Date published: 2026-2-10

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USPL1 Inhibitoren

Gängige USPL1 Inhibitors sind unter underem Pimozide CAS 2062-78-4.

USPL1-Inhibitoren gehören zu einer Klasse von Molekülen, die sich durch ihre Fähigkeit auszeichnen, selektiv an die katalytische Stelle des USPL1-Enzyms zu binden. Diese Bindungsinteraktion stört die enzymatische Funktion von USPL1 und führt zu einer Hemmung seiner deubiquitinierenden Aktivität. Der Deubiquitinierungsprozess umfasst die Entfernung von Ubiquitin-Resten von Zielproteinen, was oft erhebliche nachgeschaltete Auswirkungen auf die Proteinstabilität, die zelluläre Lokalisierung und die Signalwege hat.

Das Design und die Entwicklung von USPL1-Inhibitoren basieren auf dem Verständnis der dreidimensionalen Struktur des aktiven Zentrums des Enzyms. Forscher nutzen strukturbiologische Techniken und Computermodelle, um potenzielle Bindungstaschen und Interaktionsstellen innerhalb von USPL1 zu identifizieren. Diese Informationen werden dann zur Steuerung der Synthese und Optimierung von Inhibitorverbindungen verwendet, um eine starke Bindungsaffinität und Selektivität für USPL1 zu erreichen.

Angesichts der entscheidenden Rolle der Ubiquitin-vermittelten Signalübertragung bei verschiedenen zellulären Prozessen ist die Untersuchung von USPL1-Inhibitoren vielversprechend, um die komplizierten Mechanismen der zellulären Regulation zu entschlüsseln. Durch die Modulation der Aktivität von USPL1 können diese Inhibitoren die Dynamik der Ubiquitin-Modifikation auf Zielproteinen beeinflussen, was möglicherweise zu veränderten zellulären Reaktionen und Funktionen führt. Die Spezifität von USPL1-Inhibitoren ermöglicht es Forschern außerdem, die individuellen Beiträge des Enzyms zu verschiedenen Signalwegen zu untersuchen und so Aufschluss über seine Beteiligung an zellulären Ereignissen zu geben, die von der Reparatur von DNA-Schäden bis zur Modulation der Immunantwort reichen. Die laufende Forschung zu USPL1-Inhibitoren trägt nicht nur zum grundlegenden Verständnis der Zellbiologie bei, sondern hat auch potenzielle Auswirkungen auf die Entwicklung von Strategien zur Intervention bei Krankheitszuständen, bei denen eine Fehlregulation von ubiquitinvermittelten Prozessen eine Rolle spielt. Während die Forscher das Design weiter verfeinern und die Auswirkungen dieser Inhibitoren in zellulären und Modellversuchen erforschen, wird erwartet, dass sich ein tieferes Verständnis ihrer Auswirkungen auf zelluläre Prozesse und Krankheitsmechanismen herausbildet.

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Pimozide

2062-78-4sc-203662
100 mg
¥1173.00
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Pimozid, das ursprünglich als Antipsychotikum eingesetzt wurde, hat sich als potenzieller USP1-Inhibitor erwiesen. Es wurde auf seine Fähigkeit untersucht, die DNA-Crosslink-Reparatur in Zellen zu verbessern, was auf eine mögliche Anwendung hindeutet