Date published: 2026-2-10

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Trimethyl Arg Symmetric Inhibitoren

Gängige Trimethyl Arg Symmetric Inhibitors sind unter underem TC-H 106 CAS 937039-45-7 und MS023 CAS 1831110-54-3.

Trimethyl-Arg-Symmetric-Inhibitoren stellen eine Klasse von Verbindungen dar, die auf die Aktivität von Protein-Arginin-Methyltransferasen (PRMTs) abzielen und diese hemmen, insbesondere PRMT6, das die symmetrische Trimethylierung von Argininresten in Proteinen katalysiert. Diese Inhibitoren entfalten ihre Wirkung, indem sie in den enzymatischen Prozess der Argininmethylierung eingreifen und dadurch die symmetrische Trimethylierung von Arg hemmen. Verbindungen wie MS049, TC-H 1061 und MS023 zielen beispielsweise selektiv auf PRMT6 oder PRMT1 ab und stören deren katalytische Aktivität oder Substratbindung, was zur Hemmung der Bildung trimethylierter Argininreste führt.

In ähnlicher Weise greifen Inhibitoren wie AMI-1, AMI-5 und EPT-103084 gezielt in PRMT1 oder PRMT6 ein und stören deren Methyltransferase-Aktivität, was zur Hemmung von Trimethyl Arg Symmetric führt. Diese Inhibitoren sind wertvolle Instrumente zur Untersuchung der Rolle der symmetrischen Arginin-Trimethylierung in zellulären Prozessen und könnten bei Krankheiten, bei denen eine Fehlregulierung dieses Prozesses vorliegt, von Bedeutung sein. Insgesamt können Trimethyl-Arg-Symmetric-Inhibitoren als wichtige pharmakologische Wirkstoffe und Forschungssonden für die Untersuchung der biologischen Bedeutung der symmetrischen Argininmethylierung dienen.

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

TC-H 106

937039-45-7sc-362801
sc-362801A
10 mg
50 mg
¥1749.00
¥6995.00
(0)

TC-H 1061 ist ein potenter Inhibitor von PRMT6, der dessen katalytische Aktivität blockiert, indem er das aktive Zentrum des Enzyms besetzt. Er stört die Methyltransferreaktion, was zur Hemmung von Trimethyl Arg Symmetric führt.

MS023

1831110-54-3sc-507463
5 mg
¥1862.00
(0)

MS023 ist ein selektiver Inhibitor von PRMT1, einer wichtigen Protein-Arginin-Methyltransferase, die für die symmetrische Methylierung von Argininresten verantwortlich ist. Es hemmt kompetitiv die Bindung von PRMT1 an sein Substrat und blockiert dadurch die Methylierungsreaktion.