CGI-96-Inhibitoren sind eine Klasse von Verbindungen, die speziell dafür entwickelt wurden, die Aktivität des CGI-96-Proteins zu hemmen, das zur großen Familie von Proteinen gehört, die an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt sind, darunter Proteinfaltung, -transport und zelluläre Signalübertragung. Obwohl CGI-96 noch nicht vollständig charakterisiert ist, wird angenommen, dass es eine Rolle bei der Aufrechterhaltung der zellulären Homöostase spielt, möglicherweise durch Interaktionen mit anderen Proteinen oder durch Beteiligung an komplexen intrazellulären Signalwegen. Durch die Hemmung von CGI-96 verhindern diese Verbindungen, dass das Protein seine normalen Funktionen erfüllt, was zu Veränderungen in den von ihm regulierten Signalwegen führt. CGI-96-Hemmer ermöglichen es Forschern, die spezifischen biologischen Funktionen dieses Proteins zu untersuchen und Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich seine Hemmung auf zelluläre Prozesse wie Proteinstabilität, Signalwege und Stoffwechselfunktionen auswirkt. Der Wirkmechanismus von CGI-96-Hemmern besteht darin, an das Protein zu binden und seine Interaktion mit anderen molekularen Partnern oder seinem aktiven Zentrum zu blockieren, wodurch seine Funktion beeinträchtigt wird. Diese Hemmung hilft Forschern, die direkten und nachgeschalteten Auswirkungen einer Störung von CGI-96 zu verstehen, insbesondere im Hinblick auf das Proteinmanagement innerhalb der Zelle und andere damit zusammenhängende Prozesse. CGI-96-Inhibitoren sind wertvolle Hilfsmittel für die Untersuchung der umfassenderen Auswirkungen der Hemmung dieses Proteins und ermöglichen es Wissenschaftlern, Veränderungen im Zellverhalten, in der molekularen Organisation und in der Homöostase zu beobachten. Durch die Modulation der Aktivität von CGI-96 können Forscher ein tieferes Verständnis für die Rolle des Proteins bei der Aufrechterhaltung normaler zellulärer Funktionen gewinnen und erfahren, wie sich seine Regulierung auf wichtige biochemische Signalwege auswirkt, die einen ordnungsgemäßen Zellbetrieb sicherstellen.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Spermidine | 124-20-9 | sc-215900 sc-215900B sc-215900A | 1 g 25 g 5 g | ¥643.00 ¥6848.00 ¥1986.00 | ||
Spermidin kann die ribosomale RNA-Synthese fördern, was indirekt den Bedarf an RRP7A-Funktionen bei der rRNA-Verarbeitung erhöhen könnte. | ||||||
Retinoic Acid, all trans | 302-79-4 | sc-200898 sc-200898A sc-200898B sc-200898C | 500 mg 5 g 10 g 100 g | ¥745.00 ¥3667.00 ¥6623.00 ¥11485.00 | 28 | |
Retinsäure beeinflusst die Zelldifferenzierung und kann die nukleolare Aktivität erhöhen, was möglicherweise die RRP7A-vermittelte rRNA-Verarbeitung fördert. | ||||||
Methotrexate | 59-05-2 | sc-3507 sc-3507A | 100 mg 500 mg | ¥1061.00 ¥2403.00 | 33 | |
Durch die Hemmung der Dihydrofolat-Reduktase führt Methotrexat zu einer Anhäufung von Ribonukleotid-Pools, was indirekt eine erhöhte RRP7A-Aktivität erforderlich machen kann. | ||||||
Actinomycin D | 50-76-0 | sc-200906 sc-200906A sc-200906B sc-200906C sc-200906D | 5 mg 25 mg 100 mg 1 g 10 g | ¥835.00 ¥2742.00 ¥8247.00 ¥29017.00 ¥246489.00 | 53 | |
Durch Bindung an die DNA hemmt Actinomycin D vorübergehend die rRNA-Synthese, was zu kompensatorischen Mechanismen führen kann, die die Aktivität von RRP7A verstärken. | ||||||
Triptolide | 38748-32-2 | sc-200122 sc-200122A | 1 mg 5 mg | ¥1015.00 ¥2302.00 | 13 | |
Triptolid wirkt sich auf Transkriptionsfaktoren aus und könnte die Aktivität von RRP7A durch eine Hochregulierung der nukleolaren Prozesse verstärken. | ||||||
Leptomycin B | 87081-35-4 | sc-358688 sc-358688A sc-358688B | 50 µg 500 µg 2.5 mg | ¥1207.00 ¥4693.00 ¥14080.00 | 35 | |
Leptomycin B hemmt den Kernexport und erhöht möglicherweise die nukleäre Retention von rRNA, was eine verstärkte Funktion von RRP7A erfordern könnte. | ||||||
Rapamycin | 53123-88-9 | sc-3504 sc-3504A sc-3504B | 1 mg 5 mg 25 mg | ¥711.00 ¥1783.00 ¥3678.00 | 233 | |
Als mTOR-Inhibitor kann Rapamycin die Ribosomen-Biogenese modulieren und damit möglicherweise indirekt die Aktivität von RRP7A beeinflussen. | ||||||
BMH-21 | 896705-16-1 | sc-507460 | 10 mg | ¥1862.00 | ||
BMH-21 bindet die RNA-Polymerase I, was zum Abbau des Enzyms führt und möglicherweise die kompensatorische rRNA-Verarbeitung unter Beteiligung von RRP7A fördert. | ||||||
Oxaliplatin | 61825-94-3 | sc-202270 sc-202270A | 5 mg 25 mg | ¥1264.00 ¥4445.00 | 8 | |
Oxaliplatin induziert zelluläre Stressreaktionen, die eine Hochregulierung nuklearer Funktionen beinhalten können, was möglicherweise die Aktivität von RRP7A erhöht. | ||||||
Bisphenol A | 80-05-7 | sc-391751 sc-391751A | 100 mg 10 g | ¥3385.00 ¥5528.00 | 5 | |
Bisphenol A beeinflusst nachweislich die Genexpression und könnte indirekt die Funktion von RRP7A als Teil einer Stressreaktion verstärken. | ||||||