Date published: 2026-2-10

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Hfm1 Inhibitoren

Gängige Hfm1 Inhibitors sind unter underem Actinomycin D CAS 50-76-0, Aphidicolin CAS 38966-21-1, Camptothecin CAS 7689-03-4, Etoposide (VP-16) CAS 33419-42-0 und Mitomycin C CAS 50-07-7.

Hfm1-Inhibitoren stellen eine spezifische Klasse chemischer Verbindungen dar, die sorgfältig entwickelt wurden, um die Aktivität des Hfm1-Proteins zu modulieren. Hfm1, auch bekannt als Holliday-Junction-Recognition-Protein, ist ein Protein, das in verschiedenen Organismen, einschließlich des Menschen, vorkommt. Es spielt eine entscheidende Rolle bei DNA-Reparatur- und Rekombinationsprozessen, insbesondere bei der Auflösung von Holliday Junctions, die wichtige Zwischenstufen in genetischen Rekombinations- und DNA-Reparaturwegen sind. Diese Prozesse sind für die Aufrechterhaltung der genomischen Stabilität von wesentlicher Bedeutung, da sie den Austausch genetischer Informationen zwischen DNA-Molekülen und die Reparatur von DNA-Schäden ermöglichen. Die Entwicklung von Hfm1-Inhibitoren zielt in erster Linie darauf ab, selektiv mit dem Hfm1-Protein zu interagieren, um seine Rolle bei der DNA-Reparatur und -Rekombination zu beeinflussen und so die komplexen molekularen Mechanismen zu erhellen, die diesen kritischen zellulären Prozessen zugrunde liegen.

Hfm1-Inhibitoren bestehen in der Regel aus kleinen Molekülen oder chemischen Verbindungen, die speziell für die Bindung an Hfm1 entwickelt wurden und entweder auf das aktive Zentrum oder die allosterischen Zentren abzielen. Diese Wechselwirkung kann zu einer Modulation des Verhaltens von Hfm1 führen und möglicherweise seine Fähigkeit beeinträchtigen, Holliday-Kreuzungen zu erkennen und aufzulösen, was sich wiederum auf die genetische Rekombination und die DNA-Reparaturwege auswirken kann. Die Forscher sind bestrebt, die molekularen Mechanismen und Funktionen von Hfm1 im Zusammenhang mit der DNA-Reparatur und -Rekombination zu entschlüsseln, um Einblicke in die komplizierten Prozesse zu gewinnen, die die Integrität des Genoms schützen. Die Entwicklung von Hfm1-Inhibitoren ist ein fortlaufendes und dynamisches Forschungsgebiet in den Bereichen Molekularbiologie und Pharmakologie, das wesentlich zu unserem Verständnis der DNA-Erhaltungs- und Reparaturmechanismen beiträgt.

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Actinomycin D

50-76-0sc-200906
sc-200906A
sc-200906B
sc-200906C
sc-200906D
5 mg
25 mg
100 mg
1 g
10 g
¥835.00
¥2742.00
¥8247.00
¥29017.00
¥246489.00
53
(3)

Interagiert mit der DNA und kann die RNA-Synthese hemmen, wodurch die HFM1-Expression auf der Transkriptionsebene verringert werden kann.

Aphidicolin

38966-21-1sc-201535
sc-201535A
sc-201535B
1 mg
5 mg
25 mg
¥948.00
¥3452.00
¥12455.00
30
(3)

Ein DNA-Polymerase-Inhibitor, der indirekt die DNA-Replikationsmaschinerie und damit die Funktion von HFM1 beeinflussen könnte.

Camptothecin

7689-03-4sc-200871
sc-200871A
sc-200871B
50 mg
250 mg
100 mg
¥654.00
¥2098.00
¥1061.00
21
(2)

Hemmt die DNA-Topoisomerase I, was die DNA-Replikation und Transkription und damit die HFM1-Expression beeinträchtigen kann.

Etoposide (VP-16)

33419-42-0sc-3512B
sc-3512
sc-3512A
10 mg
100 mg
500 mg
¥575.00
¥2606.00
¥5900.00
63
(1)

Zielt auf DNA-Topoisomerase II ab und kann sich möglicherweise auf DNA-Replikationsprozesse und indirekt auf die HFM1-Expression auswirken.

Mitomycin C

50-07-7sc-3514A
sc-3514
sc-3514B
2 mg
5 mg
10 mg
¥745.00
¥1139.00
¥1613.00
85
(5)

Verknüpft die DNA, was die DNA-Replikation und die Transkription beeinträchtigen kann und dadurch möglicherweise die HFM1-Expression hemmt.

Amsacrine hydrochloride

54301-15-4sc-214540
10 mg
¥2617.00
(0)

Ein interkalierender Wirkstoff und Topoisomerase-II-Inhibitor, der möglicherweise die HFM1-Expression durch Interferenz mit der DNA-Replikation beeinflusst.

Cisplatin

15663-27-1sc-200896
sc-200896A
100 mg
500 mg
¥1557.00
¥4287.00
101
(4)

Bildet DNA-Addukte und könnte indirekt die Expression von Proteinen beeinflussen, die an der DNA-Reparatur beteiligt sind, einschließlich HFM1.

Hydroxyurea

127-07-1sc-29061
sc-29061A
5 g
25 g
¥880.00
¥2933.00
18
(1)

Hemmt die Ribonukleotid-Reduktase, was die DNA-Synthese und indirekt die HFM1-Expression beeinträchtigen kann.

Chloroquine

54-05-7sc-507304
250 mg
¥778.00
2
(0)

Es ist bekannt, dass es sich in DNA und RNA einlagert, was die Transkription und die Stabilität von RNA beeinflussen könnte und somit die HFM1-Expression beeinträchtigt.

Ellipticine

519-23-3sc-200878
sc-200878A
10 mg
50 mg
¥1636.00
¥6419.00
4
(1)

Wirkt als Interkalator und Topoisomerase-II-Inhibitor, der die DNA-Replikation und die Transkriptionsprozesse beeinflussen könnte.