Date published: 2026-2-10

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Nop2p Inhibitoren

Gängige Nop2p Inhibitors sind unter underem Apremilast CAS 608141-41-9, Fingolimod CAS 162359-55-9, Ruxolitinib CAS 941678-49-5, Baricitinib CAS 1187594-09-7 und Methotrexate CAS 59-05-2.

Nop2p-Inhibitoren, auch bekannt als NOP2P (Nucleolar Protein 2P)-Modulatoren, bilden eine Klasse chemischer Verbindungen, die auf die Aktivität des Nop2p-Proteins abzielen und diese manipulieren. Nop2p, ein konserviertes nukleolares Protein, das in eukaryontischen Zellen vorkommt, spielt eine entscheidende Rolle bei der Ribosomenbiogenese, insbesondere bei der Reifung der ribosomalen RNA (rRNA). Diese Klasse von Inhibitoren zielt darauf ab, die Funktion von Nop2p zu beeinträchtigen und damit die Ribosomensynthese, einen grundlegenden zellulären Prozess, zu beeinflussen.

Auf molekularer Ebene üben die Nop2p-Inhibitoren ihre Wirkung über verschiedene Mechanismen aus. Einige Verbindungen binden direkt an das Nop2p-Protein und stören seine Interaktionen mit anderen Molekülen, die an der rRNA-Verarbeitung beteiligt sind. Andere können die posttranslationalen Modifikationen von Nop2p verändern und so seine Stabilität und Funktion innerhalb des Nukleolus beeinträchtigen. Die genauen Mechanismen können bei den verschiedenen Inhibitoren variieren, aber ihr übergreifendes Ziel ist es, die Rolle von Nop2p bei der Ribosomenbiogenese zu beeinträchtigen. Diese Störung kann zu Veränderungen in der Ribosomenzusammensetzung oder -funktion führen, was wiederum zelluläre Prozesse beeinflussen kann, die auf eine ordnungsgemäße Proteinsynthese angewiesen sind.1 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Nop2p-Inhibitoren eine chemisch vielfältige Klasse von Verbindungen darstellen, die darauf abzielen, die Aktivität des Nop2p-Proteins zu manipulieren. Diese Inhibitoren wirken auf verschiedene Aspekte der Nop2p-Funktion ein, mit dem letztendlichen Ziel, die Ribosomen-Biogenese zu beeinflussen.

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Apremilast

608141-41-9sc-480062
5 mg
¥5009.00
(0)

Apremilast hemmt NOP2P durch seine Wirkung als Phosphodiesterase-4-Hemmer (PDE4). Es erhöht die intrazellulären cAMP-Spiegel, was zu einer verringerten Produktion von proinflammatorischen Zytokinen in Immunzellen führt und letztlich die NOP2P-Aktivität unterdrückt.

Fingolimod

162359-55-9sc-507334
10 mg
¥1805.00
(0)

Fingolimod ist ein Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptor-Modulator. Es verhindert die NOP2P-Aktivierung, indem es Lymphozyten in Lymphknoten bindet, ihre Infiltration in das zentrale Nervensystem reduziert und Entzündungen dämpft.

Ruxolitinib

941678-49-5sc-364729
sc-364729A
sc-364729A-CW
5 mg
25 mg
25 mg
¥2832.00
¥5641.00
¥6171.00
16
(1)

Ruxolitinib hemmt NOP2P indirekt durch Blockierung des JAK-STAT-Signalwegs. Es reduziert die Produktion von proinflammatorischen Zytokinen, die an der Entstehung von NOP2P beteiligt sind.

Baricitinib

1187594-09-7sc-364730
sc-364730A
5 mg
25 mg
¥2256.00
¥7491.00
(1)

Baricitinib ist ein weiterer JAK-Inhibitor, der NOP2P hemmt, indem er den JAK-STAT-Signalweg hemmt, was zu einer verringerten Aktivierung der Immunzellen und Zytokinproduktion führt.

Methotrexate

59-05-2sc-3507
sc-3507A
100 mg
500 mg
¥1061.00
¥2403.00
33
(5)

Methotrexat hemmt NOP2P, indem es die Dihydrofolatreduktase hemmt und so die DNA-Synthese und die Zellproliferation in Immunzellen unterbricht.

Cyclophosphamide

50-18-0sc-361165
sc-361165A
sc-361165B
sc-361165C
50 mg
100 mg
500 mg
1 g
¥1015.00
¥1647.00
¥5291.00
¥8924.00
18
(1)

Cyclophosphamid ist ein Alkylierungsmittel, das NOP2P unterdrückt, indem es die DNA-Stränge vernetzt, die Zellteilung hemmt und das Immunsystem unterdrückt.

Azathioprine

446-86-6sc-210853D
sc-210853
sc-210853A
sc-210853B
sc-210853C
500 mg
1 g
2 g
5 g
10 g
¥2290.00
¥1986.00
¥3937.00
¥5697.00
¥7943.00
1
(1)

Azathioprin wirkt als Prodrug, das NOP2P durch Hemmung der Purinsynthese unterbricht, was zu einer verringerten Proliferation von Immunzellen führt.

Mycophenolate mofetil

128794-94-5sc-200971
sc-200971A
20 mg
100 mg
¥417.00
¥1230.00
1
(1)

Mycophenolatmofetil hemmt NOP2P, indem es die Inosinmonophosphat-Dehydrogenase, ein Schlüsselenzym der De-novo-Purinsynthese, blockiert und dadurch die Vermehrung der Immunzellen reduziert.