1)

Ein Tyrosinkinase-Hemmer, der bekanntermaßen spezifisch Bcr-Abl und andere an der Zellproliferation beteiligte Tyrosinkinasen hemmt.

PD 98059

167869-21-8sc-3532
sc-3532A
1 mg
5 mg
¥451.00
¥1038.00
212
(2)

Ein selektiver MEK1/2-Inhibitor, der die Signalübertragung über den MAPK/ERK-Signalweg blockieren kann.

SB 431542

301836-41-9sc-204265
sc-204265A
sc-204265B
1 mg
10 mg
25 mg
¥925.00
¥2437.00
¥4693.00
48
(1)

Hemmt selektiv den TGF-β-Typ-I-Rezeptor ALK5 und beeinflusst so die TGF-β-Signalübertragung und damit verbundene Prozesse.

ZM-447439

331771-20-1sc-200696
sc-200696A
1 mg
10 mg
¥1726.00
¥4016.00
15
(1)

Ein Aurora-Kinase-Inhibitor, der den Zellzyklus unterbrechen kann, indem er die Ausrichtung und Segregation der Chromosomen beeinträchtigt.

5-Azacytidine

320-67-2sc-221003
500 mg
¥3159.00
4
(1)

Ein DNA-Methyltransferase-Inhibitor, der eine Hypomethylierung der DNA verursachen und die Genexpression beeinflussen kann.

MG-132 [Z-Leu- Leu-Leu-CHO]

133407-82-6sc-201270
sc-201270A
sc-201270B
5 mg
25 mg
100 mg
¥677.00
¥2990.00
¥11282.00
163
(3)

Ein Proteasom-Inhibitor, der den Abbau von ubiquitinierten Proteinen verhindert und so den zellulären Proteingehalt beeinflusst.

QNZ

545380-34-5sc-200675
1 mg
¥1320.00
12
(1)

Hemmt speziell die Aktivierung von NF-κB, was sich auf die Transkription von Zielgenen auswirkt, die an Entzündungen und dem Zellüberleben beteiligt sind.