Date published: 2026-2-9

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SYNDIG1 Inhibitoren

Gängige SYNDIG1 Inhibitors sind unter underem Forskolin CAS 66575-29-9, Kainic acid CAS 487-79-6, (+)-Bicuculline CAS 485-49-4, 6-Cyano-7-nitroquinoxaline-2,3-dione CAS 115066-14-3 und D(-)-2-Amino-5-phosphonovaleric acid (D-AP5) CAS 79055-68-8.

SYNDIG1-Inhibitoren sind eine spezielle Klasse chemischer Verbindungen, die speziell auf das Protein Synapse Differentiation Induced Gene 1 (SYNDIG1) abzielen und dessen Aktivität hemmen. SYNDIG1 ist ein Transmembranprotein, das an der Regulierung der Synapsenbildung und der neuronalen Konnektivität im zentralen Nervensystem beteiligt ist. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung synaptischer Strukturen, indem es mit anderen synaptischen Proteinen interagiert und Signalwege beeinflusst, die die neuronale Kommunikation steuern. Durch die Hemmung von SYNDIG1 dienen diese Verbindungen als wertvolle Hilfsmittel für die Untersuchung der molekularen Mechanismen, die der synaptischen Differenzierung und den komplizierten Prozessen bei der Organisation neuronaler Netzwerke zugrunde liegen. SYNDIG1-Inhibitoren werden so entwickelt, dass sie präzise mit funktionellen Domänen des SYNDIG1-Proteins interagieren, wie z. B. seinen extrazellulären Regionen, die für Protein-Protein-Wechselwirkungen verantwortlich sind, oder seinen intrazellulären Domänen, die an der Signaltransduktion beteiligt sind. Diese Inhibitoren können aus kleinen organischen Molekülen, Peptiden oder anderen molekularen Einheiten bestehen, die für eine hohe Spezifität und Affinität zu SYNDIG1 optimiert sind. Die strukturellen Merkmale dieser Verbindungen sind darauf ausgelegt, starke Wechselwirkungen durch Wasserstoffbrückenbindungen, hydrophobe Kontakte und elektrostatische Kräfte mit wichtigen Aminosäureresten zu ermöglichen. Zur Aufklärung der Bindungswechselwirkungen auf molekularer Ebene werden fortschrittliche Techniken wie Röntgenkristallographie, Kernspinresonanzspektroskopie (NMR) und Computermodellierung eingesetzt. Studien zur Struktur-Aktivitäts-Beziehung (SAR) sind für die Verfeinerung dieser Inhibitoren von entscheidender Bedeutung, um ihre Wirksamkeit, Selektivität und Stabilität zu verbessern und so zu einem tieferen Verständnis der Rolle von SYNDIG1 bei der synaptischen Entwicklung und neuronalen Funktion beizutragen.

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Forskolin

66575-29-9sc-3562
sc-3562A
sc-3562B
sc-3562C
sc-3562D
5 mg
50 mg
1 g
2 g
5 g
¥880.00
¥1726.00
¥8349.00
¥15941.00
¥23591.00
73
(3)

Aktiviert die Adenylatzyklase und erhöht den cAMP-Spiegel, was neuronale Signalwege beeinflussen kann, an denen SYNDIG1 beteiligt ist.

Kainic acid

487-79-6sc-200454
sc-200454A
sc-200454B
sc-200454C
sc-200454D
5 mg
25 mg
100 mg
1 g
5 g
¥982.00
¥4174.00
¥15535.00
¥88033.00
¥281712.00
12
(1)

Exzitatorischer Neurotransmitter, kann zur Untersuchung der synaptischen Funktion verwendet werden und hat möglicherweise Auswirkungen auf SYNDIG1.

(+)-Bicuculline

485-49-4sc-202498
sc-202498A
50 mg
250 mg
¥925.00
¥3170.00
(1)

Ein GABA_A-Rezeptor-Antagonist, der in Studien zur synaptischen Funktion verwendet wird, könnte sich indirekt auf SYNDIG1 auswirken.

6-Cyano-7-nitroquinoxaline-2,3-dione

115066-14-3sc-505104
10 mg
¥2347.00
2
(0)

AMPA-Rezeptor-Antagonist, kann die synaptische Übertragung beeinflussen und sich somit auf SYNDIG1 auswirken.

D(−)-2-Amino-5-phosphonovaleric acid (D-AP5)

79055-68-8sc-200434
5 mg
¥1094.00
2
(1)

NMDA-Rezeptor-Antagonist, könnte die synaptische Plastizität beeinflussen, was sich möglicherweise auf SYNDIG1 auswirkt.