Date published: 2026-2-10

1-800-457-3801

SCBT Portrait Logo
Seach Input

LIP Inhibitoren

Gängige LIP Inhibitors sind unter underem Ki16425 CAS 355025-24-0.

LIP-Inhibitoren sind eine Klasse von Wirkstoffen, die speziell auf das LIP-Protein abzielen und dessen Aktivität hemmen. LIP steht für long intergenic non-protein coding RNA, p53 induced transcript, und ist, wie der Name schon sagt, eine lange nicht codierende RNA (lncRNA). Lange nicht codierende RNAs sind eine Kategorie von RNA-Molekülen, die im Gegensatz zu mRNAs nicht für Proteine codieren. Sie spielen jedoch eine entscheidende Rolle bei verschiedenen zellulären Prozessen, einschließlich der Transkriptions- und Posttranskriptionsregulation, der Organisation von Kernbereichen und der Modulation des Chromatinzustands. Ihre Dysregulation wird häufig mit einer Reihe von zellulären Anomalien in Verbindung gebracht.LIP ist nachweislich an der Regulierung von zellulären Prozessen wie dem Fortschreiten des Zellzyklus, der Apoptose und Stressreaktionen beteiligt, und zwar in erster Linie durch seine Interaktionen mit verschiedenen Proteinen und anderen zellulären Faktoren. Die Fähigkeit von LIP, an diese Proteine zu binden und deren Funktion zu beeinflussen, unterstreicht seine Bedeutung im zellulären Milieu. LIP-Inhibitoren zielen daher darauf ab, die Aktivität dieser lncRNA zu modulieren, indem sie entweder ihre Interaktion mit Partnerproteinen blockieren oder ihre Stabilität und Häufigkeit in der Zelle beeinflussen. Da LIP an zahlreichen zellulären Prozessen beteiligt ist, kann die Untersuchung von LIP-Inhibitoren Einblicke in die komplizierten regulatorischen Netzwerke geben, an denen lncRNAs beteiligt sind. Darüber hinaus kann das Verständnis der Wirkungsmechanismen dieser Inhibitoren den Weg für die Erforschung der breiteren Auswirkungen von lncRNA-Modulationen in verschiedenen zellulären Kontexten ebnen.

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Ki16425

355025-24-0sc-221788
sc-221788A
1 mg
5 mg
¥2245.00
¥6905.00
17
(1)

Ein selektiver Antagonist für LPA1- und LPA3-Rezeptoren. Er verhindert die Bindung und Aktivierung der LPA-Rezeptoren und hemmt so die nachgeschalteten Signalübertragungswege.