Date published: 2026-2-10

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cyclin A-type Inhibitoren

Gängige cyclin A-type Inhibitors sind unter underem Palbociclib CAS 571190-30-2, Ribociclib CAS 1211441-98-3, Abemaciclib CAS 1231929-97-7, Flavopiridol CAS 146426-40-6 und Roscovitine CAS 186692-46-6.

Inhibitoren vom Typ Cyclin A beziehen sich im Rahmen dieser Diskussion auf Chemikalien, die indirekt die Funktion von Cyclin A modulieren, indem sie auf die von ihm aktivierten Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs) abzielen. Cyclin-A-Proteine sind für die Progression des Zellzyklus, insbesondere für die S-Phase und den G2/M-Übergang, unerlässlich. Diese Proteine bilden Komplexe mit CDKs, insbesondere CDK1 und CDK2, und aktivieren diese zur Phosphorylierung spezifischer Substrate, die für die Zellzyklusprogression erforderlich sind. Die oben aufgeführten Inhibitoren wie Palbociclib, Ribociclib und Abemaciclib sind in erster Linie für ihre Wirkung auf CDK4 und CDK6 bekannt, die eher mit dem Cyclin-D-Typ als mit Cyclin A verwandt sind. Breitspektrum-CDK-Inhibitoren wie Flavopiridol und Dinaciclib können jedoch indirekt die Funktion von Cyclin A beeinträchtigen, indem sie die Kinaseaktivität seiner Partner-CDKs hemmen und dadurch die für den Zellzyklusfortschritt erforderlichen Phosphorylierungsvorgänge blockieren.

Der Wirkmechanismus dieser Inhibitoren besteht in der kompetitiven Bindung an die ATP-Bindungsstelle der CDKs, wodurch deren Kinaseaktivität und damit das Fortschreiten des Zellzyklus an bestimmten Kontrollpunkten verhindert wird. Diese indirekte Hemmungsstrategie ist für die Regulierung der Zellproliferation von entscheidender Bedeutung und wurde in verschiedenen Zusammenhängen erforscht, insbesondere bei Krebs, wo die Deregulierung des Zellzyklus ein häufiges Merkmal ist. Durch die Hemmung der CDKs mildern diese Chemikalien indirekt die Auswirkungen einer Überexpression oder Fehlregulierung von Cyclin A, die zu unkontrolliertem Zellwachstum führen kann. Die Entwicklung von CDK-Inhibitoren ist ein bedeutender Forschungsbereich, der Einblicke in die Regulierung des Zellzyklus gewährt und Möglichkeiten zur Behandlung von Krankheiten bietet, die durch eine Dysregulation des Zellzyklus gekennzeichnet sind.

Siehe auch...

ProduktCAS #Katalog #MengePreisReferenzenBewertung

Palbociclib

571190-30-2sc-507366
50 mg
¥3622.00
(0)

Ein selektiver Inhibitor von CDK4 und CDK6, der indirekt Cyclin A-assoziierte Signalwege beeinflusst.

Ribociclib

1211441-98-3sc-507367
10 mg
¥5077.00
(0)

Wirkt ähnlich wie Palbociclib auf CDK4 und CDK6 und moduliert indirekt die Aktivitäten von Cyclin A.

Abemaciclib

1231929-97-7sc-507342
10 mg
¥1241.00
(0)

Hemmt CDK4 und CDK6 mit einer leichten Präferenz für CDK4 und wirkt sich indirekt auf Cyclin A aus.

Flavopiridol

146426-40-6sc-202157
sc-202157A
5 mg
25 mg
¥880.00
¥2922.00
41
(3)

Ein CDK-Inhibitor mit breitem Wirkungsspektrum, der auch CDK1, CDK2 und CDK4 hemmt und dadurch indirekt Cyclin A hemmt.

Roscovitine

186692-46-6sc-24002
sc-24002A
1 mg
5 mg
¥1061.00
¥2990.00
42
(2)

Hemmt CDK1, CDK2 und CDK5 und beeinflusst damit indirekt die durch Cyclin A regulierte Zellzyklusprogression.

Dinaciclib

779353-01-4sc-364483
sc-364483A
5 mg
25 mg
¥2787.00
¥10018.00
1
(0)

Ein potenter Hemmstoff von CDK1, CDK2, CDK5 und CDK9, der eine indirekte Hemmung von Cyclin A bewirkt.

SNS-032

345627-80-7sc-364621
sc-364621A
5 mg
10 mg
¥1907.00
¥2956.00
(1)

Hemmt selektiv CDK2, CDK7 und CDK9 und bietet damit indirekte Wege zur Hemmung von Cyclin A.

AZD 5438

602306-29-6sc-361115
sc-361115A
10 mg
50 mg
¥2313.00
¥9759.00
(0)

Hemmt CDK1, CDK2 und CDK9 und beeinträchtigt damit indirekt die Aktivität von Cyclin A bei der Regulierung des Zellzyklus.

Purvalanol A

212844-53-6sc-224244
sc-224244A
1 mg
5 mg
¥812.00
¥3351.00
4
(2)

Hemmt CDK1, CDK2 und CDK5 und beeinflusst damit indirekt die Cyclin A-assoziierte Zellzyklusprogression.