Date published: 2026-2-10

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Olfr569 Inhibitoren

Gängige Olfr569 Inhibitors sind unter underem Nifedipine CAS 21829-25-4, Pertussis Toxin (islet-activating protein) CAS 70323-44-3, LY 294002 CAS 154447-36-6, Rolipram CAS 61413-54-5 und Amiloride CAS 2609-46-3.

Olfr569, ein Mitglied der Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR), spielt eine entscheidende Rolle bei der Erkennung und Weiterleitung von Geruchssignalen und trägt damit zum komplizierten Prozess der Geruchswahrnehmung bei. Als Teil der größten Genfamilie im Genom trägt Olfr569 zur Vielfalt und Spezifität der Geruchswahrnehmung bei. Die potenzielle Hemmung von Olfr569 setzt an spezifischen Signalwegen an, die mit seiner Funktion in Verbindung stehen. Tetrodotoxin und Nifedipin, als Blocker von spannungsabhängigen Ionenkanälen, modulieren die olfaktorischen Signalwege, indem sie die Aktivität der Ionenkanäle bzw. die Kalziumhomöostase stören. Pertussis-Toxin hemmt Olfr569 durch Interferenz mit G-Proteinen, wodurch die normale Funktion des Rezeptors gestört wird. H-89 und Rolipram beeinflussen Olfr569 über den cAMP/PKA-Weg, was zu einer veränderten Expression und Funktion führt. LY294002 und Wortmannin als PI3K-Inhibitoren beeinflussen Olfr569 über den PI3K/Akt-Signalweg, wodurch nachgeschaltete Effektoren, die für die normale Funktion entscheidend sind, beeinträchtigt werden.

Amilorid, ein Natriumkanalblocker, beeinflusst Olfr569 durch Modulation der Ionenhomöostase, und Verapamil, ein Kalziumkanalblocker, stört indirekt die Funktion von Olfr569, indem es die Kalziumhomöostase beeinträchtigt. TAK-733 und U0126 wirken als MEK-Inhibitoren über den MAPK/ERK-Weg auf Olfr569 ein und führen zu einer veränderten Expression und Funktion. Thapsigargin, ein SERCA-Inhibitor, stört die Kalziumhomöostase, was zu einer verminderten Expression und Funktion von Olfr569 führen kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die potenzielle Hemmung von Olfr569 die Modulation spezifischer biochemischer und zellulärer Signalwege beinhaltet, die mit der olfaktorischen Signaltransduktion verbunden sind. Die gezielte Beeinflussung dieser Wege durch verschiedene Inhibitoren könnte Einblicke in das Verständnis und die Kontrolle der Funktion von Olfr569 im komplexen Prozess der Geruchswahrnehmung liefern.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Nifedipine

21829-25-4sc-3589
sc-3589A
1 g
5 g
¥666.00
¥1952.00
15
(1)

Spannungsabhängiger L-Typ-Calciumkanalblocker, der Olfr569 indirekt beeinflusst. Nifedipin stört die Calciumhomöostase, moduliert olfaktorische Signalwege und führt folglich zu einer verminderten Expression und Funktion von Olfr569.

Pertussis Toxin (islet-activating protein)

70323-44-3sc-200837
50 µg
¥5088.00
3
(1)

ADP-Ribosylierungsmittel, das Olfr569 durch G-Protein-Interferenz hemmt. Pertussis-Toxin unterbricht die GPCR-vermittelte Transduktion, was zu einer veränderten Expression und Funktion von Olfr569 als nachgelagerte Folge der G-Protein-Hemmung führt.

LY 294002

154447-36-6sc-201426
sc-201426A
5 mg
25 mg
¥1388.00
¥4513.00
148
(1)

PI3K-Inhibitor, der Olfr569 über den PI3K/Akt-Signalweg beeinflusst. LY294002 unterbricht den PI3K-Signalweg und moduliert die Aktivität von Olfr569, indem es in nachgeschaltete Effektoren eingreift, die für seine normale Funktion entscheidend sind.

Rolipram

61413-54-5sc-3563
sc-3563A
5 mg
50 mg
¥869.00
¥2437.00
18
(1)

Phosphodiesterase (PDE4)-Hemmer, der Olfr569 durch cAMP-Regulierung beeinflusst. Rolipram erhöht den cAMP-Spiegel, moduliert die olfaktorischen Signalwege und führt somit zu einer veränderten Expression und Funktion von Olfr569.

Amiloride

2609-46-3sc-337527
1 g
¥3339.00
7
(1)

Natriumkanalblocker, der Olfr569 durch Modulation der Ionenhomöostase beeinflusst. Amilorid stört das zelluläre Ionengleichgewicht und unterdrückt indirekt die Expression und Signalübertragung von Olfr569, indem es die intrazelluläre Umgebung verändert.

Verapamil

52-53-9sc-507373
1 g
¥4219.00
(0)

Kalziumkanalblocker beeinflussen Olfr569 indirekt. Verapamil stört die Kalziumhomöostase, moduliert olfaktorische Signalwege und führt folglich zu einer verminderten Expression und Funktion von Olfr569.

TAK-733

1035555-63-5sc-364630
sc-364630A
5 mg
10 mg
¥3836.00
¥7220.00
1
(0)

MEK-Inhibitor, der Olfr569 über den MAPK/ERK-Signalweg beeinflusst. TAK-733 unterbricht die MAPK/ERK-Signalkaskade, was zu einer veränderten Expression und Funktion von Olfr569 als nachgeschaltete Folge der Signalweghemmung führt.

Wortmannin

19545-26-7sc-3505
sc-3505A
sc-3505B
1 mg
5 mg
20 mg
¥756.00
¥2516.00
¥4795.00
97
(3)

PI3K-Inhibitor, der Olfr569 über den PI3K/Akt-Signalweg beeinflusst. Wortmannin unterbricht den PI3K-Signalweg und moduliert die Aktivität von Olfr569, indem es in nachgeschaltete Effektoren eingreift, die für seine normale Funktion entscheidend sind.

U-0126

109511-58-2sc-222395
sc-222395A
1 mg
5 mg
¥722.00
¥2775.00
136
(2)

MEK-Inhibitor, der Olfr569 über den MAPK/ERK-Signalweg beeinflusst. U0126 stört die MAPK/ERK-Signalkaskade, was zu einer veränderten Expression und Funktion von Olfr569 als nachgeschaltete Folge der Signalweghemmung führt.

Thapsigargin

67526-95-8sc-24017
sc-24017A
1 mg
5 mg
¥1534.00
¥5032.00
114
(2)

SERCA-Inhibitor, der Olfr569 indirekt hemmt. Thapsigargin stört die Calciumhomöostase, moduliert die olfaktorischen Signalwege und führt folglich zu einer verminderten Expression und Funktion von Olfr569.