Date published: 2026-2-10

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TBR-1 Inhibitoren

Gängige TBR-1 Inhibitors sind unter underem Lead CAS 7439-92-1, Aluminum CAS 7429-90-5, Arsenic sponge CAS 7440-38-2, Bisphenol A und Sodium Fluoride CAS 7681-49-4.

Die chemische Klasse der TBR-1-Inhibitoren zeichnet sich durch eine Reihe von Verbindungen aus, von denen bekannt ist, dass sie sich negativ auf die Entwicklung und Funktion des Gehirns auswirken und dadurch die Aktivität von TBR-1, einem wichtigen Transkriptionsfaktor für die Gehirnentwicklung, hemmen. Diese Inhibitoren wirken in erster Linie durch indirekte Beeinflussung der neuronalen Umgebung und der Signalwege, die für die Funktion von TBR-1 entscheidend sind. Neurotoxine wie Methylquecksilber, Blei und Cadmium spielen eine wichtige Rolle in dieser Klasse. Ihre schädlichen Auswirkungen auf neuronale Zellen und Signalwege können zu einer Verringerung der TBR-1-Aktivität führen, da diese Toxine die neuronale Differenzierung, die Signalübertragung und die allgemeine Gesundheit des Gehirns beeinträchtigen. Die chronische Exposition gegenüber Ethanol und Stoffen wie Toluol und BPA (Bisphenol A) ist ein weiteres Beispiel für die Hemmung der TBR-1-Aktivität durch diese Klasse. Diese Verbindungen können die normale neuronale Funktion und Entwicklung stören und wirken sich indirekt auf die Signalwege aus, an denen TBR-1 beteiligt ist.

Darüber hinaus tragen Umweltschadstoffe wie polychlorierte Biphenyle (PCB) und Schwermetalle wie Aluminium und Arsen zu dieser chemischen Klasse bei, indem sie neurologische Beeinträchtigungen hervorrufen. Ihre neurotoxischen Wirkungen können die neuronale Signalübertragung und Gesundheit verändern, was zu einer verminderten TBR-1-Expression oder -Aktivität führt. Lebensstilbedingte Faktoren wie Nikotinbelastung und hohe Glukosespiegel spielen ebenfalls eine Rolle bei der Hemmung von TBR-1, indem sie die Gehirnentwicklung und die neurovaskuläre Gesundheit beeinträchtigen. Eine übermäßige Fluoridbelastung, die für ihre Neurotoxizität bekannt ist, fügt dieser Klasse eine weitere Dimension hinzu und verdeutlicht die vielfältigen Umwelt- und Ernährungsfaktoren, die TBR-1 indirekt hemmen können.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Lead

7439-92-1sc-250236
2 kg
¥1173.00
(0)

Ein Schwermetall, das mit neurologischen Entwicklungsdefiziten in Verbindung gebracht wird; könnte die TBR-1-Aktivität durch Beeinträchtigung der neuronalen Differenzierung und Funktion verringern.

Aluminum

7429-90-5sc-202924
100 g
¥1072.00
(0)

Übermäßige Exposition wird mit neurodegenerativen Prozessen in Verbindung gebracht; könnte die TBR-1-Expression oder -Funktion im Gehirn beeinträchtigen.

Arsenic sponge

7440-38-2sc-278710
25 g
¥2663.00
(0)

Langfristige Exposition kann zu neurologischen Beeinträchtigungen führen; kann die TBR-1-Aktivität durch Beeinträchtigung der Gesundheit der Nervenzellen hemmen.

Bisphenol A

80-05-7sc-391751
sc-391751A
100 mg
10 g
¥3385.00
¥5528.00
5
(0)

Ein endokriner Disruptor; könnte möglicherweise die Funktion von TBR-1 beeinträchtigen, indem er die neurologischen Entwicklungsprozesse verändert.

Sodium Fluoride

7681-49-4sc-24988A
sc-24988
sc-24988B
5 g
100 g
500 g
¥372.00
¥440.00
¥1026.00
26
(4)

Hohe Konzentrationen können neurotoxisch sein; sie könnten die TBR-1-Funktion stören, indem sie die neuronale Gesundheit und Entwicklung beeinträchtigen.