Date published: 2026-2-10

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PLC-XD3 Inhibitoren

Gängige PLC-XD3 Inhibitors sind unter underem ET-18-OCH3 CAS 77286-66-9.

PLCXD3-Inhibitoren gehören zu einer chemischen Klasse, die darauf abzielt, die Aktivität des Phosphatidylinositol-spezifischen Phospholipase-C-X-Domäne-enthaltenden 3-Enzyms zu modulieren. Diese Inhibitoren werden vor allem im Zusammenhang mit dem Verständnis der biochemischen Wege und zellulären Prozesse untersucht, die von PLCXD3 gesteuert werden. Als Mitglieder der breiteren Familie der Phospholipase-C-Inhibitoren zeichnen sie sich durch ihre Fähigkeit aus, mit PLC-Enzymen zu interagieren und deren Aktivität zu verändern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den einzigartigen Aspekten und Funktionen von PLCXD3 liegt. Diese Wechselwirkung beinhaltet häufig die Bindung an das aktive Zentrum des Enzyms oder die Veränderung der Verfügbarkeit seiner Lipidsubstrate, wodurch seine katalytische Wirkung beeinträchtigt wird. Die Inhibitoren können wirken, indem sie direkt an die aktiven Stellen des Enzyms binden, die Konformation des Enzyms verändern oder die zelluläre Lage und Verfügbarkeit der für die Enzymaktivität erforderlichen Substrate modulieren. Ziel ist es, den enzymatischen Prozess von PLCXD3 zu modulieren, um seine Rolle bei der zellulären Signalübertragung, dem Lipidstoffwechsel und anderen zellulären Funktionen zu verstehen.

Die Untersuchung von PLCXD3-Inhibitoren basiert auf einem detaillierten Verständnis der Struktur und Funktion des Enzyms sowie der zellulären Zusammenhänge, in denen es arbeitet. Die Forscher gehen an die Hemmung von PLCXD3 heran, indem sie die Rolle des Enzyms bei der Hydrolyse von Phospholipiden und seine Beteiligung an wichtigen zellulären Signalwegen, wie der Signaltransduktion und der Kalzium-Signalübertragung, berücksichtigen. Indem sie sich auf diese Aspekte konzentrieren, können Wissenschaftler Verbindungen entwickeln und einsetzen, die die Aktivität von PLCXD3 verändern. Die Methoden zur Hemmung von PLCXD3 umfassen sowohl kleine Molekül-Inhibitoren als auch größere Biomoleküle, die die Funktion des Enzyms beeinträchtigen können. Diese Substanzen werden als Hilfsmittel eingesetzt, um die Wege zu entschlüsseln, an denen PLCXD3 beteiligt ist, und um seine biologischen Funktionen aufzuklären. In dem Maße, wie das Verständnis der Struktur, der Substrate und der Regulierungsmechanismen von PLCXD3 voranschreitet, wird auch das Design der Inhibitoren immer ausgefeilter und ermöglicht eine selektivere und wirksamere Modulation der Enzymaktivität. Die genauen Wirkmechanismen der verschiedenen Inhibitoren variieren zwar, doch das gemeinsame Ziel ist es, Einblicke in die Funktion des Enzyms und seine Rolle in der Zellphysiologie zu gewinnen.

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ET-18-OCH3

77286-66-9sc-201021
sc-201021A
sc-201021B
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1 g
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ET-18-OCH3 könnte möglicherweise PLCXD3 hemmen, indem es die Lipidmembranen stört und die Verfügbarkeit von Lipidsubstraten oder Membraninteraktionen verändert, was sich auf verschiedene PLC-Isoformen auswirkt.