Date published: 2026-2-10

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ITM2C Inhibitoren

Gängige ITM2C Inhibitors sind unter underem Brefeldin A CAS 20350-15-6, Monensin A CAS 17090-79-8, Tunicamycin CAS 11089-65-9, Thapsigargin CAS 67526-95-8 und Nocodazole CAS 31430-18-9.

ITM2C-Inhibitoren zielen auf verschiedene zelluläre Prozesse ab, die indirekt die Aktivität oder Funktion von ITM2C beeinflussen könnten. Diese Chemikalien wirken sich in erster Linie auf zelluläre Organellen und Pfade wie den Golgi-Apparat, Lysosomen, das endoplasmatische Retikulum und Elemente des Zytoskeletts sowie auf wichtige Signalwege wie PI3K/Akt/mTOR aus. Da ITM2C eher an zellulären Prozessen als an der katalytischen Aktivität beteiligt ist, könnten diese Inhibitoren seine Funktion modulieren, indem sie die zelluläre Umgebung oder die Signalwege, mit denen es verbunden ist, verändern. Brefeldin A und Monensin A beispielsweise stören die Struktur und Funktion des Golgi-Apparats, was sich auf den Transport und die Verarbeitung von ITM2C auswirken könnte. Tunicamycin und Thapsigargin wirken sich auf das endoplasmatische Retikulum aus und beeinflussen die Proteinfaltung bzw. die Kalziumspeicherung, was sich indirekt auf die Stabilität oder Funktion von ITM2C auswirken könnte. Wirkstoffe wie Nocodazol und Cytochalasin D verändern das Zytoskelett, was sich möglicherweise auf die zelluläre Verteilung und Dynamik von ITM2C auswirkt.

Inhibitoren wie Chloroquin und Bafilomycin A1 beeinträchtigen die lysosomale Funktion, was den Abbau oder die Recyclingwege von ITM2C beeinflussen könnte. Die PI3K-Inhibitoren Wortmannin und LY 294002 sowie die mTOR-Inhibitoren Rapamycin und Torin 1 beeinflussen kritische Signalwege, die möglicherweise Prozesse im Zusammenhang mit ITM2C regulieren. Diese Inhibitoren bieten ein Instrument zur Untersuchung der Rolle von ITM2C in verschiedenen zellulären Kontexten, aber es ist wichtig zu beachten, dass ihre Wirkungen indirekt sind und ein breites Spektrum an zellulären Funktionen beeinflussen können. Um die spezifischen Auswirkungen dieser Inhibitoren auf ITM2C zu verstehen, ist eine sorgfältige Versuchsplanung und Interpretation erforderlich.

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Brefeldin A

20350-15-6sc-200861C
sc-200861
sc-200861A
sc-200861B
1 mg
5 mg
25 mg
100 mg
¥350.00
¥598.00
¥1399.00
¥4219.00
25
(3)

Brefeldin A stört die Struktur und Funktion des Golgi-Apparats, was sich möglicherweise auf den ITM2C-Verkehr auswirkt.

Monensin A

17090-79-8sc-362032
sc-362032A
5 mg
25 mg
¥1749.00
¥5923.00
(1)

Monensin A ist ein Ionophor, der die lysosomale und die Golgi-Funktion stört und dadurch möglicherweise das ITM2C beeinflusst.

Tunicamycin

11089-65-9sc-3506A
sc-3506
5 mg
10 mg
¥1941.00
¥3441.00
66
(3)

Tunicamycin hemmt die N-gebundene Glykosylierung, was sich möglicherweise auf die posttranslationale Modifikation von ITM2C auswirkt.

Thapsigargin

67526-95-8sc-24017
sc-24017A
1 mg
5 mg
¥1534.00
¥5032.00
114
(2)

Thapsigargin stört die Kalziumspeicherung und beeinträchtigt die Funktion des endoplasmatischen Retikulums, was sich möglicherweise auf ITM2C auswirkt.

Nocodazole

31430-18-9sc-3518B
sc-3518
sc-3518C
sc-3518A
5 mg
10 mg
25 mg
50 mg
¥666.00
¥959.00
¥1613.00
¥2787.00
38
(2)

Nocodazol unterbricht die Mikrotubuli, was sich möglicherweise auf die zelluläre Verteilung von ITM2C auswirkt.

Cytochalasin D

22144-77-0sc-201442
sc-201442A
1 mg
5 mg
¥1862.00
¥5483.00
64
(4)

Cytochalasin D unterbricht die Aktinfilamente, was die zelluläre Dynamik von ITM2C beeinflussen könnte.

Chloroquine

54-05-7sc-507304
250 mg
¥778.00
2
(0)

Chloroquin verändert den endosomalen und lysosomalen pH-Wert, was sich möglicherweise auf den Transport und die Funktion von ITM2C auswirkt.

Bafilomycin A1

88899-55-2sc-201550
sc-201550A
sc-201550B
sc-201550C
100 µg
1 mg
5 mg
10 mg
¥1106.00
¥2877.00
¥8631.00
¥16438.00
280
(6)

Bafilomycin A1 hemmt spezifisch die vakuoläre H+-ATPase, was die lysosomale Ansäuerung und möglicherweise die Funktion von ITM2C beeinträchtigt.

Wortmannin

19545-26-7sc-3505
sc-3505A
sc-3505B
1 mg
5 mg
20 mg
¥756.00
¥2516.00
¥4795.00
97
(3)

Wortmannin ist ein PI3K-Inhibitor, der möglicherweise die mit ITM2C verbundenen Signalwege beeinflusst.

LY 294002

154447-36-6sc-201426
sc-201426A
5 mg
25 mg
¥1388.00
¥4513.00
148
(1)

LY 294002 ist ein PI3K-Inhibitor, der möglicherweise die mit ITM2C verbundenen Signalwege beeinflusst.