HHCM-Inhibitoren stellen eine spezielle Klasse von Verbindungen dar, die darauf abzielen, spezifische enzymatische oder molekulare Mechanismen, die mit dem HHCM-Signalweg (Hypothetical Heterogeneous Catalytic Mechanism) verbunden sind, zu hemmen. Das Konzept der Hemmung bezieht sich in diesem Zusammenhang in der Regel auf die Fähigkeit dieser Chemikalien, sich an aktive Stellen oder allosterische Regionen von Enzymen oder Proteinen innerhalb des HHCM-Signalwegs zu binden und so die normale katalytische Funktion zu verändern oder die strukturelle Dynamik der beteiligten Biomoleküle zu modulieren. Die genauen molekularen Wechselwirkungen können je nach Struktur des Inhibitors variieren und Wasserstoffbrückenbindungen, hydrophobe Wechselwirkungen, Van-der-Waals-Kräfte und gegebenenfalls die Koordination mit Metall-Cofaktoren umfassen. Der Hemmungsprozess führt oft zu einer Veränderung nachgeschalteter molekularer Prozesse, was möglicherweise zu Veränderungen in der Aktivität katalytischer Zentren oder zu einer Verringerung der Produktion von Reaktionszwischenprodukten führt. Die strukturelle Vielfalt von HHCM-Inhibitoren ist groß und umfasst sowohl kleine organische Moleküle als auch größere makromolekulare Wirkstoffe, die so konstruiert oder entworfen wurden, dass sie in spezifische katalytische Prozesse eingreifen. Diese Verbindungen können durch strukturelle Komplementarität Selektivität für ihre Ziele aufweisen, wobei der Inhibitor genau in eine Bindungstasche passt oder mit Schlüsselresten des betreffenden Enzyms oder Molekülkomplexes interagiert. Darüber hinaus kann die hemmende Wirkung zwischen reversiblen und irreversiblen Mechanismen variieren, je nachdem, wie der Inhibitor mit dem Ziel interagiert. Reversible Inhibitoren bilden in der Regel nichtkovalente Wechselwirkungen, die unter bestimmten Bedingungen eine Dissoziation ermöglichen, während irreversible Inhibitoren kovalente Bindungen bilden, die zu einer dauerhaften Deaktivierung der katalytischen Funktion führen. Die Untersuchung von HHCM-Inhibitoren liefert wertvolle Einblicke in die zugrunde liegende Biochemie komplexer katalytischer Prozesse und dient als Plattform für die Entwicklung verfeinerter chemischer Wirkstoffe zur Untersuchung spezifischer molekularer Systeme.
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Sorafenib | 284461-73-0 | sc-220125 sc-220125A sc-220125B | 5 mg 50 mg 500 mg | ¥643.00 ¥1128.00 ¥2821.00 | 129 | |
Sorafenib ist ein Kinaseinhibitor, der auf die RAF/MEK/ERK-Signalübertragung, den VEGFR und den PDGFR abzielt. | ||||||
Regorafenib | 755037-03-7 | sc-477163 sc-477163A | 25 mg 50 mg | ¥3610.00 ¥4851.00 | 3 | |
Regorafenib ist ein Multi-Kinase-Inhibitor, der zur Behandlung von HCC eingesetzt wird und auf die Angiogenese und onkogene Signalwege abzielt. | ||||||
Lenvatinib | 417716-92-8 | sc-488530 sc-488530A sc-488530B | 5 mg 25 mg 100 mg | ¥2053.00 ¥7457.00 ¥19067.00 | 3 | |
Lenvatinib ist ein multizentrischer Kinaseinhibitor, der bei HCC wirksam ist, insbesondere gegen VEGFR1-3, FGFR1-4, PDGFR alpha, RET und KIT. | ||||||
XL-184 free base | 849217-68-1 | sc-364657 sc-364657A | 5 mg 10 mg | ¥1061.00 ¥2347.00 | 1 | |
Cabozantinib ist ein Tyrosinkinase-Hemmer, der auf MET, VEGFR und AXL abzielt und bei fortgeschrittenem HCC eingesetzt wird. | ||||||
Trametinib | 871700-17-3 | sc-364639 sc-364639A sc-364639B | 5 mg 10 mg 1 g | ¥1286.00 ¥1873.00 ¥10684.00 | 19 | |
Trametinib, ein MEK-Inhibitor, kann in experimentellen Therapien für HCC eingesetzt werden. | ||||||
Everolimus | 159351-69-6 | sc-218452 sc-218452A | 5 mg 50 mg | ¥1478.00 ¥7345.00 | 7 | |
Everolimus ist ein mTOR-Inhibitor. | ||||||
Oxaliplatin | 61825-94-3 | sc-202270 sc-202270A | 5 mg 25 mg | ¥1264.00 ¥4445.00 | 8 | |
Oxaliplatin wird manchmal in Kombinationstherapien für HCC eingesetzt. | ||||||
Fluorouracil | 51-21-8 | sc-29060 sc-29060A | 1 g 5 g | ¥417.00 ¥1715.00 | 11 | |
5-FU ist ein Mittel, das bei Krebs, einschließlich HCC, eingesetzt wird. | ||||||