SLMAP-Inhibitoren (sarcolemmal membrane-associated protein) gehören zu einer bestimmten chemischen Verbindungsklasse, die mit SLMAP interagieren und dessen Aktivität modulieren. SLMAP ist ein Protein, das im Sarkolemm oder in der Zellmembran von Muskelzellen vorkommt. SLMAP spielt eine entscheidende Rolle bei zellulären Prozessen und Signalwegen, die an der Muskelfunktion beteiligt sind. Durch die Hemmung von SLMAP können diese Verbindungen verschiedene zelluläre Funktionen beeinflussen, wobei die spezifischen Mechanismen den Rahmen dieser Beschreibung sprengen würden. Forscher haben SLMAP-Inhibitoren untersucht, um ihre Wechselwirkungen mit dem Protein und die möglichen Auswirkungen auf die zelluläre Physiologie besser zu verstehen.
Diese Inhibitoren haben aufgrund ihrer potenziellen Anwendungen in Forschung und Entwicklung Interesse geweckt, da sie wertvolle Werkzeuge zur Untersuchung der komplexen Funktionsweise von Muskelzellen und verwandten Signalwegen sein können. Die chemische Gestaltung und Entwicklung von SLMAP-Inhibitoren sind Bereiche aktiver wissenschaftlicher Forschung, wobei die Forscher darauf abzielen, ihre Spezifität und Wirksamkeit zu optimieren. In laufenden Studien werden die vielfältigen Auswirkungen dieser Inhibitoren auf die Muskelzellbiologie weiter erforscht, was zu einem tieferen Verständnis zellulärer Prozesse beitragen und für zukünftige wissenschaftliche Fortschritte vielversprechend sein könnte.
Siehe auch...
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
KN-93 | 139298-40-1 | sc-202199 | 1 mg | ¥2053.00 | 25 | |
KN-93 ist ein umfassend untersuchter SLAMAP-Inhibitor, der als Calcium/Calmodulin-abhängiger Proteinkinase-II-Inhibitor (CaMKII) fungiert. Er blockiert die Interaktion zwischen SLMAP und CaMKII und beeinflusst so nachgeschaltete Signalwege, an denen CaMKII beteiligt ist. | ||||||
K-252a | 99533-80-9 | sc-200517 sc-200517B sc-200517A | 100 µg 500 µg 1 mg | ¥1455.00 ¥2414.00 ¥5618.00 | 19 | |
K-252a ist ein natürliches Alkaloid, das aus dem Bakterium Nocardiopsis spp. isoliert wurde. Es wurde als SLMAP-Inhibitor identifiziert und kann die Interaktion zwischen SLMAP und anderen Proteinen, die an der zellulären Signalübertragung beteiligt sind, modulieren. | ||||||
STO-609 | 52029-86-4 | sc-507444 | 5 mg | ¥1579.00 | ||
STO-609 ist ein weiterer CaMKII-Inhibitor, der indirekt SLMAP beeinflusst, indem er die Aktivität von CaMKII hemmt. Indem er auf CaMKII abzielt, kann er die SLMAP-Funktion modulieren. | ||||||
Flunarizine | 52468-60-7 | sc-337841 | 5 g | ¥6318.00 | ||
Flunarizin ist ein Antihistaminikum und Kalziumkanalblocker, von dem berichtet wurde, dass er die SLMAP-Funktion indirekt hemmt, möglicherweise durch seine Wirkung auf Kalzium-Signalwege. | ||||||
Ethyl (4-trifluoromethylbenzoyl)acetate | 106263-53-0 | sc-228006 | 5 g | ¥4456.00 | ||
Diese Verbindung ist ein synthetischer niedermolekularer Inhibitor, der auf die SLMAP-Funktion abzielt. Der genaue Wirkmechanismus kann variieren, und es sind weitere Forschungen erforderlich, um die Art der Hemmung vollständig zu klären. | ||||||
W-7 | 61714-27-0 | sc-201501 sc-201501A sc-201501B | 50 mg 100 mg 1 g | ¥1873.00 ¥3452.00 ¥18897.00 | 18 | |
W-7 ist ein Calmodulin-Antagonist, der indirekt die Funktion von SLMAP hemmt, indem er in Calmodulin-abhängige Signalwege eingreift. | ||||||
KN-92 | 1135280-28-2 | sc-311369 sc-311369A | 1 mg 5 mg | ¥2098.00 ¥6453.00 | 7 | |
KN-92 ist ein enges strukturelles Analogon von KN-93 und wirkt als spezifischer CaMKII-Inhibitor. Durch die Hemmung von CaMKII beeinflusst es indirekt SLMAP-bezogene Prozesse. | ||||||
H-1152 dihydrochloride | 451462-58-1 | sc-203592 sc-203592A | 1 mg 5 mg | ¥1173.00 ¥4107.00 | 7 | |
H1152 ist ein selektiver Inhibitor der Rho-assoziierten Proteinkinase (ROCK), die über den RhoA-Signalweg nachgelagerte Auswirkungen auf die SLMAP-Funktion haben kann. | ||||||
H-89 dihydrochloride | 130964-39-5 | sc-3537 sc-3537A | 1 mg 10 mg | ¥1061.00 ¥2098.00 | 71 | |
H-89 ist ein Breitband-Proteinkinase-Inhibitor, der nachweislich die CaMKII-Aktivität hemmt und sich dadurch indirekt auf SLMAP auswirkt. | ||||||