D1DR-Inhibitoren bilden eine eigene chemische Klasse von Verbindungen, die sorgfältig entwickelt wurden, um die Aktivität des D1DR-Proteins zu modulieren. D1DR, auch bekannt als Dopamin-D1-Rezeptor, ist ein wichtiges Mitglied der Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR), die eine entscheidende Rolle in den durch Dopamin vermittelten zellulären Signalwegen spielen. Diese Inhibitoren sind sorgfältig hergestellte Moleküle, die so konstruiert sind, dass sie mit dem D1DR-Protein interagieren und dessen normale Funktion stören. Auf diese Weise können sie verschiedene zelluläre Prozesse beeinflussen, die auf D1DR-vermittelte Signalübertragung angewiesen sind, ohne die Bindung an endogene Liganden oder die nachgeschalteten Kaskaden direkt zu beeinflussen.
Das Design von D1DR-Inhibitoren basiert auf einem umfassenden Verständnis der strukturellen und funktionellen Eigenschaften des D1DR-Proteins. Diese Inhibitoren werden in der Regel mithilfe fortschrittlicher chemischer Synthesemethoden und Erkenntnissen aus der Strukturbiologie entwickelt. Ihr besonderes Merkmal liegt in ihrer Fähigkeit, selektiv an D1DR zu binden, was eine präzise Modulation der zellulären Signalwege ermöglicht, die von der Aktivierung dieses spezifischen Rezeptors abhängen. Forscher und Wissenschaftler, die daran interessiert sind, die Feinheiten der Dopamin-vermittelten Signalwege zu entschlüsseln, setzen D1DR-Inhibitoren häufig als wertvolle Hilfsmittel ein. Durch systematische Experimente können sie beobachten, wie die Hemmung von D1DR zelluläre Prozesse beeinflusst, und so zu einem tieferen Verständnis seiner Beteiligung an verschiedenen physiologischen und zellulären Kontexten beitragen. Die Entwicklung und Nutzung von D1DR-Inhibitoren trägt dazu bei, unser Wissen über das komplexe Zusammenspiel zwischen zellulären Komponenten und zellulären Kommunikationsprozessen zu erweitern und Einblicke in die grundlegenden molekularen Mechanismen zu gewinnen, die die zellulären Reaktionen auf die Dopamin-Signalübertragung steuern.
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
SCH 39166 hydrobromide | 1227675-51-5 | sc-204270 sc-204270A | 10 mg 50 mg | ¥2640.00 ¥10616.00 | ||
SCH 39166 Hydrobromid wirkt als selektiver D1-Dopaminrezeptor-Antagonist mit einer einzigartigen Bindungsaffinität, die den Rezeptor in einer inaktiven Konformation stabilisiert. Seine strukturellen Merkmale ermöglichen spezifische Wasserstoffbrückenbindungen, die die Rezeptoraktivität modulieren. Die Lipophilie des Wirkstoffs unterstützt die Membranpenetration, während sein kinetisches Profil auf einen kompetitiven Hemmungsmechanismus hindeutet, der die nachgeschalteten Signalkaskaden effektiv verändert. Dieses nuancierte Interaktionsprofil unterstreicht seine besondere Rolle bei der Rezeptormodulation. | ||||||
Fluphenazine Hydrochloride | 146-56-5 | sc-205700 sc-205700A sc-205700B sc-205700C | 1 g 5 g 50 g 100 g | ¥2358.00 ¥5224.00 ¥11801.00 ¥17701.00 | ||
Fluphenazinhydrochlorid wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Antagonist und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, die Rezeptoraktivierung selektiv zu unterbrechen. Seine einzigartige Molekularstruktur ermöglicht spezifische elektrostatische Wechselwirkungen, die die Konformation des Rezeptors beeinflussen. Die hydrophoben Eigenschaften des Wirkstoffs verstärken seine Affinität zu Lipidmembranen und fördern so die effektive Aufnahme in die Zellen. Darüber hinaus deutet sein kinetisches Verhalten auf einen nicht-kompetitiven Hemmungspfad hin, der die Neurotransmitterdynamik und die nachgeschalteten Signalprozesse beeinflusst. | ||||||
Droperidol | 548-73-2 | sc-211382 | 1 g | ¥2144.00 | ||
Droperidol wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Antagonist und zeichnet sich durch die Fähigkeit aus, die Rezeptoraktivität durch allosterische Wechselwirkungen zu modulieren. Seine einzigartige sterische Konfiguration ermöglicht eine selektive Bindung, die die Rezeptordynamik und die nachgeschalteten Signalkaskaden verändert. Die lipophile Beschaffenheit der Verbindung erhöht ihre Permeabilität durch biologische Membranen, während ihre Reaktionskinetik auf einen schnellen Wirkungseintritt hindeutet, der die Freisetzung von Neurotransmittern und die synaptische Übertragung in neuronalen Bahnen beeinflusst. | ||||||
SKF 83566 hydrobromide | 108179-91-5 | sc-361360 sc-361360A | 10 mg 50 mg | ¥1489.00 ¥4513.00 | ||
SKF 83566-Hydrobromid wirkt als selektiver D1-Dopaminrezeptor-Antagonist, der sich durch seine einzigartige Bindungsaffinität auszeichnet, die den Rezeptor in einer inaktiven Konformation stabilisiert. Diese Verbindung weist ausgeprägte molekulare Wechselwirkungen auf, darunter Wasserstoffbrückenbindungen und hydrophobe Kontakte, die die Konformationsänderungen des Rezeptors beeinflussen. Seine hohe Löslichkeit in organischen Lösungsmitteln erleichtert eine effiziente Verteilung, während sein kinetisches Profil auf eine verlängerte Dauer der Rezeptorbindung hindeutet, was sich auf nachgeschaltete Signalmechanismen auswirkt. | ||||||
