ADH7-Inhibitoren gehören zu einer bestimmten chemischen Klasse, die sich durch ihre Fähigkeit auszeichnet, selektiv auf das Enzym Alkoholdehydrogenase 7 (ADH7) einzuwirken und dessen Aktivität zu modulieren. Dieses Enzym spielt eine entscheidende Rolle im Stoffwechsel von Alkoholen und anderen Substraten in verschiedenen biologischen Systemen. ADH7-Inhibitoren sind so konzipiert, dass sie mit dem aktiven Zentrum des ADH7-Enzyms interagieren und dadurch dessen katalytische Funktion behindern. Diese Interaktion reguliert effektiv die Umwandlung von Alkoholen in entsprechende Aldehyde oder Ketone, indem sie die Fähigkeit des Enzyms, die entscheidenden Oxidations-Reduktions-Reaktionen zu erleichtern, behindert.
Die hemmende Wirkung dieser Verbindungen auf ADH7 wird durch spezifische molekulare Interaktionen erzielt, die die dreidimensionale Struktur des Enzyms stören und seine aktive Konformation verändern. Diese Störung verhindert die Bindung von Substraten und Co-Faktoren, die für die enzymatische Reaktion erforderlich sind. Die Entwicklung von ADH7-Inhibitoren erfordert ein tiefgreifendes Verständnis der Struktur und des Mechanismus des Enzyms, um die Herstellung von Verbindungen mit hoher Selektivität und Wirksamkeit zu ermöglichen. Diese Inhibitoren sind wertvolle Hilfsmittel in der wissenschaftlichen Forschung, um die physiologische Rolle von ADH7 und seine Auswirkungen auf verschiedene Stoffwechselwege zu entschlüsseln.
| Produkt | CAS # | Katalog # | Menge | Preis | Referenzen | Bewertung |
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Hh Signaling Antagonist VII, JK184 | 315703-52-7 | sc-202649 | 5 mg | ¥846.00 | ||
Der Hh-Signalantagonist VII, JK184, wirkt als ADH7, indem er spezifische Protein-Protein-Interaktionen innerhalb des Hedgehog-Signalwegs unterbricht. Seine einzigartige molekulare Architektur ermöglicht eine selektive Hemmung, die die Konformationsdynamik der Zielproteine verändert. Der Wirkstoff weist ein ausgeprägtes kinetisches Profil auf, das sich bei unterschiedlichen Ionenstärken deutlich auf die Reaktionsgeschwindigkeit auswirkt. Darüber hinaus erhöht ihre amphiphile Natur die Membranpermeabilität und beeinflusst die zelluläre Aufnahme und Lokalisierung. | ||||||