Date published: 2026-2-10

1-800-457-3801

SCBT Portrait Logo
Seach Input

Olfr8 Inhibitoren

Gängige Olfr8 Inhibitors sind unter underem L-Ascorbic acid, free acid CAS 50-81-7, Sodium nitrite CAS 7632-00-0, Sodium metabisulfite CAS 7681-57-4, Acetophenone CAS 98-86-2 und 2-Methylbutyric acid CAS 116-53-0.

Olfr8 gehört zur Familie der Geruchsrezeptoren und befindet sich auf der Oberfläche von Geruchssinnesneuronen. Er spielt eine entscheidende Rolle für unseren Geruchssinn, indem er chemische Signale von Geruchsstoffen erkennt und in elektrische Signale umwandelt, die dann an das Gehirn weitergeleitet werden. Olfr8 gehört zur Superfamilie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren (GPCR), die sich durch ihre Fähigkeit auszeichnen, nach der Bindung eines Liganden intrazelluläre Signale zu initiieren. Die Hauptfunktion von Olfr8 besteht darin, spezifische Geruchsmoleküle zu erkennen und an sie zu binden, wodurch eine Kaskade von Ereignissen ausgelöst wird, die die Aktivierung von G-Proteinen und die Bildung von zyklischem Adenosinmonophosphat (cAMP) umfasst. Diese Vorgänge führen zu einer Depolarisierung der Geruchssinneszellen und damit zur Auslösung von Aktionspotenzialen, die zur Geruchswahrnehmung an das Gehirn weitergeleitet werden. Die Rolle von Olfr8 ist wesentlich für unsere Fähigkeit, verschiedene Gerüche in unserer Umgebung zu unterscheiden und zu interpretieren.

Die Hemmung von Olfr8 kann sowohl durch direkte als auch durch indirekte Mechanismen erfolgen, wie die Liste der oben genannten Chemikalien zeigt. Direkte Inhibitoren, wie z. B. spezifische Geruchsmoleküle, binden an die Rezeptorstelle von Olfr8, stimulieren die olfaktorische Signaltransduktion und erhöhen die Empfindlichkeit von Olfr8. Indirekte Inhibitoren hingegen wirken durch die Modulation intrazellulärer Signalwege oder die Veränderung des pH-Werts in den Geruchsneuronen, wodurch die Aktivität von Olfr8 indirekt verringert und der normale Geruchsprozess gestört wird. Das Verständnis von Olfr8 und seiner Hemmung bietet Einblicke in die komplizierten Mechanismen, die unserem Geruchssinn zugrunde liegen, und in mögliche Anwendungen in der sensorischen Forschung.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

L-Ascorbic acid, free acid

50-81-7sc-202686
100 g
¥519.00
5
(1)

Ascorbinsäure hemmt indirekt Olfr8, indem sie als Antioxidans wirkt, den oxidativen Stress in den Riechneuronen reduziert und indirekt die Funktion und Empfindlichkeit von Olfr8 erhält.

Sodium nitrite

7632-00-0sc-203393A
sc-203393B
sc-203393
25 g
100 g
500 g
¥226.00
¥248.00
¥463.00
1
(0)

Natriumnitrit hemmt Olfr8 indirekt durch die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO), das die olfaktorische Signaltransduktion beeinflusst, was zu einer veränderten Olfr8-Aktivität und Geruchsbildung führt.

Acetophenone

98-86-2sc-239189
5 g
¥226.00
(0)

Acetophenon wirkt als direkter Agonist für Olfr8, indem es an dessen Rezeptorstelle bindet und die olfaktorische Signaltransduktion stimuliert, was die Empfindlichkeit und Funktion von Olfr8 erhöht.

Ethyl Acetate, HPLC

141-78-6sc-360247
sc-360247A
1 L
4 L
¥1376.00
¥3678.00
(0)

Ethylacetat wirkt als direkter Agonist für Olfr8, indem es an dessen Rezeptorstelle bindet und die olfaktorische Signaltransduktion stimuliert, was die Empfindlichkeit und Funktion von Olfr8 erhöht.