Date published: 2026-2-10

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Na+ CP type Iβ Inhibitoren

Gängige Na+ CP type Iβ Inhibitors sind unter underem Amiloride CAS 2609-46-3, Verapamil CAS 52-53-9, 12β-Hydroxydigitoxin CAS 20830-75-5, Ouabain-d3 (Major) CAS 630-60-4 und Lidocaine CAS 137-58-6.

Was nun die chemische Klasse der Na+ CP Typ Iβ Inhibitoren betrifft, so müssen wir Chemikalien in Betracht ziehen, die mit Natriumkanälen oder Natrium/Kalzium-Austauschern interagieren können, sowie solche, die die Na+/K+ ATPase beeinflussen, da dies die primären Mechanismen sind, durch die der intrazelluläre Natriumspiegel reguliert wird.

Diese Hemmstoffe umfassen eine Vielzahl von Mechanismen, von der Blockierung des Natriumeintritts in die Zellen bis hin zur Veränderung des Gradienten, der die sekundären Transporter antreibt. Amilorid und seine Analoga wie Benzamil und Phenamil blockieren direkt den epithelialen Natriumkanal (ENaC), einen Kanal, der für die Natriumrückresorption im Nieren-, Dickdarm- und Lungengewebe verantwortlich ist. Diese Inhibitoren heften sich an die extrazelluläre Domäne des ENaC und verhindern so den Zufluss von Natriumionen.

Blocker des spannungsabhängigen Natriumkanals (NaV) wie Tetrodotoxin und Phenytoin binden an die spannungsabhängigen Domänen des Kanals, die für die Aktivierung und Inaktivierung des Kanals wichtig sind, und verhindern so schnelle Änderungen des Membranpotenzials, die für die Erzeugung eines Aktionspotenzials erforderlich sind. Lidocain, ebenfalls ein NaV-Blocker, wirkt bevorzugt auf Neuronen und stabilisiert die Neuronenmembran, indem es die Durchlässigkeit des Natrium-Ions verringert. Ranolazin ist einzigartig, da es spezifisch die späte Phase des Natriumstroms in Herzzellen hemmt, wodurch der natriumabhängige Kalziumeinstrom über den Na+/Ca2+-Austauscher verringert werden kann, was wiederum die intrazelluläre Kalziumbelastung senkt. Kalziumkanalblocker wie Verapamil, Isradipin und Nicardipin wirken durch Hemmung von L-Typ-Kalziumkanälen, wodurch die Funktion des Na+/Ca2+-Austauschers aufgrund von Veränderungen der intrazellulären Kalziumspiegel indirekt moduliert wird. Diese Modulation kann zu einer Verringerung des umgekehrten Modus des Austauschers führen, der normalerweise Natrium importiert und im Gegenzug Kalzium exportiert.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Amiloride

2609-46-3sc-337527
1 g
¥3339.00
7
(1)

Blockiert epitheliale Natriumkanäle (ENaC) und kann so die intrazelluläre Na+-Ansammlung verringern.

Verapamil

52-53-9sc-507373
1 g
¥4219.00
(0)

Ein Kalziumkanalblocker, der sich indirekt auf den Na+/Ca2+-Austausch auswirken kann, indem er den Ca2+-Spiegel verändert.

12β-Hydroxydigitoxin

20830-75-5sc-213604
sc-213604A
1 g
5 g
¥1613.00
¥7830.00
(0)

Hemmt die Na+/K+-ATPase, was den intrazellulären Na+-Spiegel und die sekundären Transporter beeinflussen kann.

Ouabain-d3 (Major)

sc-478417
1 mg
¥5822.00
(0)

Ein weiterer Na+/K+-ATPase-Hemmer mit ähnlichen Wirkungen wie Digoxin.

Lidocaine

137-58-6sc-204056
sc-204056A
50 mg
1 g
¥575.00
¥1478.00
(0)

Ein Lokalanästhetikum, das spannungsabhängige Na+-Kanäle blockiert.

Ranolazine

95635-55-5sc-212769
1 g
¥1230.00
3
(1)

Hemmt die Spätphase des Na+-Stroms und verringert so die intrazelluläre Na+-Belastung.

5,5-Diphenyl Hydantoin

57-41-0sc-210385
5 g
¥790.00
(0)

Ein Natriumkanalblocker, der den inaktiven Zustand von spannungsabhängigen Na+-Kanälen stabilisieren kann.

Isradipine

75695-93-1sc-201467
sc-201467A
10 mg
50 mg
¥993.00
¥3655.00
1
(1)

Ein Kalziumkanalblocker, der indirekt den Na+/Ca2+-Austausch beeinflussen kann.