Date published: 2026-2-10

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PD-ECGF Inhibitoren

Gängige PD-ECGF Inhibitors sind unter underem Fluorouracil CAS 51-21-8, Methotrexate CAS 59-05-2, 2'-Deoxy-2',2'-difluorocytidine CAS 95058-81-4, Hydroxyurea CAS 127-07-1 und Allopurinol CAS 315-30-0.

PD-ECGF-Inhibitoren sind chemische Verbindungen, die auf die Aktivität des Platelet-Derived Endothelial Cell Growth Factor (PD-ECGF), auch bekannt als Thymidinphosphorylase, abzielen und diese hemmen. PD-ECGF ist ein Enzym, das am Pyrimidinstoffwechsel beteiligt ist und die reversible Phosphorolyse von Thymidin zu Thymin und 2-Desoxy-D-Ribose-1-phosphat katalysiert. Über seine enzymatische Rolle hinaus ist PD-ECGF für seine Beteiligung an zellulären Prozessen wie Zellmigration und Angiogenese bekannt, da es die extrazelluläre Matrix und die zellulären Signalwege beeinflusst. Inhibitoren von PD-ECGF sollen seine enzymatische Aktivität blockieren, insbesondere durch Eingriffe in das aktive Zentrum des Enzyms, wo die Substratbindung und Katalyse stattfinden. Diese Inhibitoren sind im Allgemeinen kleine Moleküle, die an die katalytische Domäne von PD-ECGF binden und so verhindern, dass das Substrat in das aktive Zentrum gelangt, wodurch die Funktion des Enzyms gestoppt wird. Die strukturellen Eigenschaften von PD-ECGF-Inhibitoren ermöglichen es ihnen, spezifisch mit Schlüsselresten innerhalb des aktiven Zentrums des Enzyms zu interagieren, wodurch ein hohes Maß an Selektivität gewährleistet wird. Die Hemmung von PD-ECGF bietet einen nützlichen Ansatz für die Untersuchung der umfassenderen biologischen Funktionen dieses Enzyms, einschließlich seiner Beteiligung am Nukleotidstoffwechsel und seiner Auswirkungen auf die extrazelluläre Umgebung. Durch die Blockierung der PD-ECGF-Aktivität können Forscher untersuchen, wie sich Veränderungen im Thymidinstoffwechsel auf zelluläre Prozesse wie die DNA-Synthese und -Reparatur auswirken und wie diese Veränderungen umfassendere physiologische Signalwege beeinflussen. PD-ECGF-Inhibitoren sind wertvolle Hilfsmittel in biochemischen Studien, die darauf abzielen, den Beitrag des Enzyms zur zellulären Homöostase und seine regulatorischen Funktionen in verschiedenen biologischen Kontexten zu verstehen.

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ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Fluorouracil

51-21-8sc-29060
sc-29060A
1 g
5 g
¥417.00
¥1715.00
11
(1)

Stört die Pyrimidin-Synthese und wirkt sich indirekt auf TYMP aus.

Methotrexate

59-05-2sc-3507
sc-3507A
100 mg
500 mg
¥1061.00
¥2403.00
33
(5)

Hemmt die Dihydrofolatreduktase und beeinträchtigt so den Nukleotidstoffwechsel.

2′-Deoxy-2′,2′-difluorocytidine

95058-81-4sc-275523
sc-275523A
1 g
5 g
¥632.00
¥1444.00
(1)

Nukleosidanalogon, das den Nukleotidspaltungsweg stören könnte.

Hydroxyurea

127-07-1sc-29061
sc-29061A
5 g
25 g
¥880.00
¥2933.00
18
(1)

Hemmt die Ribonukleotid-Reduktase, die das Nukleotidgleichgewicht stören kann.

Allopurinol

315-30-0sc-207272
25 g
¥1478.00
(0)

Hemmt die Xanthinoxidase und beeinträchtigt damit den Purinstoffwechsel.

6-Thioguanine

154-42-7sc-205587
sc-205587A
250 mg
500 mg
¥474.00
¥609.00
3
(1)

Purinanalogon, das in den Nukleotidstoffwechsel eingreift.

2-Chloro-2′-deoxyadenosine

4291-63-8sc-202399
10 mg
¥1625.00
1
(0)

Adenosinanalogon, das in den Nukleotidstoffwechsel eingreift.

6-Mercaptopurine

50-44-2sc-361087
sc-361087A
50 mg
100 mg
¥812.00
¥1173.00
(0)

Purinanalogon, das den Nukleotidstoffwechsel beeinflussen kann.

1-β-D-Arabinofuranosylcytosine

147-94-4sc-201628
sc-201628A
sc-201628B
sc-201628C
sc-201628D
1 g
5 g
25 g
100 g
250 g
¥1692.00
¥2967.00
¥5844.00
¥8247.00
¥16483.00
1
(1)

Cytidin-Analogon, das die Pyrimidinverwertung stören kann.

6-Azauridine

54-25-1sc-221082B
sc-221082
sc-221082C
sc-221082A
500 mg
1 g
2 g
5 g
¥1094.00
¥1794.00
¥3328.00
¥7660.00
(0)

Stört die Orotidylsäure-Decarboxylase und beeinträchtigt die Pyrimidin-Synthese.