Date published: 2026-2-9

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Rho D Inhibitoren

Gängige Rho D Inhibitors sind unter underem NSC 23766 CAS 733767-34-5, Rasagiline CAS 136236-51-6, Tipifarnib CAS 192185-72-1, Zoledronic acid, anhydrous CAS 118072-93-8 und Geranylgeraniol CAS 24034-73-9.

Die RHO-Signalübertragung, ein wichtiger Aspekt der zellulären Regulation, umfasst die Ras-Homolog-Familie (RHO) von GTPase-Proteinen. Diese Proteine dienen als molekulare Schalter, die zahlreiche zelluläre Funktionen koordinieren, darunter die Dynamik des Zytoskeletts, die Genexpression und die Zelladhäsion. Unter ihnen sticht RHOD (Ras Homolog Family Member D) als eine GTPase hervor, die bei der Gestaltung zellulärer Reaktionen eine entscheidende Rolle spielt. Die Rolle von RHOD konzentriert sich auf seine Fähigkeit, intrazelluläre Signalwege durch GTP-Bindung und -Hydrolyse zu modulieren, die seine Konformationsänderungen und Wechselwirkungen mit nachgeschalteten Effektoren steuern. RHODs Beteiligung an Prozessen wie der Umstrukturierung des Aktin-Zytoskeletts und dem vesikulären Transport unterstreicht seinen Einfluss auf die Zellmigration, -adhäsion und den intrazellulären Transport. Folglich ist die Hemmung von RHOD, sei es direkt über spezifische Verbindungen oder indirekt durch genetische Manipulationen, vielversprechend, um fehlgeleitete Signalwege zu unterbrechen, die mit Erkrankungen wie Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen. Die Entschlüsselung der Beiträge von RHOD innerhalb der breiteren Landschaft der RHO-Signalübertragung liefert Erkenntnisse über seine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des zellulären Gleichgewichts.

Die Bedeutung von RHOD-Inhibitoren liegt in ihrer Fähigkeit, wichtige zelluläre Prozesse zu modulieren, die durch die RHO-Signalübertragung gesteuert werden. Durch die Hemmung der GTPase-Funktion von RHOD können Inhibitoren nachgeschaltete Signalereignisse stören, die für die Zellmigration, -proliferation und -adhäsion unerlässlich sind. Dies macht die RHOD-Hemmung zu einer attraktiven Strategie zur Behandlung von Erkrankungen, die durch abweichendes Zellverhalten gekennzeichnet sind. Bei Krebs, bei dem eine Fehlregulation der RHO-Signalübertragung die Tumorprogression und Metastasierung fördert, könnte die gezielte Beeinflussung von RHOD die Invasion und Mobilität von Krebszellen einschränken. Ebenso könnten RHOD-Inhibitoren bei neurodegenerativen Erkrankungen, die durch einen gestörten zellulären Transport gekennzeichnet sind, diese Defizite beheben.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

NSC 23766

733767-34-5sc-204823
sc-204823A
10 mg
50 mg
¥1704.00
¥6871.00
75
(4)

NSC23766 ist ein kleines Molekül, das RHOD direkt hemmt, indem es seine GTPase-Aktivität unterbricht. Durch die Verhinderung der GTP-Bindung und -Hydrolyse hemmt NSC23766 die von RHOD vermittelten nachgeschalteten Signalwege.

Rasagiline

136236-51-6sc-204875
sc-204875A
25 mg
100 mg
¥1139.00
¥2369.00
(1)

Es wurde vermutet, dass Rasagilin die RHOD-Aktivität indirekt beeinflusst. Es moduliert die mitochondriale Funktion, was sich auf RHOD-bezogene Prozesse auswirken kann.

Tipifarnib

192185-72-1sc-364637
10 mg
¥8123.00
(0)

Tipifarnib ist ein FTI (Farnesyltransferase-Inhibitor), der die Protein-Farnesylierung verhindert, eine posttranslationale Modifikation, die für die korrekte Lokalisierung und Funktion von RHOD unerlässlich ist. Die Hemmung der Farnesylierung kann die zellulären Aktivitäten von RHOD beeinflussen.

Zoledronic acid, anhydrous

118072-93-8sc-364663
sc-364663A
25 mg
100 mg
¥1038.00
¥2888.00
5
(0)

Zoledronsäure, ein Bisphosphonat-Medikament, beeinflusst RHOD indirekt, indem es in den Mevalonatweg und die Proteinprenylierung eingreift. Diese Interferenz kann die Funktionalität und die zellulären Prozesse von RHOD beeinflussen.

Geranylgeraniol

24034-73-9sc-200858
sc-200858A
20 mg
100 mg
¥1828.00
¥5348.00
14
(1)

Geranylgeraniol ist ein Vorläufermolekül im Prozess der Proteinprenylierung. Die Veränderung der Verfügbarkeit von Geranylgeraniol kann die Modifikation von RHOD und seine anschließende Funktion beeinflussen.