Date published: 2026-2-10

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C1orf63 Inhibitoren

Gängige C1orf63 Inhibitors sind unter underem Pladienolide B CAS 445493-23-2 und (S)-2-(4-(4-Chlorophenyl)-2,3,9-trimethyl-6H-thieno[3,2-f][1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]diazepin-6-yl)-N-(4-hydroxyphenyl)acetamide CAS 202590-98-5.

Die chemische Klasse der RSRP1-Inhibitoren umfasst verschiedene Verbindungen, die indirekt die Funktionalität von RSRP1 (Arginin- und Serin-reiches Protein 1) beeinflussen. Diese Verbindungen zielen auf das Spleißosom und damit verbundene RNA-Spleißprozesse ab, anstatt direkt mit dem RSRP1-Protein zu interagieren. Das RNA-Spleißen, ein entscheidender Prozess bei der Genexpression, ist von zentraler Bedeutung für die Funktion von RSRP1. Indem sie diesen Prozess modulieren, üben diese Inhibitoren eine indirekte Wirkung auf die Aktivität von RSRP1 aus. Die Bedeutung dieser Wirkstoffklasse liegt in ihrer Fähigkeit, den breiteren zellulären Kontext der RNA-Verarbeitung zu manipulieren und dadurch die Rolle von RSRP1 innerhalb dieser wichtigen biologischen Wege zu beeinflussen.

Die Wirkungsweise dieser Inhibitoren konzentriert sich in erster Linie auf die Störung oder Veränderung der Mechanismen und Strukturen, die das RNA-Spleißen erleichtern. Diese Störung kann zu weitreichenden Veränderungen der Genexpressionsmuster führen, die wiederum die Funktionalität von RSRP1 beeinträchtigen können. Der indirekte Ansatz dieser Inhibitoren ist von entscheidender Bedeutung, da er die Modulation der Aktivität von RSRP1 ermöglicht, indem er auf die komplexen und vielschichtigen Prozesse des RNA-Spleißens abzielt. Indem sie die Effizienz, Spezifität oder Dynamik des Spleißens beeinflussen, können diese Verbindungen indirekt die regulatorische Rolle und die Aktivitäten von RSRP1 in zellulären Genexpressionsprozessen beeinflussen. Diese Klasse von Inhibitoren ist einzigartig in ihrem Ansatz, da sie nicht nur auf ein einzelnes Protein abzielt, sondern ein Netzwerk von Interaktionen und Prozessen innerhalb der Zelle beeinflusst. Die Vielfalt der Mechanismen dieser Inhibitoren verdeutlicht das komplizierte Zusammenspiel der zellulären Komponenten und Prozesse, die die Funktion von Proteinen wie RSRP1 regulieren. Sie unterstreicht die vielschichtigen Strategien, die erforderlich sind, um die Aktivität eines Proteins indirekt über breitere zelluläre Mechanismen zu beeinflussen. Dieser Ansatz bietet nicht nur Einblicke in die Regulierung von RSRP1, sondern eröffnet auch Wege zum Verständnis der komplexen Natur der Proteinfunktionalität im Zusammenhang mit zellulären Prozessen und der Genexpression.

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Pladienolide B

445493-23-2sc-391691
sc-391691B
sc-391691A
sc-391691C
sc-391691D
sc-391691E
0.5 mg
10 mg
20 mg
50 mg
100 mg
5 mg
¥3373.00
¥64296.00
¥125219.00
¥287691.00
¥747997.00
¥32436.00
63
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Zielt auf das Spleißosom und stört möglicherweise die RNA-Spleißprozesse, an denen RSRP1 beteiligt ist.

(S)-2-(4-(4-Chlorophenyl)-2,3,9-trimethyl-6H-thieno[3,2-f][1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]diazepin-6-yl)-N-(4-hydroxyphenyl)acetamide

202590-98-5sc-501130
2.5 mg
¥3723.00
(0)

Ein weiterer Spleißinhibitor, könnte die RNA-Spleißaktivitäten und die Funktion von RSRP1 beeinflussen.