Date published: 2026-2-10

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LACC1 Inhibitoren

Gängige LACC1 Inhibitors sind unter underem Methotrexate CAS 59-05-2, Sulfasalazine CAS 599-79-1, Curcumin CAS 458-37-7, Hydroxychloroquine CAS 118-42-3 und Azathioprine CAS 446-86-6.

Die Klasse der LACC1-Inhibitoren umfasst eine Reihe von Verbindungen, die indirekt die Funktion von LACC1 modulieren, indem sie auf verschiedene Stoffwechsel- und Entzündungswege abzielen. Diese Inhibitoren interagieren nicht direkt mit LACC1, sondern üben ihre Wirkung über die Modulation von Stoffwechselwegen und Prozessen aus, an denen LACC1 beteiligt ist. So beeinflussen beispielsweise Methotrexat und Azathioprin, die in erster Linie für ihre Wirkung auf die Purinsynthese bekannt sind, LACC1 indirekt, indem sie die Stoffwechselwege verändern. Ebenso können entzündungshemmende Wirkstoffe wie Sulfasalazin, Aspirin und Hydroxychloroquin durch ihre Wirkung auf verschiedene Entzündungsmediatoren und -wege indirekt die Aktivität von LACC1 modulieren, insbesondere im Zusammenhang mit seiner Rolle bei Entzündungen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der LACC1-Inhibitoren sind ihre vielfältigen chemischen Eigenschaften und die Bandbreite der biologischen Signalwege, die sie beeinflussen. Diese Vielfalt spiegelt die komplexen biologischen Funktionen wider, die mit LACC1 in Verbindung gebracht werden, insbesondere im Lipidstoffwechsel und bei der Entzündungsreaktion. Verbindungen wie Curcumin, Resveratrol und Quercetin, die ein breites Wirkungsspektrum aufweisen, zeigen das Potenzial, LACC1 über verschiedene Signalwege zu modulieren. Die Einbeziehung natürlicher Verbindungen wie Fischöl und Alpha-Liponsäure unterstreicht das Potenzial von Nahrungsbestandteilen zur Beeinflussung von LACC1-bezogenen Signalwegen. Darüber hinaus unterstreicht die Verwendung von Pioglitazon, einem PPARγ-Aktivator, den Zusammenhang zwischen der LACC1-Aktivität und dem Lipidstoffwechsel.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Methotrexate

59-05-2sc-3507
sc-3507A
100 mg
500 mg
¥1061.00
¥2403.00
33
(5)

Hemmt die Dihydrofolatreduktase, was sich auf die Purinsynthese auswirkt und indirekt die mit LACC1 verbundenen Stoffwechselwege beeinflusst.

Sulfasalazine

599-79-1sc-204312
sc-204312A
sc-204312B
sc-204312C
1 g
2.5 g
5 g
10 g
¥688.00
¥869.00
¥1444.00
¥2358.00
8
(1)

Moduliert die NF-κB-Signalgebung und beeinflusst damit indirekt die Rolle von LACC1 bei Entzündungen.

Curcumin

458-37-7sc-200509
sc-200509A
sc-200509B
sc-200509C
sc-200509D
sc-200509F
sc-200509E
1 g
5 g
25 g
100 g
250 g
1 kg
2.5 kg
¥417.00
¥778.00
¥1230.00
¥2459.00
¥2696.00
¥9917.00
¥22203.00
47
(1)

Moduliert verschiedene Signalwege und beeinflusst dadurch indirekt die Entzündungsreaktionen von LACC1.

hydroxychloroquine

118-42-3sc-507426
5 g
¥643.00
1
(0)

Moduliert die Immunaktivität und wirkt sich möglicherweise auf Wege aus, an denen LACC1 beteiligt ist.

Azathioprine

446-86-6sc-210853D
sc-210853
sc-210853A
sc-210853B
sc-210853C
500 mg
1 g
2 g
5 g
10 g
¥2290.00
¥1986.00
¥3937.00
¥5697.00
¥7943.00
1
(1)

Beeinträchtigt die Purinsynthese, was sich indirekt auf die mit der LACC1-Funktion verbundenen Stoffwechselwege auswirkt.

Pioglitazone

111025-46-8sc-202289
sc-202289A
1 mg
5 mg
¥621.00
¥1410.00
13
(1)

Aktiviert PPARγ und beeinflusst dadurch indirekt die Aktivität von LACC1 im Fettstoffwechsel.

α-Lipoic Acid

1077-28-7sc-202032
sc-202032A
sc-202032B
sc-202032C
sc-202032D
5 g
10 g
250 g
500 g
1 kg
¥778.00
¥1376.00
¥2392.00
¥4287.00
¥8078.00
3
(1)

Antioxidative Eigenschaften können indirekt die mit LACC1 verbundenen Stoffwechselwege beeinflussen.