Date published: 2026-2-9

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Metallothionein 1G Inhibitoren

Gängige Metallothionein 1G Inhibitors sind unter underem Cadmium chloride, anhydrous CAS 10108-64-2, Silver nitrate CAS 7761-88-8, Lead(II) Acetate CAS 301-04-2, Copper(II) sulfate CAS 7758-98-7 und Zinc CAS 7440-66-6.

Chemische Inhibitoren von Metallothionein 1G können ihre hemmende Wirkung durch direkte Interaktion mit den Metallbindungsstellen des Proteins entfalten. Cadmiumchlorid beispielsweise bindet an Metallothionein 1G, wodurch das Protein sequestriert und seine Fähigkeit, essenzielle Metalle zu binden, die für seine Entgiftungs- und Metallpufferungsfunktion entscheidend sind, gehemmt wird. In ähnlicher Weise greift Quecksilber(II)-chlorid die Sulfhydrylgruppen von Metallothionein 1G an und hemmt seine Metallbindungskapazität, wodurch seine Funktion bei der zellulären Metallionenregulierung gestört wird. Silbernitrat reagiert mit den Thiolgruppen in Metallothionein 1G, was zur Inaktivierung seiner Fähigkeit zur Regulierung von Zink- und Kupferionen führt. Blei(II)-acetat und Bismut(III)-nitrat binden ebenfalls an die Thiolgruppen von Metallothionein 1G, wodurch seine normale Funktion gehemmt und die Metallhomöostase innerhalb der Zelle gestört wird.

Andere Metallionen, wie die von Kupfer(II)-sulfat und Zinkchlorid, können die Metallbindungsstellen von Metallothionein 1G sättigen, wodurch seine regulierende Funktion bei der Zinkhomöostase gehemmt und seine Schutzfunktion bei der Metallentgiftung abgeschwächt wird. Nickel(II)-sulfat und Kobalt(II)-chlorid konkurrieren beide mit physiologischen Metallionen um die Bindung an Metallothionein 1G, wodurch dessen homöostatische Funktion und seine Rolle beim Schutz vor Metalltoxizität gestört werden. Cisplatin, eine bekannte Platinverbindung, bildet Addukte mit den Thiolgruppen von Metallothionein 1G, wodurch die wesentlichen Metallionen-Bindungsstellen blockiert werden und die Entgiftungskapazität des Proteins beeinträchtigt wird. Schließlich bildet Gold(III)-chlorid stabile Komplexe mit den Schwefelatomen in Metallothionein 1G und hemmt dessen Metallionenbindungs- und Speicherfunktionen, was die zelluläre Abwehr gegen Metalltoxizität beeinträchtigt.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Cadmium chloride, anhydrous

10108-64-2sc-252533
sc-252533A
sc-252533B
10 g
50 g
500 g
¥632.00
¥2065.00
¥3971.00
1
(1)

Cadmiumchlorid bindet direkt an Metallothionein 1G, was zur Sequestrierung des Proteins führt und seine Fähigkeit zur Bindung essentieller Metalle hemmt, wodurch seine Metallpufferungs- und Entgiftungsfunktionen gehemmt werden.

Silver nitrate

7761-88-8sc-203378
sc-203378A
sc-203378B
25 g
100 g
500 g
¥1286.00
¥4265.00
¥12196.00
1
(1)

Silbernitrat reagiert mit den Thiolgruppen im Metallothionein 1G, wodurch dessen Fähigkeit, Zink- und Kupferionen in der Zelle zu binden und zu regulieren, beeinträchtigt wird.

Lead(II) Acetate

301-04-2sc-507473
5 g
¥959.00
(0)

Blei(II)-acetat interagiert mit Metallothionein 1G durch Bindung an seine Thiolgruppen, wodurch die normale Metallbindungsfunktion des Proteins gehemmt und die Metallhomöostase gestört wird.

Copper(II) sulfate

7758-98-7sc-211133
sc-211133A
sc-211133B
100 g
500 g
1 kg
¥519.00
¥1376.00
¥2132.00
3
(1)

Kupfer(II)-sulfat kann sich bevorzugt an Metallothionein 1G binden, was die regulierende Rolle des Proteins im Zinkstoffwechsel und seine Schutzwirkung gegen Kupfertoxizität hemmen kann.

Zinc

7440-66-6sc-213177
100 g
¥542.00
(0)

Zinkchlorid kann die Metallbindungsstellen von Metallothionein 1G sättigen, was seine regulierende Funktion bei der Zinkhomöostase hemmt und seine Schutzfunktion bei der Metallentgiftung abschwächt.

Nickel Sulfate

7786-81-4sc-507407
5 g
¥711.00
(0)

Nickel(II)-Sulfat kann sich an Metallothionein 1G binden, was zu einer Hemmung seiner Metallbindungsstellen führt, wodurch seine Funktion bei der Metallionen-Homöostase und dem Schutz vor Metalltoxizität gestört wird.

Cobalt(II) chloride

7646-79-9sc-252623
sc-252623A
5 g
100 g
¥722.00
¥1986.00
7
(1)

Cobalt(II)-chlorid konkurriert mit physiologischen Metallionen um die Bindung an Metallothionein 1G, wodurch die Metallbindungskapazität des Proteins und seine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Metallionengleichgewichts gehemmt werden.

Cisplatin

15663-27-1sc-200896
sc-200896A
100 mg
500 mg
¥1557.00
¥4287.00
101
(4)

Cisplatin bildet Addukte mit den Thiolgruppen von Metallothionein 1G, wodurch dessen Funktion gehemmt wird, indem die Bindungsstellen für essentielle Metallionen blockiert werden, wodurch seine Entgiftungskapazität beeinträchtigt wird.

Gold(III) chloride

13453-07-1sc-250066
250 mg
¥632.00
(0)

Gold(III)-chlorid kann mit den Schwefelatomen in Metallothionein 1G stabile Komplexe bilden, wodurch dessen Metallionenbindungs- und -speicherfunktionen gehemmt werden und seine Rolle bei der zellulären Abwehr gegen Metalltoxizität beeinträchtigt wird.