Date published: 2026-2-9

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UBC9 Inhibitoren

Gängige UBC9 Inhibitors sind unter underem MLN 4924 CAS 905579-51-3, Ginkgolic acid C15:1 CAS 22910-60-7, Ubiquitin E1 Inhibitor, PYR-41 CAS 418805-02-4 und 2-D08 CAS 144707-18-6.

UBC9-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten chemischen Verbindungsklasse, die sorgfältig entwickelt wurde, um die Aktivität des UBC9-Proteins zu modulieren. UBC9, auch bekannt als Ubiquitin-konjugierendes Enzym 9, ist ein wesentliches Enzym, das am Prozess der Protein-Sumoylierung beteiligt ist. Dabei handelt es sich um eine posttranslationale Modifikation, die eine entscheidende Rolle bei der Regulierung verschiedener zellulärer Prozesse spielt, darunter Genexpression, Proteinstabilität und zelluläre Reaktionen. Diese Inhibitoren sind sorgfältig entwickelte Moleküle, die so konstruiert sind, dass sie mit dem UBC9-Protein interagieren und dessen normale Funktion beeinflussen. Durch diese Interaktionen können sie verschiedene zelluläre Prozesse beeinflussen, die mit der Protein-Sumoylierung, dem Ubiquitin-Proteasom-Weg und zellulären Reaktionen in Zusammenhang stehen, ohne direkt ihre aktiven Zentren oder ihre Beteiligung an Sumoylierungskaskaden zu verändern.

Das Design von UBC9-Inhibitoren basiert auf einem umfassenden Verständnis der strukturellen und funktionellen Eigenschaften des UBC9-Proteins. Diese Inhibitoren werden in der Regel mithilfe fortschrittlicher chemischer Synthesemethoden entwickelt und durch Erkenntnisse aus der Enzymologie und den Proteinmodifikationsmechanismen untermauert. Sie zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, selektiv an UBC9 zu binden. Diese Selektivität ermöglicht eine gezielte Modulation zellulärer Signalwege, die auf der Aktivität dieses spezifischen Enzyms beruhen. Bei der Entschlüsselung der Feinheiten der Proteinsumoylierung, des Ubiquitin-Proteasom-Abbaus und der zellulären Anpassung werden UBC9-Inhibitoren häufig als wertvolle Werkzeuge eingesetzt. Die Entwicklung und Nutzung von UBC9-Inhibitoren trägt dazu bei, unser Wissen über das komplexe Zusammenspiel zwischen zellulären Komponenten und posttranslationalen Modifikationen zu erweitern, und bietet Einblicke in die grundlegenden molekularen Mechanismen, die die Proteinregulation steuern und zu zellulären Reaktionen auf Veränderungen in der Dynamik der Proteinmodifikation beitragen.

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ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

MLN 4924

905579-51-3sc-484814
1 mg
¥3227.00
1
(0)

MLN4924 hemmt UBC9 durch kovalente Bindung an dessen katalytischen Cysteinrest, was zur Hemmung der SUMOylierung und Stabilisierung verschiedener Substrate führt.

Ginkgolic acid C15:1

22910-60-7sc-235249
5 mg
¥3520.00
2
(1)

Ginkgolsäure hemmt UBC9, indem sie dessen Cystein im aktiven Zentrum kovalent modifiziert, die Bildung des UBC9~SUMO-Thioester-Komplexes stört und anschließend die SUMOylierung blockiert.

Ubiquitin E1 Inhibitor, PYR-41

418805-02-4sc-358737
25 mg
¥4062.00
4
(1)

PYR-41 stört die Thioesterbildung von UBC9, indem es sich an den SUMO-E2~thioester bindet, dessen Interaktion mit der SUMO-Ligase verhindert und zu einer beeinträchtigten SUMOylierung führt.

2-D08

144707-18-6sc-507405
5 mg
¥1692.00
(0)

2-D08 ist ein allosterischer Inhibitor von UBC9, der sich an eine andere Stelle als die aktive Stelle bindet und Konformationsänderungen verursacht, die die Bildung von E2~SUMO-Thioestern und die SUMOylierung beeinträchtigen.