Date published: 2026-2-10

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L-type Ca++ CP α 1S Inhibitoren

Santa Cruz Biotechnology bietet jetzt eine breite Palette von L-Typ Ca++ CP α 1S-Inhibitoren für den Einsatz in verschiedenen Anwendungen an. Diese Inhibitoren zielen auf die Kalziumkanäle vom L-Typ ab und konzentrieren sich insbesondere auf die Alpha-1S-Untereinheit. Diese Untereinheit ist wesentlich für die Regulierung des Kalziumeinstroms in die Zellen, der bei zahlreichen zellulären Prozessen wie der Muskelkontraktion, der Freisetzung von Neurotransmittern und der Regulierung der Genexpression eine zentrale Rolle spielt. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft sind L-Typ Ca++ CP α 1S-Inhibitoren von unschätzbarem Wert für die Untersuchung der komplexen Rolle von Kalziumkanälen bei der zellulären Signalübertragung und ihrer Wechselwirkungen mit verschiedenen zellulären Signalwegen. Forscher setzen diese Inhibitoren ein, um neue Regulierungsmechanismen und potenzielle Angriffspunkte für weitere Untersuchungen zu identifizieren und so Einblicke in die grundlegenden Prozesse der Zellregulierung und -anpassung zu gewinnen. Darüber hinaus werden diese Inhibitoren in Hochdurchsatz-Screening-Assays eingesetzt, um neuartige Modulatoren der Kalziumkanalaktivität zu entdecken, was die Entwicklung experimenteller Modelle erleichtert, die die komplexen Signalnetzwerke mit Kalziumdynamik erforschen. Durch die präzise Kontrolle der Kalziumkanalaktivität ermöglichen diese Inhibitoren umfassende Studien über die Auswirkungen von Kalzium auf die Zellphysiologie und seine breiteren Implikationen in verschiedenen biologischen Kontexten. Detaillierte Informationen über unsere verfügbaren L-Typ Ca++ CP α 1S-Inhibitoren erhalten Sie durch Klicken auf den Produktnamen.
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Barnidipine HCl

104757-53-1sc-357293B
sc-357293A
sc-357293
10 mg
1 g
100 mg
¥226.00
¥4705.00
¥1399.00
(1)

Barnidipin HCl wirkt als selektiver Inhibitor von L-Typ-Calcium-Kanälen, der speziell auf die Alpha-1S-Untereinheit abzielt. Seine einzigartige molekulare Architektur ermöglicht präzise Wechselwirkungen mit den Bindungsstellen der Kanäle und moduliert den Kalziumionenfluss. Die Stereochemie der Verbindung spielt eine entscheidende Rolle für ihre Bindungsaffinität und beeinflusst die Kinetik der Kanalhemmung. Darüber hinaus können ihre Löslichkeitseigenschaften und ihr Ionisierungszustand ihre Verteilung und Interaktion mit Zellmembranen beeinflussen, was sich auf ihre Gesamtwirksamkeit bei der Modulation von Calcium-Signalwegen auswirkt.