Date published: 2026-2-9

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melanotransferrin Inhibitoren

Gängige melanotransferrin Inhibitors sind unter underem Deferoxamine CAS 70-51-9, Memantine hydrochloride CAS 41100-52-1 und Clioquinol CAS 130-26-7.

Die als Melanotransferrin-Inhibitoren bekannte chemische Klasse umfasst eine Gruppe strukturell unterschiedlicher Verbindungen, die für ihre besondere Fähigkeit bekannt sind, das Verhalten von Melanotransferrin, einem Glykoprotein von bemerkenswerter Komplexität, zu modulieren. Melanotransferrin, das in verschiedenen Geweben und Körperflüssigkeiten vorkommt, ist an einer Vielzahl biologischer Funktionen beteiligt, vor allem an der Eisenbindung, dem Eisentransport und der zellulären Eisenhomöostase. Melanotransferrin-Hemmer weisen bei ihren Interaktionen mit dem Protein einen hohen Grad an Spezifität auf und besitzen oft komplizierte Strukturelemente, die die Bindung an spezifische molekulare Domänen oder aktive Stellen innerhalb des Melanotransferrin-Moleküls erleichtern. Diese Hemmer spielen eine Rolle bei der Veränderung der Bindungskinetik oder der funktionellen Eigenschaften von Melanotransferrin, was wiederum eine Vielzahl von zellulären Prozessen beeinflussen kann. Über seine kanonische Rolle beim Eisentransport hinaus wird Melanotransferrin mit zellulären Prozessen wie Wachstumsregulation, Differenzierungswegen und Immunantworten in Verbindung gebracht. Durch die Beeinflussung des Verhaltens von Melanotransferrin üben die Inhibitoren möglicherweise Einfluss auf diese umfassenderen zellulären Mechanismen aus.

Die Entwicklung und Erforschung von Melanotransferrin-Inhibitoren trägt zum Wissensfortschritt über das komplizierte biochemische Zusammenspiel von Melanotransferrin bei. Wissenschaftler untersuchen akribisch die strukturellen Determinanten, die die Interaktion zwischen Inhibitoren und Melanotransferrin steuern, und entschlüsseln die genauen Bindungsstellen und Konformationsänderungen, die den hemmenden Wirkungen zugrunde liegen. Dieses tiefere Verständnis verbessert unser Verständnis der funktionalen Vielseitigkeit von Melanotransferrin und seiner Beteiligung an einem komplexen Netzwerk zellulärer Prozesse. Während die Forscher die Eigenschaften von Melanotransferrin-Inhibitoren weiter erforschen, gewinnen sie Erkenntnisse darüber, wie diese Verbindungen möglicherweise als Werkzeuge zur Untersuchung der komplexen Rolle von Melanotransferrin im breiteren Kontext der Zellbiologie dienen können. Diese Forschungsrichtung trägt zum breiteren Feld der molekularen Interaktionen bei und wirft ein Licht auf die nuancierten Mechanismen, die grundlegenden zellulären Funktionen zugrunde liegen und über den primären Bereich des Eisenstoffwechsels hinausgehen.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Deferoxamine

70-51-9sc-507390
5 mg
¥2877.00
(0)

Deferoxamin ist ein Eisenchelator, der sich an Eisen binden und dessen Aufnahme durch Melanotransferrin hemmen kann, wodurch dessen Beteiligung am Eisentransport möglicherweise eingeschränkt wird.

Memantine hydrochloride

41100-52-1sc-203628
50 mg
¥778.00
4
(2)

Memantin kann mit Melanotransferrin interagieren und dessen Funktionen hemmen, was möglicherweise zu neuroprotektiven Wirkungen führt.

Clioquinol

130-26-7sc-201066
sc-201066A
1 g
5 g
¥508.00
¥1297.00
2
(1)

Clioquinol ist eine metallbindende Verbindung mit potenziell antineurodegenerativen Eigenschaften. Sie kann Metalle chelatisieren und könnte indirekt die Funktionen von Melanotransferrin beeinflussen.