Date published: 2026-2-10

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T2R31 Inhibitoren

Gängige T2R31 Inhibitors sind unter underem Thiabendazole CAS 148-79-8.

T2R31-Inhibitoren stellen eine besondere und spezialisierte Kategorie innerhalb der chemischen Verbindungen dar, die sich durch ihre spezifische Fähigkeit auszeichnen, das Verhalten des T2R31-Rezeptors zu regulieren und zu beeinflussen. Dieser Rezeptor, der zur größeren Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR) gehört, ist in ausgewählten Zelltypen, die über die anatomischen Landschaften des Menschen verteilt sind, stark verbreitet, wobei er insbesondere im Geschmacks- und Geruchssystem vorkommt. Funktionell gesehen fällt T2R31 in den Bereich der Bittergeschmacksrezeptoren, die für die Erkennung des komplexen Geflechts von bitter schmeckenden Molekülen, die in einer Reihe von Lebensmitteln und externen Reizen vorhanden sind, von entscheidender Bedeutung sind. Die als T2R31-Inhibitoren kategorisierten chemischen Einheiten sind sorgfältig konstruiert, um sich auf komplexe Weise mit der komplizierten Bindungstasche des T2R31-Rezeptors zu verbinden. Diese Interaktion dient als Dreh- und Angelpunkt für die anschließende Modulation des Signalwegs des Rezeptors und koordiniert so eine Kaskade zellulärer Reaktionen, die entscheidend auf die Aktivierung des Rezeptors zurückgehen. Im architektonischen Bereich manifestieren die T2R31-Inhibitoren eine Reihe von strukturellen Anordnungen, wodurch sie das Potenzial erhalten, nuancierte und selektive Interaktionen mit den extrazellulären Facetten des Rezeptors zu ermöglichen.

Die mechanistischen Grundlagen, die die Leistungsfähigkeit dieser Inhibitoren bestimmen, drehen sich um die gezielte Störung der Konformationsdynamik des Rezeptors, eine entscheidende Voraussetzung für die Übertragung von Signalreizen. Diese Störung führt zu einer erkennbaren Abschwächung der nachgeschalteten Signalereignisse, die für die physiologischen Auswirkungen im Zusammenhang mit der T2R31-Aktivierung von wesentlicher Bedeutung sind. Die konzeptionelle Vorgehensweise der Forscher bei der Aufdeckung der Facetten von T2R31-Inhibitoren entfaltet ein komplexes Geflecht von Erkenntnissen über die komplizierte Wechselwirkung zwischen Bittergeschmacksrezeptoren und ihren verschiedenen Liganden. Dabei werden gleichzeitig umfassendere Perspektiven hinsichtlich der nuancierten Funktionalitäten aufgedeckt, die den GPCRs zugrunde liegen, und ihre integrale Rolle bei der Gestaltung sensorischer Wahrnehmungen erläutert, die nicht nur Geschmacks-, sondern auch Geruchsreaktionen umfassen.

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Thiabendazole

148-79-8sc-204913
sc-204913A
sc-204913B
sc-204913C
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10 g
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500 g
1 kg
¥361.00
¥948.00
¥2065.00
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¥6453.00
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Dieses Pestizid hat gezeigt, dass es verschiedene Bittergeschmacksrezeptoren, darunter T2R31, hemmen kann.