Die DNAL4-Inhibitoren stellen eine spezialisierte Klasse chemischer Verbindungen dar, die sorgfältig hergestellt wurden, um mit DNAL4, einem entscheidenden Biomolekül in zellulären Systemen, zu interagieren und dessen Aktivität zu modulieren. DNAL4, das für seine spezifischen Funktionen und Rollen in verschiedenen zellulären Prozessen bekannt ist, dient als primäres Ziel für diese Inhibitoren. Strukturell besitzen DNAL4-Inhibitoren unterschiedliche molekulare Architekturen, die spezifische funktionelle Gruppen und Motive umfassen, die strategisch so konzipiert sind, dass sie eine starke und selektive Bindung an das DNAL4-Molekül ermöglichen. Die Interaktion zwischen DNAL4-Inhibitoren und DNAL4 selbst ist durch ihre Spezifität und Affinität gekennzeichnet. Diese Inhibitoren sind so konstruiert, dass sie bestimmte Bindungsstellen auf dem DNAL4-Molekül durch nichtkovalente Wechselwirkungen wie Wasserstoffbrückenbindungen, hydrophobe Wechselwirkungen und elektrostatische Kräfte erkennen und binden. Dieses Bindungsereignis löst eine Reihe von Konformationsänderungen in DNAL4 aus, die kaskadenartige Auswirkungen auf die damit verbundenen biochemischen Signalwege haben können.
DNAL4 beeinflusst als funktionelle Komponente innerhalb verschiedener zellulärer Aktivitäten eine Reihe von intrazellulären Prozessen. Die Bindung von DNAL4-Inhibitoren stört die normale Funktion von DNAL4 in seinen jeweiligen biologischen Kontexten. Diese Störung kann zu Veränderungen der Signaltransduktion, der zellulären Organisation oder des molekularen Transports sowie anderer wesentlicher zellulärer Funktionen führen. Diese Störungen sind für Forscher von besonderem Interesse, die die komplizierten Mechanismen des Zellverhaltens entschlüsseln wollen. Die Entwicklung von DNAL4-Inhibitoren erfordert ein umfassendes Verständnis sowohl der chemischen Struktur des Inhibitors als auch der detaillierten biochemischen Eigenschaften von DNAL4. Dieses komplexe Wissen fließt in die Entwicklung und Optimierung der Inhibitoren ein, um eine verbesserte Bindungsaffinität und -spezifität zu erreichen. Forscher analysieren die 3D-Struktur von DNAL4 und den Inhibitoren akribisch, um ihre Interaktionen vorherzusagen und zu rationalisieren. Computermodellierung und experimentelle Validierungstechniken tragen zur Feinabstimmung der Inhibitoren für eine optimale Aktivität bei.
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| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|---|
Cisplatin | 15663-27-1 | sc-200896 sc-200896A | 100 mg 500 mg | ¥1557.00 ¥4287.00 | 101 | |
Bildet DNA-Addukte, die die DNA-Replikation und -Transkription stören und zu DNA-Schäden und Zelltod führen. | ||||||
2′-Deoxy-2′,2′-difluorocytidine | 95058-81-4 | sc-275523 sc-275523A | 1 g 5 g | ¥632.00 ¥1444.00 | ||
Baut sich während der Replikation in die DNA ein, verursacht einen Kettenabbruch und hemmt die weitere DNA-Synthese. | ||||||
Aphidicolin | 38966-21-1 | sc-201535 sc-201535A sc-201535B | 1 mg 5 mg 25 mg | ¥948.00 ¥3452.00 ¥12455.00 | 30 | |
Reversibler Inhibitor, der mit dNTPs um die Bindung an das aktive Zentrum der DNA-Polymerase konkurriert. | ||||||
Hydroxyurea | 127-07-1 | sc-29061 sc-29061A | 5 g 25 g | ¥880.00 ¥2933.00 | 18 | |
Verringert die Produktion von dNTPs, was zu unausgewogenen Nukleotidpools und einer Hemmung der DNA-Synthese führt. | ||||||
Caffeine | 58-08-2 | sc-202514 sc-202514A sc-202514B sc-202514C sc-202514D | 50 g 100 g 250 g 1 kg 5 kg | ¥372.00 ¥756.00 ¥1094.00 ¥2166.00 ¥8744.00 | 13 | |
Hemmt unspezifisch DNAP4, indem es in die Zellzyklus-Kontrollpunkte und DNA-Reparaturmechanismen eingreift. | ||||||
Mitomycin C | 50-07-7 | sc-3514A sc-3514 sc-3514B | 2 mg 5 mg 10 mg | ¥745.00 ¥1139.00 ¥1613.00 | 85 | |
Bildet DNA-Querverbindungen, verhindert die Trennung der DNA-Stränge und hemmt | ||||||