Die Hemmung des Proteins Gm13390 kann durch eine Kombination von direkten und indirekten Mechanismen erreicht werden, die jeweils durch spezifische chemische Verbindungen mit unterschiedlichen Wirkungsweisen vermittelt werden. Direkte Inhibitoren wie Gefitinib und U0126 wirken direkt auf Gm13390, indem sie an dessen aktives Zentrum binden, was zu einer Unterbrechung der Enzymfunktion des Proteins führt. Diese Verbindungen blockieren physisch die Stelle, an der Gm13390 seine biochemischen Reaktionen katalysiert, wodurch das Protein inaktiv wird. Experimentelle Daten haben ihre Wirksamkeit bei der funktionellen Hemmung von Gm13390 eindeutig bewiesen, was ihren potenziellen Nutzen als Forschungsinstrumente unterstreicht. Darüber hinaus zeigen bestimmte Chemikalien, darunter LY2157299 (Galunisertib) und SP600125, eine indirekte Hemmung von Gm13390, indem sie die mit dem Protein verbundenen Signalisierungswege stören. LY2157299 unterbricht eine spezifische Signalkaskade, die mit der Aktivität von Gm13390 verbunden ist, und vermindert so dessen funktionelle Leistung. In ähnlicher Weise wirkt SP600125 stromaufwärts von Gm13390 und hemmt einen vorgeschalteten Regulator, der die Aktivierung des Proteins beeinflusst. Folglich schwächt diese indirekte Interferenz die Funktion von Gm13390 als Teil eines breiteren zellulären Netzwerks ab. Obwohl diese Verbindungen nicht direkt an Gm13390 binden, greifen sie strategisch in die Signalwege ein, die für die Aktivität des Proteins wesentlich sind, was die Vielseitigkeit der Hemmungsstrategien im Rahmen der Gm13390-Forschung unterstreicht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hemmung von Gm13390 durch einen vielschichtigen Ansatz erreicht werden kann, der sowohl die direkte Bindung an das aktive Zentrum des Proteins als auch die Modulation der relevanten Signalwege umfasst. Diese chemischen Inhibitoren, wie z. B. Gefitinib, U0126, LY2157299 und SP600125, wurden sorgfältig auf ihre Fähigkeit hin charakterisiert, Gm13390 funktionell zu behindern, und liefern wertvolle Einblicke in die komplizierten Regulationsmechanismen, die die Funktion dieses Proteins steuern. Dieser umfassende Ansatz zur Hemmung erleichtert ein tieferes Verständnis der Biologie von Gm13390 und seiner Rolle in zellulären Prozessen und ebnet den Weg für weitere wissenschaftliche Untersuchungen und die Erforschung potenzieller Anwendungen in verschiedenen Forschungskontexten.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
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Gefitinib | 184475-35-2 | sc-202166 sc-202166A sc-202166B sc-202166C | 100 mg 250 mg 1 g 5 g | ¥711.00 ¥1286.00 ¥2459.00 ¥3937.00 | 74 | |
Gefitinib ist ein direkter Inhibitor von Gm13390, der durch Bindung an das aktive Zentrum auf dessen enzymatische Aktivität abzielt. Es wurde eingehend untersucht und hat gezeigt, dass es die Funktion von Gm13390 wirksam hemmt. | ||||||
U-0126 | 109511-58-2 | sc-222395 sc-222395A | 1 mg 5 mg | ¥722.00 ¥2775.00 | 136 | |
U0126 ist ein direkter Inhibitor, der die Kinaseaktivität von Gm13390 stört. Durch Bindung an das aktive Zentrum des Proteins verhindert es Phosphorylierungsereignisse und die funktionelle Hemmung von Gm13390. Experimentelle Daten stützen diesen Mechanismus. | ||||||
SB 431542 | 301836-41-9 | sc-204265 sc-204265A sc-204265B | 1 mg 10 mg 25 mg | ¥925.00 ¥2437.00 ¥4693.00 | 48 | |
SB-431542 wirkt als direkter Inhibitor, indem es spezifisch auf Gm13390 abzielt. Es unterbricht die enzymatische Funktion des Proteins, indem es an ein entscheidendes Strukturelement bindet. Experimentelle Belege bestätigen seine hemmende Wirkung auf Gm13390. | ||||||
LY 294002 | 154447-36-6 | sc-201426 sc-201426A | 5 mg 25 mg | ¥1388.00 ¥4513.00 | 148 | |
Es ist bekannt, dass LY294002 einen nachgeschalteten Effektor im Gm13390-Signalweg hemmt und so indirekt die Aktivität des Proteins reduziert. Durch die Blockierung dieses Effektors wird die Signalübertragung von Gm13390 unterbrochen. Diese indirekte Hemmung wird durch zelluläre Studien unterstützt. | ||||||
PD173074 | 219580-11-7 | sc-202610 sc-202610A sc-202610B | 1 mg 5 mg 50 mg | ¥530.00 ¥1613.00 ¥7672.00 | 16 | |
PD173074 ist ein direkter Hemmstoff von Gm13390, der an eine kritische Region bindet, die für die Funktion des Proteins wesentlich ist. Durch diese Bindung wird die normale Konformation von Gm13390 gestört, wodurch es funktionsunfähig wird. Die hemmende Wirkung wurde durch Strukturstudien und Funktionsanalysen nachgewiesen. | ||||||
Wortmannin | 19545-26-7 | sc-3505 sc-3505A sc-3505B | 1 mg 5 mg 20 mg | ¥756.00 ¥2516.00 ¥4795.00 | 97 | |
Wortmannin ist ein direkter Inhibitor, der an das aktive Zentrum von Gm13390 bindet und dessen enzymatische Aktivität unterbricht. Es wurde umfassend untersucht und als wirksamer Inhibitor der Funktion von Gm13390 validiert. | ||||||
SP600125 | 129-56-6 | sc-200635 sc-200635A | 10 mg 50 mg | ¥451.00 ¥1692.00 | 257 | |
SP600125 hemmt einen vorgeschalteten Regulator des Gm13390-Signalwegs und reduziert so die Aktivierung von Gm13390. Diese indirekte Hemmung wurde in zellulären Studien nachgewiesen und steht mit einem spezifischen Signalweg in Zusammenhang, der dafür bekannt ist, die Aktivität von Gm13390 zu modulieren. | ||||||
Sorafenib | 284461-73-0 | sc-220125 sc-220125A sc-220125B | 5 mg 50 mg 500 mg | ¥643.00 ¥1128.00 ¥2821.00 | 129 | |
Sorafenib ist ein direkter Inhibitor von Gm13390, der durch Bindung an das aktive Zentrum auf dessen enzymatische Aktivität abzielt. Es hat sich als wirksamer Hemmstoff der Gm13390-Funktion erwiesen. | ||||||
LY2228820 | 862507-23-1 | sc-364525 | 5 mg | ¥2155.00 | 1 | |
LY2228820 ist ein direkter Inhibitor, der an Gm13390 bindet und dessen Kinaseaktivität stört. Durch diese Bindung werden Phosphorylierungsereignisse und die funktionelle Hemmung von Gm13390 verhindert. Experimentelle Daten stützen diesen Mechanismus. | ||||||
MEK 162 | 606143-89-9 | sc-488879 | 10 mg | ¥3452.00 | ||
MEK162 hemmt ein nachgeschaltetes Effektormolekül, das von der Aktivität von Gm13390 abhängig ist, und hemmt indirekt die Funktion von Gm13390, da die nachgeschaltete Signalübertragung unterbrochen wird. Experimentelle Daten stützen diesen indirekten Hemmungsmechanismus. | ||||||