Date published: 2026-2-10

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EG433016 Inhibitoren

Gängige EG433016 Inhibitors sind unter underem E-64 CAS 66701-25-5, Nafamostat mesylate CAS 82956-11-4, Leupeptin hemisulfate CAS 55123-66-5, Caspase Inhibitor, Negative Control CAS 105637-38-5 und CA-074 CAS 134448-10-5.

EG433016-Inhibitoren sind eine Klasse kleiner Moleküle, die speziell dafür entwickelt wurden, die Aktivität des Proteins, das durch das Gen EG433016 kodiert wird, gezielt zu beeinflussen und zu modulieren. Die Inhibitoren binden an eine bestimmte Stelle des Zielproteins, bei der es sich häufig um eine allosterische oder katalytische Domäne handelt, und führen zu einer Konformationsänderung, die die Funktion des Proteins beeinträchtigt. Diese Interaktion ist in der Regel sehr spezifisch und affin, sodass der Inhibitor die Aktivität von EG433016 effektiv unterdrücken kann, ohne andere Proteine oder Signalwege wesentlich zu beeinträchtigen. Der genaue Hemmungsmechanismus variiert zwischen den verschiedenen Verbindungen innerhalb dieser Klasse, da sie in wettbewerbsfähige, nicht wettbewerbsfähige oder gemischte Hemmungsmodi eingreifen können, die die enzymatischen oder Signalfunktionen des Ziels beeinflussen. Strukturell sind EG433016-Inhibitoren durch ein Kerngerüst gekennzeichnet, das für die Bindung an das Zielprotein unerlässlich ist, mit zusätzlichen funktionellen Gruppen, die ihre Löslichkeit, Stabilität und Bioverfügbarkeit verbessern. Die Entwicklung dieser Verbindungen umfasst häufig Studien zur Struktur-Aktivitäts-Beziehung (SAR), um die Bindungs- und Hemmungseigenschaften zu optimieren. Diese chemische Klasse ist für ihre vielfältigen Strukturmotive bekannt, darunter aromatische Ringe, heterocyclische Systeme und verschiedene Substituenten, die spezifische Wechselwirkungen mit den aktiven oder allosterischen Stellen des Zielproteins ermöglichen. Das Molekulargewicht, die Lipophilie und die Polarität dieser Inhibitoren werden sorgfältig aufeinander abgestimmt, um günstige physikalisch-chemische Eigenschaften für eine optimale Bindung und metabolische Stabilität zu erreichen. Die EG433016-Inhibitoren können in verschiedenen Formen vorliegen, z. B. als freie Basen oder Salze, was sich auf ihre Löslichkeit und pharmakokinetischen Eigenschaften auswirken kann. Insgesamt machen die Spezifität und strukturelle Komplexität der EG433016-Inhibitoren sie zu wertvollen chemischen Werkzeugen für die Modulation der Proteinfunktion in biochemischen und molekularbiologischen Studien.

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ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Nafamostat mesylate

82956-11-4sc-201307
sc-201307A
10 mg
50 mg
¥925.00
¥3452.00
4
(1)

Nafamostat Mesylate hemmt mehrere Proteasen und beeinflusst direkt die vorhergesagte Protease-Bindungsaktivität von Cstdc4. Durch die Unterbrechung von Protease-Interaktionen beeinflusst es indirekt die Keratinozyten-Differenzierung und die Peptidvernetzung und hemmt möglicherweise die negative Regulierung dieser Prozesse durch Cstdc4.

Leupeptin hemisulfate

103476-89-7sc-295358
sc-295358A
sc-295358D
sc-295358E
sc-295358B
sc-295358C
5 mg
25 mg
50 mg
100 mg
500 mg
10 mg
¥824.00
¥1670.00
¥3565.00
¥5630.00
¥16099.00
¥1139.00
19
(3)

Leupeptin hemmt Cysteinproteasen und beeinflusst direkt die vorhergesagte Cystein-Typ-Endopeptidase-Inhibitor-Aktivität von Cstdc4. Diese direkte Hemmung stört die Rolle von Cstdc4 bei der negativen Regulierung der Peptidase-Aktivität und beeinflusst Prozesse wie die Keratinozyten-Differenzierung und die Peptidvernetzung.

CA-074

134448-10-5sc-202513
1 mg
¥3622.00
(0)

CA-074 hemmt spezifisch Cathepsin B und wirkt sich direkt auf die vorhergesagte Protease-Bindungsaktivität von Cstdc4 aus. Diese direkte Hemmung stört die Rolle von Cstdc4 bei der negativen Regulierung der Peptidase-Aktivität und beeinflusst Prozesse wie die Keratinozyten-Differenzierung und die Peptidvernetzung.

E-64

66701-25-5sc-201276
sc-201276A
sc-201276B
5 mg
25 mg
250 mg
¥3170.00
¥10684.00
¥17758.00
14
(0)

E64 hemmt Cysteinproteasen und wirkt sich direkt auf die vorhergesagte Cystein-Typ-Endopeptidase-Inhibitoraktivität von Cstdc4 aus. Diese direkte Hemmung verhindert, dass Cstdc4 die Peptidaseaktivität negativ reguliert und zelluläre Prozesse wie die Keratinozytendifferenzierung und die Peptidvernetzung beeinflusst.