Date published: 2026-2-9

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Ribosomal Protein L34 Inhibitoren

Gängige Ribosomal Protein L34 Inhibitors sind unter underem Actinomycin D CAS 50-76-0, Cycloheximide CAS 66-81-9, Fluorouracil CAS 51-21-8, LY 294002 CAS 154447-36-6 und PD 98059 CAS 167869-21-8.

Das ribosomale Protein L34, oft abgekürzt als RPL34, ist ein Bestandteil der 60S-Untereinheit der Ribosomen in eukaryontischen Zellen. Ribosomen sind komplizierte molekulare Maschinen, die für die Proteinsynthese verantwortlich sind und den genetischen Code von Boten-RNA (mRNA) in Proteine übersetzen. Jedes Ribosom besteht aus zwei Untereinheiten, der kleineren 40S und der größeren 60S, die sich bei der Proteinsynthese zu einem funktionellen Ribosom zusammenschließen. Diese Untereinheiten sind Konglomerate aus ribosomalen RNAs (rRNAs) und einer Reihe von ribosomalen Proteinen, darunter RPL34. Das Vorhandensein dieser Proteine gewährleistet die strukturelle Stabilität des Ribosoms und unterstützt die effiziente und genaue Übersetzung von mRNA-Sequenzen in entsprechende Polypeptide.

Bei den RPL34-Inhibitoren handelt es sich um Moleküle oder Strategien, die darauf zugeschnitten sind, die Funktion, Expression oder Stabilität des RPL34-Proteins zu verringern oder zu modulieren. Indem sie auf RPL34 abzielen, könnten diese Inhibitoren den Aufbau oder die Funktion der 60S ribosomalen Untereinheit und damit das gesamte Ribosom stören. Die daraus resultierende Störung könnte zu einer Unterbrechung der Proteinsynthese führen. Zu den Inhibitoren könnten kleine Moleküle gehören, die direkt an RPL34 binden und seine Integration in die ribosomale Untereinheit oder seine Wechselwirkungen mit rRNA verhindern. Alternativ könnten molekulare Strategien wie RNA-Interferenz oder Antisense-Oligonukleotide eingesetzt werden, um die Expression von RPL34 auf der Transkriptions- oder Translationsebene zu reduzieren. Durch die Aufklärung der Auswirkungen einer RPL34-Hemmung können die Forscher wertvolle Einblicke in die komplizierten Prozesse des Ribosomenaufbaus und der Ribosomenfunktion gewinnen und so unser Verständnis der grundlegenden Mechanismen der zellulären Proteinsynthese fördern.

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Actinomycin D

50-76-0sc-200906
sc-200906A
sc-200906B
sc-200906C
sc-200906D
5 mg
25 mg
100 mg
1 g
10 g
¥835.00
¥2742.00
¥8247.00
¥29017.00
¥246489.00
53
(3)

Actinomycin D bindet an die DNA und hemmt die RNA-Synthese. Diese Wirkung könnte die Transkription von ribosomalen Genen, einschließlich RPL34, hemmen.

Cycloheximide

66-81-9sc-3508B
sc-3508
sc-3508A
100 mg
1 g
5 g
¥463.00
¥948.00
¥3103.00
127
(6)

Cycloheximid blockiert die eukaryotische Proteinsynthese. Durch die Hemmung der Translation könnte es den Umsatz ribosomaler Proteine, einschließlich RPL34, beeinflussen.

Fluorouracil

51-21-8sc-29060
sc-29060A
1 g
5 g
¥417.00
¥1715.00
11
(1)

5-FU beeinflusst die RNA-Verarbeitung und -Funktion. Seine Wirkung könnte die RPL34-Gentranskription oder die mRNA-Stabilität unterdrücken.

LY 294002

154447-36-6sc-201426
sc-201426A
5 mg
25 mg
¥1388.00
¥4513.00
148
(1)

LY294002 ist ein PI3K-Inhibitor. Angesichts der Rolle von PI3K beim Zellwachstum und -stoffwechsel könnte seine Hemmung die Expression von RPL34 herunterregulieren.

PD 98059

167869-21-8sc-3532
sc-3532A
1 mg
5 mg
¥451.00
¥1038.00
212
(2)

PD98059 ist ein MEK-Inhibitor. Der MAPK/ERK-Signalweg kann das Zellwachstum und indirekt die Expression ribosomaler Proteine, einschließlich RPL34, beeinflussen.

Mycophenolic acid

24280-93-1sc-200110
sc-200110A
100 mg
500 mg
¥778.00
¥3001.00
8
(1)

Mycophenolsäure hemmt die Inosinmonophosphat-Dehydrogenase und beeinträchtigt damit die Purinsynthese. Dies könnte sich auf die DNA/RNA-Synthese und die RPL34-Expression auswirken.

Rapamycin

53123-88-9sc-3504
sc-3504A
sc-3504B
1 mg
5 mg
25 mg
¥711.00
¥1783.00
¥3678.00
233
(4)

Rapamycin hemmt mTOR, einen wichtigen Regulator des Zellwachstums und der Proteinsynthese. Dies könnte zu einer verringerten RPL34-Expression führen.

Hydroxyurea

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5 g
25 g
¥880.00
¥2933.00
18
(1)

Hydroxyharnstoff hemmt die Ribonukleotid-Reduktase und beeinträchtigt damit die DNA-Synthese. Dies könnte sich auf den Zellzyklus und indirekt auf die Expression von RPL34 auswirken.

Camptothecin

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sc-200871A
sc-200871B
50 mg
250 mg
100 mg
¥654.00
¥2098.00
¥1061.00
21
(2)

Camptothecin hemmt die DNA-Topoisomerase I, wodurch die DNA-Replikation und die Transkription beeinträchtigt werden, was indirekt zu einer Verringerung der RPL34-Spiegel führen könnte.

Wortmannin

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sc-3505A
sc-3505B
1 mg
5 mg
20 mg
¥756.00
¥2516.00
¥4795.00
97
(3)

Wortmannin hemmt PI3K. Durch die Beeinflussung der PI3K/Akt-Signalübertragung könnte es indirekt die Expression oder Stabilität von RPL34 beeinflussen.