Date published: 2026-2-10

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Myt 1 Inhibitoren

Gängige Myt 1 Inhibitors sind unter underem 2-allyl-1-(6-(2-hydroxypropan-2-yl)pyridin-2-yl)-6-(4-(4-methylpiperazin-1-yl)phenylamino)-1,2-dihydropyrazolo[3,4-d]pyrimidin-3-one CAS 955365-80-7, Chrysin CAS 480-40-0, Purvalanol A CAS 212844-53-6, Roscovitine CAS 186692-46-6 und SU 9516 CAS 377090-84-1.

Myt1-Inhibitoren bilden eine Klasse chemischer Substanzen, die speziell dafür entwickelt wurden, mit der Myt1-Kinase zu interagieren und deren Funktion zu hemmen. Myt1 ist eine Proteinkinase, die an der Regulierung des Zellzyklus beteiligt ist. Die Myt1-Kinase ist dafür bekannt, die Cyclin-abhängige Kinase 1 (Cdk1) zu phosphorylieren und zu hemmen, die eine Schlüsselrolle beim Übergang von der G2-Phase des Zellzyklus zur Mitose spielt. Myt1-Inhibitoren zeichnen sich daher durch ihre Fähigkeit aus, an diese Kinase zu binden und ihre Phosphorylierungsaktivität zu beeinflussen. Die Entwicklung solcher Inhibitoren erfordert ein tiefgreifendes Verständnis der molekularen Struktur und des katalytischen Mechanismus von Myt1, um Moleküle zu schaffen, die effektiv an das aktive Zentrum oder die allosterischen Zentren des Enzyms binden können. Die Interaktion zwischen Myt1-Inhibitoren und der Kinase beinhaltet in der Regel ein präzises Zusammenspiel molekularer Kräfte, wie Wasserstoffbrückenbindungen und hydrophobe Wechselwirkungen, was zur Stabilisierung der Kinase in einer inaktiven Konformation oder zur Verhinderung der Substratbindung führt.

Der Prozess der Entdeckung und Optimierung von Myt1-Inhibitoren ist ein anspruchsvolles Unterfangen, das Elemente der Molekularbiologie, Biochemie und Chemie kombiniert. Forscher nutzen eine Vielzahl von Hochdurchsatz-Screening-Methoden, um erste Verbindungen zu identifizieren, die eine hemmende Wirkung gegen Myt1 aufweisen. Nach der Identifizierung vielversprechender Treffer werden diese Verbindungen durch eine Reihe chemischer Modifikationen weiter verfeinert, um ihre Selektivität und Wirksamkeit gegen die Kinase zu verbessern. Strukturbiologische Techniken, einschließlich Röntgenkristallographie und Computermodellierung, spielen eine entscheidende Rolle in diesem Optimierungsprozess und liefern detaillierte Einblicke in die Bindungswechselwirkungen zwischen dem Inhibitor und der Kinase. Auf diese Weise können Chemiker fundierte Entscheidungen darüber treffen, welche Teile des Moleküls modifiziert werden müssen, um die Bindungsaffinität zu erhöhen und gleichzeitig die Wechselwirkungen mit anderen Kinasen zu minimieren, wodurch das Potenzial für unerwünschte Nebenwirkungen verringert wird.

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2-allyl-1-(6-(2-hydroxypropan-2-yl)pyridin-2-yl)-6-(4-(4-methylpiperazin-1-yl)phenylamino)-1,2-dihydropyrazolo[3,4-d]pyrimidin-3-one

955365-80-7sc-483196
5 mg
¥3836.00
1
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Wee1 ist funktionell mit Myt1 verwandt und beide Kinasen hemmen die CDK-Aktivität. Inhibitoren von Wee1, wie Adavosertib und MK-1775, wurden auf ihr Potenzial untersucht, den durch Myt1 vermittelten Zellzyklusarrest zu blockieren.

Chrysin

480-40-0sc-204686
1 g
¥429.00
13
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Chrysin ist eine natürliche Flavonoidverbindung, die eine hemmende Wirkung auf die Myt1-Kinase-Aktivität gezeigt hat. Sie kann die Myt1-vermittelte Zellzyklusregulierung beeinträchtigen.

Purvalanol A

212844-53-6sc-224244
sc-224244A
1 mg
5 mg
¥812.00
¥3351.00
4
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Purvalanol A ist ein selektiver CDK-Inhibitor, der auch die Myt1-Aktivität beeinflusst, was zu einer Modulation des Zellzyklus und einer Hemmung des Tumorzellwachstums führt.

Roscovitine

186692-46-6sc-24002
sc-24002A
1 mg
5 mg
¥1061.00
¥2990.00
42
(2)

Roscovitin ist ein CDK-Inhibitor, der sich auch auf die Myt1-Aktivität auswirken kann, was möglicherweise zu einer Störung des Zellzyklus führt.

SU 9516

377090-84-1sc-222330
sc-222330A
5 mg
25 mg
¥1399.00
¥4411.00
3
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SU9516 ist ein kleines Molekül, das auf seine hemmende Wirkung auf verschiedene Kinasen, darunter Myt1 und CDKs, untersucht wurde.

Polo-like Kinase Inhibitor III

660868-91-7sc-203202
500 µg
¥1230.00
1
(0)

GW843682X ist ein potenter Inhibitor verschiedener Kinasen, darunter Myt1 und CDKs, und wurde auf seine potenziellen Auswirkungen auf die Zellzyklusprogression untersucht.