Na⁺ CP Typ IIIα-Inhibitoren sind eine Klasse chemischer Verbindungen, die auf bestimmte natriumabhängige Proteine oder Enzyme abzielen, die als Typ IIIα bezeichnet werden. Das Na⁺ weist auf die Beteiligung von Natriumionen an der Funktion des Zielproteins hin, während sich CP auf Trägerproteine oder Kanalproteine beziehen könnte, die integraler Bestandteil zellulärer Prozesse sind. Die Typ IIIα-Klassifizierung weist auf eine bestimmte Isoform oder einen bestimmten Subtyp innerhalb einer größeren Proteinfamilie hin, die sich durch einzigartige strukturelle oder funktionelle Eigenschaften auszeichnet. Diese Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie die Aktivität ihrer Zielproteine durch Bindung an spezifische Stellen modulieren und so den Transport von Natriumionen durch Zellmembranen beeinflussen oder die enzymatische Aktivität verändern. Diese Modulation kann erhebliche Auswirkungen auf das Verständnis der physiologischen Rolle dieser Proteine bei Prozessen wie Ionenhomöostase, Signaltransduktion und Stoffwechselregulation haben. Na⁺ CP Typ IIIα Inhibitoren umfassen eine Vielzahl von Strukturen, die auf eine effektive Interaktion mit ihren spezifischen Zielen zugeschnitten sind. Diese Verbindungen können kleine organische Moleküle, Peptide oder andere molekulare Einheiten umfassen, die eine hochaffine Bindung eingehen können. Die Interaktion zwischen dem Inhibitor und dem Protein umfasst häufig wichtige Aminosäurereste, die für die Funktion des Proteins entscheidend sind, wie z. B. diejenigen innerhalb des aktiven Zentrums oder der Ionenbindungsdomänen. Die strukturellen Merkmale der Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie die Topologie der Zielstelle ergänzen und Interaktionen wie Wasserstoffbrückenbindungen, hydrophobe Kontakte und elektrostatische Anziehung erleichtern. Fortgeschrittene Techniken wie Röntgenkristallographie, Kernspinresonanzspektroskopie und molekulare Docking-Studien sind bei der Aufklärung der genauen Bindungsmechanismen von entscheidender Bedeutung. Durch die Untersuchung dieser Interaktionen können Forscher Einblicke in die Struktur-Aktivitäts-Beziehungen gewinnen, die die Wirksamkeit und Spezifität von Inhibitoren bestimmen, und so zu einem tieferen Verständnis der molekularen Grundlagen natriumabhängiger Prozesse in Zellen beitragen.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
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Lidocaine | 137-58-6 | sc-204056 sc-204056A | 50 mg 1 g | ¥575.00 ¥1478.00 | ||
Lidocain ist ein Lokalanästhetikum, das spannungsabhängige Natriumkanäle blockiert, was sich möglicherweise auf SCN3A auswirkt. | ||||||
5,5-Diphenyl Hydantoin | 57-41-0 | sc-210385 | 5 g | ¥790.00 | ||
5,5-Diphenylhydantoin kann den inaktiven Zustand von Natriumkanälen stabilisieren, was die Funktion von SCN3A beeinträchtigen kann. | ||||||
Carbamazepine | 298-46-4 | sc-202518 sc-202518A | 1 g 5 g | ¥372.00 ¥801.00 | 5 | |
Carbamazepin kann den inaktiven Zustand von Natriumkanälen stabilisieren und so möglicherweise die Funktion von SCN3A beeinflussen. | ||||||
Lamotrigine | 84057-84-1 | sc-201079 sc-201079A | 10 mg 50 mg | ¥1354.00 ¥5483.00 | 1 | |
Lamotrigin kann den inaktiven Zustand von Natriumkanälen stabilisieren, was sich auf SCN3A auswirken kann. | ||||||
Riluzole | 1744-22-5 | sc-201081 sc-201081A sc-201081B sc-201081C | 20 mg 100 mg 1 g 25 g | ¥226.00 ¥2177.00 ¥2403.00 ¥3576.00 | 1 | |
Riluzol kann spannungsabhängige Natriumkanäle blockieren und damit möglicherweise die Funktion von SCN3A beeinflussen. | ||||||
Procainamide hydrochloride | 614-39-1 | sc-202297 | 10 g | ¥598.00 | ||
Procainamid ist ein Natriumkanalblocker, der die Funktion von SCN3A beeinträchtigen kann. | ||||||
QX 314 chloride | 5369-03-9 | sc-203674 sc-203674A sc-203674B sc-203674C | 50 mg 100 mg 500 mg 1 g | ¥2211.00 ¥2922.00 ¥6623.00 ¥9736.00 | ||
QX-314 ist ein Natriumkanalblocker, der SCN3A beeinflussen kann. | ||||||