Date published: 2026-2-9

1-800-457-3801

SCBT Portrait Logo
Seach Input

EBP Inhibitoren

Gängige EBP Inhibitors sind unter underem AY 9944 CAS 366-93-8.

EBP-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten chemischen Klasse, die sich durch ihre einzigartige Molekülstruktur und ihren Wirkmechanismus auszeichnet. Diese Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie spezifisch auf das Enzym Enoyl-CoA-Delta-8-Reduktase (auch bekannt als Enoyl-ACP-Reduktase) in lebenden Organismen abzielen und mit diesem interagieren. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle bei der Fettsäurebiosynthese, insbesondere im Elongationszyklus der Fettsäuresynthese. EBP-Inhibitoren sind sorgfältig entwickelte Verbindungen, die sich an das aktive Zentrum der Enoyl-CoA-Delta-8-Reduktase binden und so ihre normale enzymatische Funktion behindern. Diese Störung verhindert die Bildung von Schlüsselzwischenprodukten im Fettsäureelongationsprozess.

Die chemische Struktur von EBP-Inhibitoren ist sorgfältig ausgearbeitet, um eine präzise Passform in das aktive Zentrum des Enzyms zu gewährleisten und so starke Wechselwirkungen und eine effektive Hemmung zu ermöglichen. Der spezifische Wirkmechanismus von EBP-Inhibitoren besteht darin, die Reduktion von Doppelbindungen innerhalb von Fettsäureketten zu stören, was ein entscheidender Schritt in der Lipidbiosynthese ist. Dies führt letztendlich zu einer Störung der Produktion essenzieller Fettsäuren, die für verschiedene zelluläre Prozesse notwendig sind. Die Entwicklung und Erforschung von EBP-Inhibitoren liefert wertvolle Erkenntnisse über die komplizierten biochemischen Wege, die den Fettsäurestoffwechsel steuern, und bietet Anwendungsmöglichkeiten in der Forschung und darüber hinaus.

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

AY 9944

366-93-8sc-202965
5 mg
¥1636.00
4
(1)

AY 9944 (CAS 366-93-8) ist ein EBP-Inhibitor. Es stört die Funktion der Enoyl-CoA-Delta-8-Reduktase, einem lebenswichtigen Enzym in der Fettsäurebiosynthese, indem es an dessen aktive Stelle bindet. Dies führt zu einer Hemmung der Fettsäureverlängerung und einer anschließenden Störung der Lipidproduktionsprozesse.