Date published: 2026-2-10

1-800-457-3801

SCBT Portrait Logo
Seach Input

folliculin Inhibitoren

Gängige folliculin Inhibitors sind unter underem BEZ235 CAS 915019-65-7, Everolimus CAS 159351-69-6, Sunitinib Malate CAS 341031-54-7, Sorafenib CAS 284461-73-0 und Lapatinib ditosylate CAS 388082-78-8.

Folliculin-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten chemischen Verbindungsklasse, die speziell dafür entwickelt wurde, auf das als Folliculin bekannte Protein abzuzielen und mit diesem zu interagieren. Dieses Protein, das vom FLCN-Gen kodiert wird, spielt eine entscheidende Rolle bei verschiedenen zellulären Prozessen, insbesondere bei der Regulierung des Zellwachstums und der Zellproliferation. Folliculin kommt häufig in den Nieren, der Lunge und der Haut vor, wo es als Schlüsselkomponente komplexer zellulärer Signalwege fungiert. Durch die Modulation der Follikulinaktivität können diese Inhibitoren potenziell verschiedene zelluläre Funktionen beeinflussen. Der Wirkmechanismus von Follikulininhibitoren beinhaltet die Unterbrechung der normalen Funktion des Proteins, entweder durch direkte Bindung an das Protein selbst oder durch Störung seiner Wechselwirkungen mit anderen zellulären Komponenten. Diese Störung kann zu Veränderungen in den zellulären Signalkaskaden führen und sich auf zelluläre Prozesse wie die Zellzyklusregulation, die Nährstofferkennung und den Energiestoffwechsel auswirken.

Das Ziel dieser Inhibitoren ist es, Forschern wertvolle Werkzeuge an die Hand zu geben, um die Rolle von Follikulin in verschiedenen biologischen Kontexten zu untersuchen und ein tieferes Verständnis seiner molekularen Funktionen zu erlangen. In einigen Studien untersuchen Forscher die potenziellen Anwendungen von Follikulin-Inhibitoren, wobei der Schwerpunkt auf dem Verständnis ihrer Auswirkungen auf zelluläre Prozesse und Signalwege liegt. Durch die Aufklärung der genauen Rolle von Follikulin können diese Inhibitoren zur Erweiterung des wissenschaftlichen Wissens in Bereichen wie Zellbiologie, Molekulargenetik und Krebsforschung beitragen. Trotz ihres Potenzials ist es wichtig, die Untersuchung von Follikulin-Inhibitoren mit Vorsicht anzugehen, da die Komplexität zellulärer Prozesse umfassende Untersuchungen erfordert, um unbeabsichtigte Folgen oder unerwünschte Wirkungen zu vermeiden. Die weitere Erforschung dieses Bereichs wird von entscheidender Bedeutung sein, um das volle Ausmaß der Auswirkungen dieser Inhibitoren und ihre potenziellen Auswirkungen auf verschiedene biologische Prozesse aufzudecken.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

BEZ235

915019-65-7sc-364429
50 mg
¥2381.00
8
(1)

Ein dualer PI3K/mTOR-Inhibitor, der die FLCN-Signalübertragung indirekt über den mTOR-Signalweg beeinflusst.

Everolimus

159351-69-6sc-218452
sc-218452A
5 mg
50 mg
¥1478.00
¥7345.00
7
(1)

Ein mTOR-Inhibitor mit potenziellen Auswirkungen auf den FLCN-Signalweg.

Sunitinib Malate

341031-54-7sc-220177
sc-220177A
sc-220177B
10 mg
100 mg
3 g
¥2223.00
¥5867.00
¥12331.00
4
(1)

Ein Tyrosinkinase-Hemmer, der potenzielle Auswirkungen auf FLCN-Signalwege gezeigt hat.

Sorafenib

284461-73-0sc-220125
sc-220125A
sc-220125B
5 mg
50 mg
500 mg
¥643.00
¥1128.00
¥2821.00
129
(3)

Ein weiterer Tyrosinkinase-Inhibitor mit potenziellen Auswirkungen auf die FLCN-Aktivität.

Lapatinib ditosylate

388082-78-8sc-202205B
sc-202205
sc-202205A
5 mg
10 mg
25 mg
¥553.00
¥869.00
¥1320.00
15
(1)

Ein dualer HER2- und EGFR-Tyrosinkinase-Hemmer, der sich indirekt auf die FLCN-Signalübertragung auswirken kann.

Cisplatin

15663-27-1sc-200896
sc-200896A
100 mg
500 mg
¥1557.00
¥4287.00
101
(4)

Ein Chemotherapeutikum, das auf seine Wirkung auf FLCN-mutierte Nierenkrebszellen untersucht wurde.