Date published: 2026-2-10

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PIPK II α Inhibitoren

Gängige PIPK II α Inhibitors sind unter underem PIK-93 CAS 593960-11-3, AS-252424 CAS 900515-16-4, A66 CAS 1166227-08-2, Wnt Synergist, QS11 CAS 944328-88-5 und KU 0063794 CAS 938440-64-3.

PIPK II α-Inhibitoren gehören zu einer chemischen Verbindungsklasse, die speziell dafür entwickelt wurde, die Aktivität von Phosphatidylinositol 5-Phosphat 4-Kinase Typ 2 Alpha (PIPK II α) zu hemmen. PIPK II α ist ein Enzym, das eine entscheidende Rolle bei der zellulären Signalübertragung spielt, indem es die Phosphorylierung von Phosphatidylinositol-5-phosphat (PIP) katalysiert, um Phosphatidylinositol-4,5-bisphosphat (PIP2) zu erzeugen. PIP2 ist ein wichtiges Lipid in der Zellmembranstruktur und an verschiedenen intrazellulären Signalwegen beteiligt. Durch die selektive Ausrichtung auf PIPK II α zielen diese Inhibitoren darauf ab, die enzymatische Funktion der Kinase zu stören und so die PIP2-Spiegel in der Zelle zu senken. Die Modulation der PIPK II α-Aktivität kann erhebliche Auswirkungen auf die zelluläre Signalübertragung, die Membrandynamik und verschiedene zelluläre Prozesse haben, die durch PIP2 reguliert werden.

PIPK II α-Inhibitoren können eine Reihe natürlicher und synthetischer Verbindungen umfassen, die jeweils über einen spezifischen Wirkmechanismus verfügen. Einige Inhibitoren können durch direkte Bindung an das aktive Zentrum des PIPK II α-Enzyms wirken und dessen katalytische Aktivität verhindern. Andere können die Interaktion von PIPK II α mit seinen Substraten oder Kofaktoren modulieren und so seine Phosphorylierungsfunktion beeinträchtigen. Forscher verwenden verschiedene Ansätze, wie strukturbasiertes Wirkstoffdesign, Hochdurchsatz-Screening und chemische Synthese, um PIPK II α-Inhibitoren zu identifizieren und zu entwickeln. Diese Inhibitoren sind wertvolle Hilfsmittel bei der Untersuchung der Rolle von PIPK II α bei der zellulären Signalübertragung und der Membrandynamik. Durch die Veränderung der PIP2-Spiegel geben PIPK II α-Inhibitoren Aufschluss über die komplexen Regulationsmechanismen, die die zellulären Reaktionen steuern, und tragen zu einem tieferen Verständnis der komplizierten Signalwege in Zellen bei.

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ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

PIK-93

593960-11-3sc-364588
5 mg
¥2877.00
(0)

PIK-93 ist ein bekannter PIP4K2A-Inhibitor, der speziell auf die Kinasedomäne des Enzyms abzielt und dessen katalytische Aktivität blockiert.

AS-252424

900515-16-4sc-202961
sc-202961A
1 mg
5 mg
¥474.00
¥1783.00
(1)

AS252424 ist eine weitere Verbindung, die als PIP4K2A-Inhibitor identifiziert wurde.

A66

1166227-08-2sc-364394
sc-364394A
5 mg
50 mg
¥2877.00
¥16415.00
(0)

A66 ist ein kleines Molekül, das nachweislich die PIP4K2A-Aktivität hemmt und den PIP2-Gehalt in Zellen verringert.

Wnt Synergist, QS11

944328-88-5sc-222417
sc-222417A
5 mg
25 mg
¥1591.00
¥6848.00
(1)

QS11 ist eine Verbindung, die durch Hochdurchsatz-Screening als PIP4K2A-Inhibitor identifiziert wurde.

KU 0063794

938440-64-3sc-361219
10 mg
¥2358.00
(1)

KU 0063794 ist ein dualer Inhibitor sowohl des Mammalian Target of Rapamycin (mTOR) als auch von PIP4K2A.

OSU 03012

742112-33-0sc-364560
sc-364560A
5 mg
25 mg
¥1230.00
¥3937.00
1
(1)

OSU 03012 ist eine Verbindung, die auf ihre Auswirkungen auf die PIP4K2A-Aktivität untersucht wurde.