ZNF207-Inhibitoren zielen auf verschiedene Stadien des Zellzyklus, DNA-Reparaturmechanismen und Signalwege ab und können so den funktionalen Kontext von ZNF207 beeinflussen. Angesichts der Beteiligung von ZNF207 an der Zellzyklusregulierung und seiner Rolle als Zinkfingerprotein könnte die Modulation dieser Wege indirekt seine Aktivität beeinflussen. Substanzen, die die Zellzyklusprogression hemmen, wie PD 0332991 Hydrochlorid, ein CDK4/6-Inhibitor, können möglicherweise den Aspekt der Zellzyklusregulierung der Funktion von ZNF207 beeinflussen. DNA-schädigende Wirkstoffe wie Cisplatin, Doxorubicin und Bleomycin sowie Inhibitoren der DNA-Synthese wie Fluorouracil und Hydroxyharnstoff könnten sich ebenfalls indirekt auf die Funktion von ZNF207 bei der DNA-Reparatur und Zellzykluskontrolle auswirken.
Die Rolle von Bortezomib bei der Hemmung der Proteasom-Aktivität und die Modulation des p53-Signalwegs durch Nutlin-3 geben Aufschluss darüber, wie Proteinabbau und zelluläre Stressreaktionen die Funktionen von Zinkfingerproteinen wie ZNF207 beeinflussen können. In ähnlicher Weise bieten die Hemmung der Autophagie durch Chloroquin und die Hemmung des JNK-Signalwegs durch SP600125 indirekte Methoden zur Untersuchung der Rolle von ZNF207 bei zellulären Stress- und Überlebensmechanismen. Auch wenn diese Verbindungen nicht direkt auf ZNF207 abzielen, sind sie für die Erforschung der komplexen Prozesse der Zellzyklusregulierung, der DNA-Reparatur und des breiteren Kontexts der Funktionen von Zinkfingerproteinen von entscheidender Bedeutung.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Palbociclib | 571190-30-2 | sc-507366 | 50 mg | ¥3622.00 | ||
PD 0332991 ist ein CDK4/6-Inhibitor und kann die Regulierung des Zellzyklus beeinflussen, was sich möglicherweise auf die Rolle von ZNF207 in diesem Prozess auswirkt. | ||||||
Olaparib | 763113-22-0 | sc-302017 sc-302017A sc-302017B | 250 mg 500 mg 1 g | ¥2369.00 ¥3441.00 ¥5585.00 | 10 | |
Olaparib ist ein PARP-Inhibitor, der bei der DNA-Reparatur eingesetzt wird; er könnte sich indirekt auf die mit ZNF207 verbundenen DNA-Reparaturmechanismen auswirken. | ||||||
Cisplatin | 15663-27-1 | sc-200896 sc-200896A | 100 mg 500 mg | ¥1557.00 ¥4287.00 | 101 | |
Cisplatin bildet DNA-Querverbindungen, die die DNA-Replikation und -Reparatur beeinträchtigen und möglicherweise die Funktionen von ZNF207 beeinflussen. | ||||||
Fluorouracil | 51-21-8 | sc-29060 sc-29060A | 1 g 5 g | ¥417.00 ¥1715.00 | 11 | |
Fluorouracil hemmt die Thymidylatsynthase, was sich auf die DNA-Synthese auswirkt und möglicherweise die Rolle von ZNF207 bei der Regulierung des Zellzyklus beeinträchtigt. | ||||||
Doxorubicin | 23214-92-8 | sc-280681 sc-280681A | 1 mg 5 mg | ¥1986.00 ¥4806.00 | 43 | |
Doxorubicin interkaliert in die DNA und hemmt die Topoisomerase II, wodurch die DNA-Replikation und -Reparatur beeinträchtigt wird, was sich indirekt auf ZNF207 auswirken könnte. | ||||||
Hydroxyurea | 127-07-1 | sc-29061 sc-29061A | 5 g 25 g | ¥880.00 ¥2933.00 | 18 | |
Hydroxyharnstoff hemmt die Ribonukleotid-Reduktase, was sich auf die DNA-Synthese auswirkt und möglicherweise die mit ZNF207 verbundenen Stoffwechselwege beeinflusst. | ||||||
Bortezomib | 179324-69-7 | sc-217785 sc-217785A | 2.5 mg 25 mg | ¥1523.00 ¥12241.00 | 115 | |
Bortezomib hemmt das Proteasom und beeinträchtigt damit den Proteinabbau, was sich möglicherweise auf Wege auswirkt, an denen ZNF207 beteiligt ist. | ||||||
Nutlin-3 | 548472-68-0 | sc-45061 sc-45061A sc-45061B | 1 mg 5 mg 25 mg | ¥699.00 ¥2538.00 ¥8789.00 | 24 | |
Nutlin-3 hemmt die Interaktion zwischen MDM2 und P53, was möglicherweise die Zellzyklusregulierung und die mit ZNF207 verbundenen Stressreaktionswege beeinflusst. | ||||||
Bleomycin | 11056-06-7 | sc-507293 | 5 mg | ¥3103.00 | 5 | |
Bleomycin induziert DNA-Brüche und beeinflusst möglicherweise zelluläre Wege und Funktionen, die mit ZNF207 verbunden sind. | ||||||
Chloroquine | 54-05-7 | sc-507304 | 250 mg | ¥778.00 | 2 | |
Chloroquin, ein Autophagie-Inhibitor, könnte die Funktion von ZNF207 indirekt beeinflussen, indem es die zellulären Stressreaktionen beeinträchtigt. | ||||||