SCH 23390 | 125941-87-9 | sc-200408 sc-200408A | 5 mg 25 mg | ¥2019.00 ¥8270.00 | 2 | |
SCH 23390 ist ein selektiver Antagonist des D1-Dopaminrezeptors und zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, die Rezeptoraktivierung durch spezifische allosterische Modulation zu unterbrechen. Dieser Wirkstoff geht einzigartige elektrostatische Wechselwirkungen ein, die die Konformationslandschaft des Rezeptors verändern und so die nachgeschaltete Signalübertragung wirksam verhindern. Seine lipophile Natur erhöht die Membranpermeabilität, während seine kinetischen Eigenschaften auf eine schnelle Rezeptorbindung, gefolgt von einer allmählichen Dissoziation, hindeuten und die Dynamik der dopaminergen Signalwege beeinflussen. | ||||||
LE 300 | 274694-98-3 | sc-203622 | 5 mg | ¥2459.00 | ||
LE 300 wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Modulator, der sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, die Rezeptoraktivität durch kompetitive Bindung selektiv zu hemmen. Diese Verbindung weist einzigartige hydrophobe Wechselwirkungen auf, die den Rezeptor in einer inaktiven Konformation stabilisieren und dadurch die Signaltransduktion behindern. Seine hohe Affinität für den Rezeptor wird durch eine langsame Ausschaltrate ergänzt, die eine lang anhaltende Modulation der dopaminergen Signalübertragung ermöglicht. Darüber hinaus erleichtern die strukturellen Merkmale von LE 300 eine spezifische sterische Hinderung, was die Rezeptordynamik weiter beeinflusst. | ||||||
Asenapine maleate | 65576-45-6 | sc-361110 sc-361110A | 10 mg 50 mg | ¥1636.00 ¥6938.00 | ||
Asenapinmaleat wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Modulator, der sich durch seine einzigartigen allosterischen Bindungseigenschaften auszeichnet. Diese Verbindung geht spezifische elektrostatische Wechselwirkungen ein, die die Konformation des Rezeptors verändern und seine hemmende Wirkung verstärken. Sein kinetisches Profil zeigt einen raschen Wirkungseintritt, verbunden mit einer ausgeprägten Fähigkeit, eine Desensibilisierung des Rezeptors zu bewirken. Darüber hinaus fördert die molekulare Struktur von Asenapinmaleat selektive Interaktionen mit nachgeschalteten Signalwegen, die die Gesamtaktivität des Rezeptors beeinflussen. | ||||||
Olanzapine-methyl-d3 | 786686-79-1 | sc-212470 | 1 mg | ¥2821.00 | ||
Olanzapin-Methyl-d3 wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Modulator und zeichnet sich durch seine Isotopenmarkierung aus, die die Verfolgung in Stoffwechselstudien erleichtert. Diese Verbindung weist eine einzigartige Bindungsdynamik auf und fördert eine Konformationsverschiebung, die die Zugänglichkeit des Rezeptors verändert. Ihr kinetisches Profil zeigt ein biphasisches Interaktionsmuster, das sowohl eine schnelle als auch eine anhaltende Modulation der Rezeptoraktivität ermöglicht. Darüber hinaus erhöht die Anwesenheit von Deuterium die Stabilität und beeinflusst Stoffwechselwege und Interaktionen mit Lipidmembranen. | ||||||
Azaperone | 1649-18-9 | sc-210851 | 100 mg | ¥3723.00 | ||
Azaperon wirkt als D1-Dopaminrezeptor-Antagonist, der sich durch seine selektive Bindungsaffinität auszeichnet und den Rezeptor in einer inaktiven Konformation stabilisiert. Diese Verbindung weist einzigartige sterische Wechselwirkungen auf, die die Aktivierung des Rezeptors behindern, was zu einer Modulation der nachgeschalteten Signalkaskaden führt. Seine Reaktionskinetik deutet auf einen allmählichen Beginn der Rezeptorblockade hin, was eine nuancierte Regulierung der dopaminergen Signalwege ermöglicht. Darüber hinaus erleichtern die strukturellen Merkmale von Azaperon spezifische Interaktionen mit intrazellulären Proteinen, die das Rezeptorrecycling und die gesamte zelluläre Reaktion beeinflussen. | ||||||
Chlorprothixene Hydrochloride | 6469-93-8 | sc-211077 | 1 g | ¥699.00 | 2 | |
Chlorprothixenhydrochlorid fungiert als D1-Dopaminrezeptor-Antagonist, der sich durch seine Fähigkeit auszeichnet, Rezeptorkonformationen durch spezifische Wasserstoffbrückenbindungen zu stabilisieren. Diese Verbindung weist eine einzigartige Affinität zu den allosterischen Stellen des Rezeptors auf, was zu veränderten Signalwegen führt. Ihr kinetisches Verhalten zeichnet sich durch eine langsame Dissoziationsrate aus, die die Rezeptorbesetzung verlängert und die nachgeschalteten Effekte moduliert. Darüber hinaus erleichtert seine Lipophilie die Membranpenetration und beeinflusst die zelluläre Aufnahme und Verteilung. | ||||||