HCCR-1-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten Kategorie chemischer Verbindungen, die darauf abzielen, die Aktivität des HCCR-1-Proteins, auch bekannt als Human Homolog of Drosophila chorion Regulation 1, zu hemmen. HCCR-1 ist ein Protein mit vielfältigen Funktionen in zellulären Prozessen und war Gegenstand wissenschaftlicher Forschung, die darauf abzielte, seine Rolle beim Zellwachstum, der Zellproliferation und möglicherweise der Tumorentstehung zu verstehen. Während die genauen biologischen Funktionen von HCCR-1 noch erforscht werden, wird angenommen, dass es eine Rolle bei der Regulierung des Zellzyklusfortschritts und der Aufrechterhaltung der genomischen Stabilität spielt. Inhibitoren von HCCR-1 werden hauptsächlich für Forschungszwecke entwickelt und dienen Wissenschaftlern und Forschern als wichtige Hilfsmittel bei der Untersuchung der molekularen Mechanismen und Funktionen, die mit diesem Protein im Zusammenhang mit der Zellbiologie verbunden sind.
HCCR-1-Inhibitoren bestehen in der Regel aus kleinen Molekülen oder chemischen Verbindungen, die speziell dafür entwickelt wurden, mit dem HCCR-1-Protein zu interagieren und dessen normale Funktion zu stören. Durch die Hemmung von HCCR-1 können diese Verbindungen möglicherweise die Zellzyklusregulation, die DNA-Reparatur oder andere zelluläre Prozesse beeinflussen, an denen HCCR-1 beteiligt ist. Forscher verwenden HCCR-1-Inhibitoren in Laborumgebungen, um die Aktivität dieses Proteins zu manipulieren und seine Rolle beim Zellwachstum, der Zellproliferation und der genomischen Stabilität zu untersuchen. Diese Inhibitoren liefern wertvolle Einblicke in die molekularen Mechanismen, durch die HCCR-1 zelluläre Prozesse beeinflusst, und tragen zu einem tieferen Verständnis seiner Bedeutung in der Zellbiologie bei. Auch wenn HCCR-1-Inhibitoren möglicherweise umfassendere Auswirkungen haben, besteht ihr Hauptzweck darin, Wissenschaftler bei der Entschlüsselung der Feinheiten der HCCR-1-vermittelten zellulären Funktionen zu unterstützen.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Doxycycline-d6 | 564-25-0 unlabeled | sc-218274 | 1 mg | ¥186153.00 | ||
Doxycyclin kann indirekt die mitochondriale Proteintranslation beeinflussen und könnte über diesen Mechanismus die LETM1-Proteinspiegel beeinflussen. | ||||||
Chloramphenicol | 56-75-7 | sc-3594 | 25 g | ¥1015.00 | 10 | |
Chloramphenicol wirkt auf mitochondriale Ribosomen und kann die Synthese von mitochondrialen Proteinen wie LETM1 verändern. | ||||||
Antimycin A | 1397-94-0 | sc-202467 sc-202467A sc-202467B sc-202467C | 5 mg 10 mg 1 g 3 g | ¥621.00 ¥711.00 ¥18897.00 ¥52935.00 | 51 | |
Antimycin A stört den mitochondrialen Elektronentransport, was indirekt die Expression von LETM1 beeinflussen könnte. | ||||||
Oligomycin | 1404-19-9 | sc-203342 sc-203342C | 10 mg 1 g | ¥1681.00 ¥140969.00 | 18 | |
Oligomycin hemmt die mitochondriale ATP-Synthase, und eine solche Störung könnte sich indirekt auf die LETM1-Expression auswirken, indem sie die mitochondriale Dynamik verändert. | ||||||
FCCP | 370-86-5 | sc-203578 sc-203578A | 10 mg 50 mg | ¥1061.00 ¥4005.00 | 46 | |
FCCP entkoppelt die oxidative Phosphorylierung in den Mitochondrien, was die LETM1-Konzentration aufgrund von Veränderungen des mitochondrialen Membranpotenzials sekundär beeinflussen könnte. | ||||||
Rotenone | 83-79-4 | sc-203242 sc-203242A | 1 g 5 g | ¥1004.00 ¥2922.00 | 41 | |
Rotenon hemmt den mitochondrialen Komplex I, was nachgelagerte Auswirkungen auf mitochondriale Proteine einschließlich LETM1 haben kann. | ||||||
Mito-Q | 444890-41-9 | sc-507441 | 5 mg | ¥3272.00 | ||
Dieses auf die Mitochondrien ausgerichtete Antioxidans kann den Redox-Status modulieren und damit möglicherweise die LETM1-Expression beeinflussen. | ||||||
2,4-Dinitrophenol, wetted | 51-28-5 | sc-238345 | 250 mg | ¥666.00 | 2 | |
Als mitochondrialer Entkoppler könnte 2,4-Dinitrophenol die Expression von mitochondrialen Proteinen wie LETM1 durch bioenergetischen Stress verändern. | ||||||
Resveratrol | 501-36-0 | sc-200808 sc-200808A sc-200808B | 100 mg 500 mg 5 g | ¥903.00 ¥2482.00 ¥5190.00 | 64 | |
Resveratrol beeinflusst die mitochondriale Biogenese und könnte somit indirekt die LETM1-Expression durch Sirtuin-Aktivierung beeinflussen. | ||||||
Metformin | 657-24-9 | sc-507370 | 10 mg | ¥891.00 | 2 | |
Metformin stört den Komplex I der Elektronentransportkette, was sekundäre Auswirkungen auf die Expression mitochondrialer Proteine wie LETM1 haben kann. | ||||||