Date published: 2026-2-9

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INOC1 Inhibitoren

Gängige INOC1 Inhibitors sind unter underem Actinomycin D CAS 50-76-0, Cycloheximide CAS 66-81-9, Rapamycin CAS 53123-88-9, Doxorubicin CAS 23214-92-8 und Chloramphenicol CAS 56-75-7.

INOC1-Inhibitoren gehören zu einer besonderen Klasse chemischer Verbindungen, die im Bereich der Molekularbiologie und der zellulären Signalforschung an Bedeutung gewonnen haben. Der Begriff INOC1-Inhibitoren bezieht sich auf eine Gruppe von Molekülen, die selektiv auf INOC1 abzielen und dessen Aktivität modulieren. Diese Inhibitoren werden hauptsächlich als wertvolle Hilfsmittel in Laborumgebungen eingesetzt, um die komplexen molekularen Mechanismen und zellulären Signalwege zu untersuchen, die durch INOC1 reguliert werden.

INOC1-Inhibitoren funktionieren in der Regel durch Bindung an das INOC1-Protein oder seine assoziierten Moleküle, wodurch dessen normale biochemische Aktivität gestört wird. Diese Störung kann zu einer Modulation der zellulären Prozesse und Signalwege führen, die durch INOC1 beeinflusst werden, was sich letztlich auf verschiedene zelluläre Funktionen auswirkt. Forscher setzen INOC1-Inhibitoren ein, um die physiologischen Funktionen und molekularen Interaktionen von INOC1 in Zellen zu erforschen und unser Verständnis der grundlegenden zellulären Prozesse und Mechanismen, an denen INOC1 beteiligt ist, zu erweitern. Durch die Untersuchung der Auswirkungen von INOC1-Inhibitoren versuchen Wissenschaftler, die Feinheiten zellulärer Signalnetzwerke zu entschlüsseln und neue Erkenntnisse über die Biologie von INOC1 und seine möglichen Auswirkungen auf die zelluläre Homöostase und Funktion zu gewinnen.

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Actinomycin D

50-76-0sc-200906
sc-200906A
sc-200906B
sc-200906C
sc-200906D
5 mg
25 mg
100 mg
1 g
10 g
¥835.00
¥2742.00
¥8247.00
¥29017.00
¥246489.00
53
(3)

Actinomycin D bindet an die DNA und hemmt die RNA-Polymerase, was die mRNA-Synthese und damit die Proteinexpression blockieren kann.

Cycloheximide

66-81-9sc-3508B
sc-3508
sc-3508A
100 mg
1 g
5 g
¥463.00
¥948.00
¥3103.00
127
(6)

Diese Verbindung hemmt die Proteinsynthese in eukaryontischen Organismen, indem sie den Translokationsschritt bei der Proteinverlängerung beeinträchtigt.

Rapamycin

53123-88-9sc-3504
sc-3504A
sc-3504B
1 mg
5 mg
25 mg
¥711.00
¥1783.00
¥3678.00
233
(4)

Rapamycin hemmt spezifisch mTOR, eine Kinase, die eine Schlüsselrolle bei der Proteinsynthese und dem Zellwachstum spielt, und reduziert dadurch die Proteinexpression.

Doxorubicin

23214-92-8sc-280681
sc-280681A
1 mg
5 mg
¥1986.00
¥4806.00
43
(3)

Doxorubicin lagert sich in die DNA ein und beeinträchtigt die DNA-Replikation und die Transkription, was indirekt die Proteinexpression hemmen kann.

Chloramphenicol

56-75-7sc-3594
25 g
¥1015.00
10
(1)

Diese Verbindung hemmt die bakterielle Proteinsynthese durch Blockierung der Peptidyltransferase-Aktivität des bakteriellen Ribosoms.

Fluorouracil

51-21-8sc-29060
sc-29060A
1 g
5 g
¥417.00
¥1715.00
11
(1)

5-Fluorouracil wird in Nukleotidanaloga umgewandelt, die die RNA-Verarbeitung und -Funktion stören, was zu einer gehemmten Proteinsynthese führt.

Rifampicin

13292-46-1sc-200910
sc-200910A
sc-200910B
sc-200910C
1 g
5 g
100 g
250 g
¥1094.00
¥3700.00
¥7627.00
¥16551.00
6
(1)

Rifampicin bindet an bakterielle RNA-Polymerase und hemmt so die RNA-Synthese und damit die bakterielle Proteinexpression.

Tetracycline

60-54-8sc-205858
sc-205858A
sc-205858B
sc-205858C
sc-205858D
10 g
25 g
100 g
500 g
1 kg
¥711.00
¥1061.00
¥3046.00
¥4705.00
¥7153.00
6
(1)

Tetracyclin bindet an die 30S ribosomale Untereinheit in Bakterien und verhindert die Bindung von Aminoacyl-tRNA an die ribosomale Akzeptorstelle.

Trichostatin A

58880-19-6sc-3511
sc-3511A
sc-3511B
sc-3511C
sc-3511D
1 mg
5 mg
10 mg
25 mg
50 mg
¥1715.00
¥5404.00
¥7130.00
¥13798.00
¥24053.00
33
(3)

Trichostatin A hemmt Histon-Deacetylasen, wodurch die Chromatinstruktur und die Genexpression beeinträchtigt werden, was wiederum die Proteinsynthese beeinflussen kann.

Camptothecin

7689-03-4sc-200871
sc-200871A
sc-200871B
50 mg
250 mg
100 mg
¥654.00
¥2098.00
¥1061.00
21
(2)

Camptothecin hemmt die Topoisomerase I, was zu DNA-Schäden führt und die Transkription beeinträchtigt, wodurch die Proteinexpression beeinflusst wird.