Xlrl-Inhibitoren sind chemische Verbindungen, die speziell dafür entwickelt wurden, das Xlrl-Protein anzugreifen und zu hemmen. Xlrl ist ein Mitglied einer Proteinfamilie, die an wichtigen regulatorischen Prozessen in Zellen beteiligt ist. Obwohl Xlrl noch nicht vollständig erforscht ist, wird angenommen, dass es eine Rolle bei der Genexpressionsregulation, der intrazellulären Signalübertragung und möglicherweise bei der Aufrechterhaltung der Zellstruktur spielt. Proteine wie Xlrl sind in der Regel mit der Bindung an Nukleinsäuren oder der Interaktion mit anderen regulatorischen Proteinen verbunden, wodurch sie Transkriptionsprozesse beeinflussen und zur Steuerung verschiedener zellulärer Funktionen beitragen. Xlrl kann auch an der Modulation zellulärer Reaktionen auf Umweltreize beteiligt sein und als Vermittler in Signalwegen fungieren, die den Informationsfluss zwischen der internen und externen Umgebung der Zelle regulieren. Xlrl-Inhibitoren binden an spezifische aktive oder regulatorische Stellen des Proteins und verhindern so, dass es seine biologische Rolle in diesen Signalwegen ausführen kann. Durch die Blockierung der Aktivität von Xlrl können diese Inhibitoren zelluläre Prozesse wie Genexpression, Proteinsynthese oder intrazelluläre Kommunikation stören. Diese Störung kann nachgelagerte Auswirkungen auf eine Vielzahl von zellulären Mechanismen haben, einschließlich der Regulierung von Zellwachstum, Differenzierung und Stressreaktionen. Das Verständnis der strukturellen und funktionellen Eigenschaften von Xlrl-Inhibitoren, einschließlich ihrer genauen Interaktionsstellen und der Veränderungen, die sie in Xlrl induzieren, ist entscheidend für die Erforschung der Frage, wie diese Verbindungen die Proteinfunktion auf molekularer Ebene modulieren. Solche Erkenntnisse liefern wertvolle Informationen darüber, wie sich die Hemmung von Xlrl auf umfassendere zelluläre Prozesse auswirkt, insbesondere auf solche, die von einer präzisen regulatorischen Kontrolle der Genexpression und der Signalnetzwerke abhängen.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Actinomycin D | 50-76-0 | sc-200906 sc-200906A sc-200906B sc-200906C sc-200906D | 5 mg 25 mg 100 mg 1 g 10 g | ¥835.00 ¥2742.00 ¥8247.00 ¥29017.00 ¥246489.00 | 53 | |
Actinomycin D hemmt die Genexpression, indem es die für die Transkription notwendige RNA-Polymerase-Aktivität verhindert. | ||||||
Triptolide | 38748-32-2 | sc-200122 sc-200122A | 1 mg 5 mg | ¥1015.00 ¥2302.00 | 13 | |
Triptolid hemmt die RNA-Polymerase-Aktivität, was zu einer verringerten Transkription führt und möglicherweise die Expression des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 beeinträchtigt. | ||||||
Rifampicin | 13292-46-1 | sc-200910 sc-200910A sc-200910B sc-200910C | 1 g 5 g 100 g 250 g | ¥1094.00 ¥3700.00 ¥7627.00 ¥16551.00 | 6 | |
Rifampicin hemmt die bakterielle RNA-Polymerase und könnte sich möglicherweise auf die Aktivität der RNA-Polymerase auswirken, die an der Transkription des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 beteiligt ist. | ||||||
α-Amanitin | 23109-05-9 | sc-202440 sc-202440A | 1 mg 5 mg | ¥3035.00 ¥11846.00 | 26 | |
α-Amanitin hemmt spezifisch die RNA-Polymerase II, die für die mRNA-Transkription von entscheidender Bedeutung ist, und könnte so die Expression des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 beeinträchtigen. | ||||||
Mycophenolic acid | 24280-93-1 | sc-200110 sc-200110A | 100 mg 500 mg | ¥778.00 ¥3001.00 | 8 | |
Mycophenolsäure hemmt die Inosinmonophosphat-Dehydrogenase, wodurch die Guanin-Nukleotid-Synthese gestört und die Genexpression, einschließlich des Gens RIKEN cDNA 3830403N18, möglicherweise beeinträchtigt wird. | ||||||
Ellipticine | 519-23-3 | sc-200878 sc-200878A | 10 mg 50 mg | ¥1636.00 ¥6419.00 | 4 | |
Ellipticin interkaliert in die DNA, was zu einer Hemmung der RNA- und DNA-Synthese führt und möglicherweise die Expression des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 beeinträchtigt. | ||||||
Triamterene | 396-01-0 | sc-213103A sc-213103 | 1 g 5 g | ¥248.00 ¥609.00 | ||
Triamteren hemmt nachweislich die RNA-Synthese, was möglicherweise die Expression des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 beeinträchtigt. | ||||||
Aclacinomycin A | 57576-44-0 | sc-200160 | 5 mg | ¥1489.00 | 10 | |
Aclarubicin interkaliert in die DNA und hemmt die Topoisomerase II, was sich möglicherweise auf die DNA-Replikation und die Transkription des Gens RIKEN cDNA 3830403N18 auswirkt. | ||||||