1700023I07Rik Inhibitoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich auf ein bestimmtes molekulares Ziel konzentrieren, was ein tiefes Verständnis der Struktur und Funktion des Proteins in zellulären Systemen voraussetzt. Die Entwicklung dieser Inhibitoren ist im Bereich der Molekularbiologie und Biochemie verwurzelt, wo die komplizierten Details der Rolle des Proteins und der Interaktionen innerhalb der Zelle genauestens untersucht werden. Bei diesen Inhibitoren handelt es sich in der Regel um kleine Moleküle, die durch anspruchsvolle chemische Syntheseverfahren entwickelt werden. Bei ihrer Entwicklung geht es darum, Spezifität und Affinität für das Zielprotein zu erreichen und eine wirksame Interaktion zu gewährleisten. Dieser Prozess umfasst oft strenge Studien zur Struktur-Aktivitäts-Beziehung (SAR), bei denen die Molekularstrukturen dieser Verbindungen methodisch angepasst werden, um ihre Interaktion mit dem Protein zu verbessern und ihre Wirksamkeit und Selektivität zu erhöhen.
Der Weg zur Entwicklung von 1700023I07Rik-Inhibitoren ist durch eine Kombination aus komplexer chemischer Synthese und detaillierter biologischer Analyse gekennzeichnet. In der Anfangsphase wird häufig die Struktur des Proteins mit Hilfe fortschrittlicher Techniken wie Röntgenkristallographie, Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) und computergestützter Modellierung entschlüsselt. Diese Methoden sind entscheidend für die Identifizierung potenzieller Bindungsstellen auf dem Protein, die der Schlüssel zur Entwicklung wirksamer Hemmstoffe sind. Die chemische Synthese dieser Inhibitoren ist ein mehrstufiger Prozess, bei dem jede Reaktion darauf zugeschnitten ist, die Ausbeute, die Reinheit und die pharmakokinetischen Eigenschaften der Verbindungen zu optimieren. Nach der Synthese werden diese Inhibitoren umfassenden In-vitro-Tests unterzogen, um ihre Bindungsaffinität, Spezifität und allgemeine Wirksamkeit bei der Modulation der Aktivität des Zielproteins zu bewerten. Diese Bewertung ist entscheidend für das Verständnis der molekularen Grundlagen der Inhibitor-Protein-Interaktion und spielt eine zentrale Rolle bei der weiteren Verfeinerung der chemischen Struktur der Inhibitoren. Die Entwicklung von 1700023I07Rik-Inhibitoren stellt somit eine hochentwickelte Schnittstelle zwischen chemischer Technik und biologischem Verständnis dar und unterstreicht den komplizierten Prozess, der mit der Entwicklung von Verbindungen verbunden ist, die spezifische Proteinfunktionen innerhalb des komplexen Gewebes biologischer Systeme präzise modulieren können.
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Staurosporine | 62996-74-1 | sc-3510 sc-3510A sc-3510B | 100 µg 1 mg 5 mg | ¥925.00 ¥1726.00 ¥4468.00 | 113 | |
Ein Breitspektrum-Kinase-Inhibitor, der möglicherweise die Phosphorylierungswege beeinflusst. | ||||||
Sodium Orthovanadate | 13721-39-6 | sc-3540 sc-3540B sc-3540A | 5 g 10 g 50 g | ¥553.00 ¥643.00 ¥2110.00 | 142 | |
Ein Phosphatase-Inhibitor, der möglicherweise die Dephosphorylierungsprozesse beeinflusst. | ||||||
Triptolide | 38748-32-2 | sc-200122 sc-200122A | 1 mg 5 mg | ¥1015.00 ¥2302.00 | 13 | |
Ein Transkriptionsfaktor-Inhibitor, der möglicherweise die Genregulation beeinflusst. | ||||||
Rapamycin | 53123-88-9 | sc-3504 sc-3504A sc-3504B | 1 mg 5 mg 25 mg | ¥711.00 ¥1783.00 ¥3678.00 | 233 | |
Ein mTOR-Inhibitor, der möglicherweise das Zellwachstum und die Zellproliferation beeinflusst. | ||||||
Bortezomib | 179324-69-7 | sc-217785 sc-217785A | 2.5 mg 25 mg | ¥1523.00 ¥12241.00 | 115 | |
Ein Proteasom-Inhibitor, der den Proteinabbau beeinflussen könnte. | ||||||
Nifedipine | 21829-25-4 | sc-3589 sc-3589A | 1 g 5 g | ¥666.00 ¥1952.00 | 15 | |
Ein Kalziumkanalblocker, der möglicherweise die Kalziumsignalübertragung beeinflusst. | ||||||
LY 294002 | 154447-36-6 | sc-201426 sc-201426A | 5 mg 25 mg | ¥1388.00 ¥4513.00 | 148 | |
Ein PI3K-Inhibitor, der die PI3K/Akt-Signalwege beeinflussen könnte. | ||||||
Wortmannin | 19545-26-7 | sc-3505 sc-3505A sc-3505B | 1 mg 5 mg 20 mg | ¥756.00 ¥2516.00 ¥4795.00 | 97 | |
Ein PI3K-Inhibitor, der die PI3K/Akt-Signalwege beeinflussen könnte. | ||||||