Date published: 2026-2-10

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SDCCAG10 Inhibitoren

Gängige SDCCAG10 Inhibitors sind unter underem Cyclosporin A CAS 59865-13-3, Rapamycin CAS 53123-88-9, Pladienolide B CAS 445493-23-2, Isoginkgetin CAS 548-19-6 und Madrasin CAS 374913-63-0.

SDCCAG10-Inhibitoren umfassen ein breites Spektrum von Verbindungen, die indirekt die Funktion des Proteins abschwächen, indem sie auf das Spleißosom abzielen, eine komplexe molekulare Maschine, die am kritischen Prozess des RNA-Spleißens beteiligt ist, an dem SDCCAG10 mitwirkt. Diese Inhibitoren, wie z. B. ein bestimmter Cyclophilin-Inhibitor, binden effektiv an Cyclophiline, die für den ordnungsgemäßen Aufbau und die Funktion des Spleißosoms unerlässlich sind, und inaktivieren sie. Die Hemmung dieser Cyclophiline beeinträchtigt letztlich den Zusammenbau des Spleißosoms und reduziert damit den funktionellen Beitrag von SDCCAG10 zum Spleißprozess. Andere Inhibitoren dieser Kategorie stören die Funktion spezifischer Komplexe innerhalb des Spleißosoms, wie z. B. des SF3b-Komplexes oder des U2 snRNP, und behindern so den Zusammenbau und die Funktion des Spleißosoms. Die beeinträchtigte Spleißosom-Maschinerie kann SDCCAG10, das für das korrekte Spleißen der prä-mRNA entscheidend ist, nicht richtig inkorporieren und hemmt dadurch seine Funktion.

Darüber hinaus greifen bestimmte Inhibitoren in den mTOR-Signalweg ein, von dem bekannt ist, dass er den Aufbau des Spleißosoms beeinflusst und somit indirekt die Rolle von SDCCAG10 beeinträchtigen kann. Die hemmenden Wirkungen dieser Verbindungen auf den mTOR-Signalweg können zu Veränderungen in der Spleißosomdynamik führen, die den Einbau von SDCCAG10 in das Spleißosom und die damit verbundenen Spleißaktivitäten beeinträchtigen. Darüber hinaus stören bestimmte Bioflavonoide und Adenosinanaloga die Funktion der RNA-Polymerase und die Aktivität der Spleißfaktoren, was den Aufbau und die Funktion des Spleißosoms weiter beeinflusst.

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Cyclosporin A

59865-13-3sc-3503
sc-3503-CW
sc-3503A
sc-3503B
sc-3503C
sc-3503D
100 mg
100 mg
500 mg
10 g
25 g
100 g
¥711.00
¥1038.00
¥2821.00
¥5472.00
¥11677.00
¥24155.00
69
(5)

Cyclophilin-Inhibitor, der an Cyclophiline bindet und deren Peptidyl-Prolyl-cis-trans-Isomerase-Aktivität hemmt, was zu einer beeinträchtigten Spleißosomen-Assemblierung und einer anschließenden Hemmung der SDCCAG10-Funktion führt, da es sich um ein Spleißosom-assoziiertes Cyclophilin handelt.

Rapamycin

53123-88-9sc-3504
sc-3504A
sc-3504B
1 mg
5 mg
25 mg
¥711.00
¥1783.00
¥3678.00
233
(4)

mTOR-Inhibitor, der den Aufbau der mTOR-Komplexe unterbricht, was die Spleißmaschinerie beeinträchtigen und möglicherweise die mit dem Spleißosom verbundenen Funktionen von SDCCAG10 hemmen kann.

Pladienolide B

445493-23-2sc-391691
sc-391691B
sc-391691A
sc-391691C
sc-391691D
sc-391691E
0.5 mg
10 mg
20 mg
50 mg
100 mg
5 mg
¥3373.00
¥64296.00
¥125219.00
¥287691.00
¥747997.00
¥32436.00
63
(2)

Spleißosomen-Inhibitor, der an den SF3b-Komplex bindet, was zu einer Störung des Spleißosomenaufbaus und der Spleißfunktion führt und damit indirekt die Rolle von SDCCAG10 beim Spleißen hemmt.

Isoginkgetin

548-19-6sc-507430
5 mg
¥2538.00
(0)

Ein Bioflavonoid, das den Spleißfaktor 3B1 hemmt, was zu einer Störung der Funktion des Spleißosoms und einer anschließenden indirekten Hemmung der Aktivität von SDCCAG10 beim Spleißen führt.

Madrasin

374913-63-0sc-507563
100 mg
¥8462.00
(0)

Spleißosomen-Inhibitor, der spezifisch die Funktion des U2 snRNP stört und dadurch den Spleißosomenaufbau beeinträchtigt und indirekt die Rolle von SDCCAG10 innerhalb des Spleißosoms hemmt.

Spliceostatin A

391611-36-2sc-507481
1 mg
¥20308.00
(0)

Inhibitor, der sich an den SF3b-Komplex bindet, die Funktion des Spleißosoms stört und dadurch indirekt die mit dem Spleißen verbundenen Aktivitäten von SDCCAG10 hemmt.

Toyocamycin

606-58-6sc-362812
10 mg
¥1557.00
(1)

Ein Adenosin-Analogon, das das RNA-Spleißen unterbricht, indem es die RNA-Polymerase hemmt, was indirekt zur Hemmung von SDCCAG10 führt, das an den durch das Spleißosom vermittelten Spleißprozessen beteiligt ist.