Date published: 2026-2-9

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L-type Ca++ CP α1F Inhibitoren

Gängige L-type Ca++ CP α1F Inhibitors sind unter underem Verapamil CAS 52-53-9, Diltiazem CAS 42399-41-7, Isradipine CAS 75695-93-1, Nimodipine CAS 66085-59-4 und trans Lacidipine CAS 103890-78-4.

L-Typ Ca²⁺ CP α1F-Inhibitoren sind eine spezielle Klasse chemischer Verbindungen, die speziell auf die α1F-Untereinheit von spannungsgesteuerten Calciumkanälen vom L-Typ (VGCCs) abzielen. Die α1F-Untereinheit ist eine entscheidende Komponente dieser Kanäle, die für die Vermittlung des Einstroms von Calciumionen in Zellen bei Membrandepolarisation verantwortlich sind. Diese spezielle Untereinheit wird vorwiegend in Netzhautzellen exprimiert und spielt eine wichtige Rolle bei der visuellen Signalübertragung. Die Inhibitoren binden an die α1F-Untereinheit, verändern die Konformation des Kanals und verringern seine Fähigkeit, Calciumionen zu leiten. Diese Modulation beeinflusst verschiedene calciumabhängige zelluläre Prozesse, wie die Neurotransmitterfreisetzung und die Genexpression, indem sie die intrazelluläre Calciumkonzentration begrenzt. Chemisch gesehen umfassen L-Typ-Ca²⁺-CP-α1F-Inhibitoren eine Vielzahl von Molekülstrukturen, die so konzipiert sind, dass sie präzise mit den einzigartigen Bindungsstellen der α1F-Untereinheit interagieren. Diese Verbindungen enthalten oft funktionelle Gruppen, die starke Wechselwirkungen durch Wasserstoffbrückenbindungen, hydrophobe Effekte und elektrostatische Kräfte ermöglichen. Einige Inhibitoren können die Struktur natürlicher Liganden oder Gating-Modifikatoren des Calciumkanals nachahmen, wodurch sie effektiv um Bindungsstellen konkurrieren und die Kanalaktivität modulieren können. Studien zur Struktur-Aktivitäts-Beziehung (SAR) sind für die Optimierung dieser Inhibitoren von entscheidender Bedeutung, wobei der Schwerpunkt auf der Verbesserung ihrer Wirksamkeit, Selektivität und Stabilität liegt. Fortgeschrittene Techniken wie Röntgenkristallographie und molekulare Docking-Simulationen werden eingesetzt, um die detaillierten Wechselwirkungen zwischen den Inhibitoren und der α1F-Untereinheit aufzuklären. Das Verständnis dieser molekularen Wechselwirkungen ermöglicht es Forschern, wirksamere Inhibitoren zu entwickeln, was zu einem tieferen Verständnis der Kalziumkanalregulation und der umfassenderen Auswirkungen auf die zellulären Kalzium-Signalwege beiträgt.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Verapamil

52-53-9sc-507373
1 g
¥4219.00
(0)

Ein Phenylalkylamin, das L-Typ-Calciumkanäle durch Stabilisierung des inaktiven Zustands blockiert und möglicherweise CaV1.4 beeinträchtigt.

Diltiazem

42399-41-7sc-204726
sc-204726A
1 g
5 g
¥2358.00
¥5235.00
4
(1)

Ein Benzothiazepin, das Kalziumkanäle vom L-Typ hemmen kann, was möglicherweise die CaV1.4-Leitfähigkeit verändert.

Isradipine

75695-93-1sc-201467
sc-201467A
10 mg
50 mg
¥993.00
¥3655.00
1
(1)

Ein Dihydropyridin-L-Typ-Calciumkanalblocker, der die CaV1.4-Aktivität verringern kann.

Nimodipine

66085-59-4sc-201464
sc-201464A
100 mg
1 g
¥688.00
¥3464.00
2
(1)

Ein Dihydropyridin-Kalziumkanalblocker, der die Aktivität der CaV1.4-Untereinheiten modulieren kann.

trans Lacidipine

103890-78-4sc-213066
10 mg
¥1726.00
(0)

Ein L-Typ-Calciumkanalblocker, der mit CaV1.4-Kanälen interagieren kann.

Azelnidipine

123524-52-7sc-252395
10 mg
¥970.00
(1)

Ein Dihydropyridin-L-Typ-Kanalblocker, der möglicherweise mit CaV1.4-Untereinheiten interagiert.