Date published: 2026-2-10

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NLF1 Inhibitoren

Gängige NLF1 Inhibitors sind unter underem Curcumin CAS 458-37-7, Riluzole CAS 1744-22-5, (+)-α-Tocopherol CAS 59-02-9, Acetyl-L-carnitine chloride CAS 5080-50-2 und Creatine, anhydrous CAS 57-00-1.

NLF1-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die die Aktivität des NLF1-Proteins, eines wichtigen Regulators der Transkriptionskontrolle, gezielt beeinflussen und modulieren. NLF1, das für Nucleo-Like Factor 1 steht, ist ein Transkriptionsfaktor, der durch seine Wechselwirkungen mit spezifischen DNA-Sequenzen und anderen regulatorischen Proteinen die Expression verschiedener Gene beeinflusst. NLF1-Inhibitoren stören seine Fähigkeit, sich an DNA zu binden oder mit co-regulatorischen Molekülen zu interagieren, was zu veränderten Genexpressionsprofilen führt. Diese Inhibitoren sind in der Regel kleine Moleküle, die speziell dafür entwickelt wurden, die funktionellen Domänen des Proteins zu stören, wie z. B. seine DNA-Bindungsdomäne oder die Regionen, die für Protein-Protein-Wechselwirkungen verantwortlich sind. Durch die Modulation der NLF1-Aktivität können diese Inhibitoren nachgeschaltete Signalwege beeinflussen, die von den durch NLF1 regulierten Genen gesteuert werden. Chemisch gesehen sind NLF1-Inhibitoren vielfältig und können je nach Hemmungsmechanismus in ihrer Struktur erheblich variieren. Einige Inhibitoren wirken durch direkte Bindung an die aktiven Zentren von NLF1 und verhindern so die Bildung eines Komplexes mit der DNA, während andere die Konformation des Proteins allosterisch modulieren und so seine Fähigkeit zur Interaktion mit anderen Transkriptionsfaktoren behindern. Diese Verbindungen können eine Reihe chemischer Gerüste umfassen, wie z. B. kleine organische Moleküle, Peptide oder Peptidomimetika, die strukturell für eine hohe Spezifität und Bindungsaffinität optimiert sind. Die Entwicklung dieser Inhibitoren erfordert oft detaillierte Studien der Proteinstruktur und -dynamik sowie ein Verständnis der Signalnetzwerke, in denen NLF1 eine entscheidende Rolle spielt. Folglich sind NLF1-Inhibitoren wertvolle Werkzeuge, um die biologische Funktion von NLF1 in zellulären Prozessen zu untersuchen und Genregulationsmechanismen zu erforschen.

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Curcumin

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1 kg
2.5 kg
¥417.00
¥778.00
¥1230.00
¥2459.00
¥2696.00
¥9917.00
¥22203.00
47
(1)

Curcumin kann eine indirekte Wirkung auf Neurofilamentproteine haben, indem es zelluläre Signalwege moduliert und neuroprotektive Wirkungen entfaltet.

Riluzole

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20 mg
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1 g
25 g
¥226.00
¥2177.00
¥2403.00
¥3576.00
1
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Riluzol, das in der ALS-Forschung untersucht wurde, kann neuroprotektive Wirkungen haben und möglicherweise indirekt die Stabilität des Neurofilamentproteins unterstützen.

(+)-α-Tocopherol

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10 g
25 g
100 g
1 kg
¥485.00
¥699.00
¥1591.00
¥4851.00
(1)

Vitamin E kann mit seinen antioxidativen Eigenschaften indirekt den Neurofilamentproteinen zugute kommen, indem es die Neuronen vor oxidativem Stress schützt.

Acetyl-L-carnitine chloride

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1 g
¥598.00
(1)

Acetyl-L-Carnitin ist für seine neuroprotektiven Eigenschaften bekannt und kann indirekt die Neurofilamentproteine unterstützen, indem es den neuronalen Stoffwechsel verbessert.

Creatine, anhydrous

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10 mg
50 g
¥316.00
¥891.00
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Eine Kreatinergänzung kann den neuronalen Energiestoffwechsel unterstützen und damit indirekt die Stabilität des Neurofilamentproteins fördern.

Lithium

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50 g
¥2414.00
(0)

Lithium, das bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen eingesetzt wird, kann neuroprotektive Wirkungen haben und möglicherweise Neurofilamentproteine unterstützen.

(−)-Epigallocatechin Gallate

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10 mg
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¥485.00
¥824.00
¥1422.00
¥2742.00
¥5979.00
¥14204.00
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EGCG, ein Polyphenol in grünem Tee, hat neuroprotektive Eigenschaften und kann indirekt Neurofilamentproteine unterstützen.

Resveratrol

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¥903.00
¥2482.00
¥5190.00
64
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Resveratrol, das für seine antioxidative und neuroprotektive Wirkung bekannt ist, könnte indirekt den Neurofilamentproteinen zugute kommen, indem es die neuronale Gesundheit unterstützt.